Schon seit einer sehr langen Zeit stehen soziale Netzwerke im Fokus der Datenschützer. Im Moment schauen noch alle auf “Facebook”, was vor allem auch an dem neuen Film “The Social Network” liegt. Da der Trend aber immer mehr in Richtung Geo-Location-Dienste geht, zu denen auch “Foursquare” gehört, wird es wohl nicht lange dauern, bis die Diskussionen darüber auch die breite Masse erreicht. Deswegen durchleuchten wir in diesem Teil die Sicherungs-Einstellungen und Schutzmaßnahmen der App.
“Foursquare” hat kurz vor dem Erscheinen der neuen Geo-Location-Anwendung von “Facebook” noch einmal seinen Datenschutz verbessert. Jetzt können Sie zum Beispiel einstellen, ob den Freunden die E-Mail-Adresse oder die Telefonnummer angezeigt werden soll. Auch das Anzeigen anderer sozialer Netzwerke kann nun blockiert werden. Sollten Sie sich in einem Lokal etc. befinden und dort “einchecken”, so werden Sie, normaler Weise, auf einer “Who´s here”-Liste vermerkt, die jeder Benutzer einsehen kann, der ebenfalls dort “eingecheckt” hat. Wollen Sie das jedoch nicht, können Sie auch diese Funktion in den Einstellungen deaktivieren. Somit besteht zumindest schonmal grundsätzlich die Möglichkeit wichtige Daten vor anderen Nutzern zu verbergen.
Sollten Sie manche Einstellungen aber nicht berücksichtigen, so kommen andere Leute leider recht schnell an diese Daten ran und könnn diese auch schnell gegen Sie verwenden. “Checken” Sie zum Beispiel irgendwo ein, dann weiß jemand, der das über Twitter oder Facebook vermittlet bekommt sofort bescheid, dass Sie nicht zu Hause sind. Die Seite pleaserobme.com beschäftigt sich mit dem Problem und will dadurch den Nutzern bewusst machen, was sie alles von sich selbst preis geben.
Letztendlich besteht also ein grundlegender Datenschutz, allerdings sollte man wirklich die meisten Möglichkeiten, sich selbst zu schützen, nutzen. Sonst kann es durchaus zum Missbrauch der Daten kommen.








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