
… glühen schon die Drähte bei Play, dem neuen Android-Store aus dem Hause Google. Mehr als 1.000.000 Mal ist Instragram für Android innerhalb der ersten 24 Stunden geladen worden.
Wie sehr die Android-Version erwartet wurde, hatte ich schon vor ein paar Wochen in den USA erlebt. Ich lauschte einem Interview mit dem Instagram-Gründer Kevin Systrom (siehe mein privates Blog). Als er bekanntgab, dass die Android-App kurz vor der Veröffentlichung stand, verbreitete sich die Neuigkeit wie ein Lauffeuer. Bis dato konnten nur iPhones, iPads und einige iPods Instagram nutzen. Trotzdem haben sich seit Herbst 2010 27 Millionen Nutzer engemeldet. Systrom bezeichnet schon seine Testversion als die beste “Android-App ever”. Sie sei super schnell, super stabil und sei sogar in einigen Punkten besser als die iPhone-App.
Tatsächlich: Instagram für Android kann fast alles, was auch die iPhone-Variante kann. Fotos machen, direkt bearbeiten, Filter drüber legen, mit Freunden teilen oder direkt bei Facebook oder Twitter veröffentlichen. Nur der bliebete Tilt-Shift-Effekt geht nicht. Dafür können Android-Nutzer schon direkt vor der Aufnahme einen Bereich auswählen und das Foto beschneiden. Das geht beim iPhone nicht.
Die ersten Reaktionen trudeln auch schon ein: Viel Lob gibt es für die gute Geschwindigkeit der Foto-App. Kritik gibt es dafür, dass die App Zugriff auf die Kontakte der Nutzer haben möchte. Einige fragen zurecht: Wozu?
Die Nachfrage lässt sich leicht erklären. Während Early Adaptor und die Netzspalten der Medien in den letzten Wochen gerne über Path & Pinterest schrieben, zeigten Nutzungsstatistiken etwas anderes. Je nach Ranking waren es ganz andere Apps, die am Meisten von den Nutzern Tag für Tag aufgerufen worden. Meist ganz vorne mit dabei: Instagram. Und das obwohl es bis jetzt nur eine iOS-Version gab. Aber das hat sich ja nun geändert.
Instagram für Android gibt es bei Google Play.
Instagram für das iPhone oder das iPad gibt es im iTunes Store.




Es ist Montag und statt euch zu Beginn der neuen Woche in den Alltag zu schicken kommen wir euch mit den Monatgsmalern um die Ecke. Denn darum geht es bei der App Draw Something, die wir euch als perfekte Ablenkung vom Bürojob, vom neuen Uni-Semester oder als Begleiter in den Osterferien empfehlen möchten.




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