- Schauen Sie sich die Apple-Keynote noch einmal komplett an
- Eine schöne Zusammenfassung bei TheVerge.com
- Apple über iOS7, OS X Mavericks, den neuen MacPro, das neue MacBook Air und das neue iTunes Radio
- Auf Deutsch gibt es hier die Beiträge von Caschy in seinem Blog Stadt Bremerhaven
- iOS stellt die Suche von Google auf Bing um
Alle Beiträge in der Kategorie "iPhone iPad Macs und Co."
Neue Betriebssysteme: Apple renoviert seine Wohnzimmer
Sicherheitslücke: So umgeht ihr den Passwortschutz beim iPhone
Es gibt eine Sicherheitslücke beim iPhone: Mit einem Trick, kann der Passwortschutz umgangen werden. Dann hat jeder Zugriff auf euer Handy. Das betrifft viele iPhones, die das Betriebssystem iOS 6.1 installiert haben.
Ein YouTube-Video zeigt wie Schritt für Schritt die Code-Sperre am iPhone umgangen werden kann. Ihr könnt telefonieren, den Anrufbeantworter abhören oder durch die Fotos schauen, ohne auch nur den Sicherheitscode zu kennen.
Das geht so. Ihr geht auf die Notruftaste, haltet den Aus-Knopf gedrückt, bis der Ausschalt-Bildschirm kommt. Dann geht ihr auf Abbrechen. Jetzt wählt ihr eine Notrufnummer, brecht den Anruf aber direkt ab. Ihr wählt also nicht wirklich. Dann schaltet Ihr den Bildschirm einmal kurz aus, dann wieder an und haltet den oberen Knopf gedrückt, während ihr auf dem aktuellen Sperrbildschirm auf das Icon unten links gehen. Schon habt ihr die Code-Sperre umgangen.
Apple hat schon angekündigt an einer Lösung dieser Sicherheitslücke zu arbeiten. Mit einem der nächsten Updates, soll das Problem behoben werden. Wenn ihr iOS 6.1installiert habt, solltet ihr in der Zwischenzeit etwas besser aufpassen, wo ihr euer Smartphone rumliegen lasst — aber das ist ja sowieso immer eine gute Idee.
BlackBerry will es noch mal wissen

Erinnert ihr euch noch an den BlackBerry? Vor ein paar Jahren haben wir in der Straßenbahn kaum einen Geschäftsmenschen ohne BlackBerry entdecken können. Heute ist vor allem das iPhone das Gerät erster Wahl. Jetzt will BlackBerry aber zurück in das Zentrum des Interesses und hat ein neues Gerät angekündigt.
BlackBerry Z10 – so heißt das Gerät, in das der BlackBerry-Hersteller RIM jetzt sein ganzes Vertrauen legt (und sich vorsorglich von RIM in BlackBerry umbenannt hat). Das neue Gerät soll das Ruder noch einmal rumreißen. Mit einer großen Show hat BlackBerry das neue Smartphone in Dubai präsentiert. Das Besondere: Das neue Gerät hat keine Tastatur mehr. Es ist ein normales Smartphone mit bildschirmfüllenden 4,2-Zoll Display. Mit dem neuen Betriebssystem soll es in der neuen Black Berry World bereits 70.000 Apps geben – darunter auch für Skype, Rdio, Facebook, oder Twitter.
Wer der echten Tastatur hinterher trauert, bekommt eine Alternative: Es ist ebenfalls das BlackBerry Q10 angekündigt worden. Unter dem 720×720-Pixel-Display ist eine herkömmliche Tastatur zu finden. Das Blog Mobilegeeks berichtet, dass das Z10 in Deutschland Ende Februar erhältlich sein könnte – zum Beispiel als LTE-Gerät bei Vodafone. Ohne Vertrag sei das Gerät in Europa für 519 Euro zu haben.
Was viele skeptisch macht: Das Gerät hat lange auf sich warten lassen. Erste Gerüchte gab es schon 2011. RIM hat das neue BlackBerry-Smartphone dann für 2012 angekündigt und im letzten Sommer noch einmal auf Anfang 2013 verschoben.
Hier gibt es ein paar Eindrücke rund um das neue BlackBerry-Gerät:
Erst Gerätetester sind verhalten: Sie sagen, ein solides Smartphone, aber damit sticht man heute auch nicht mehr aus der Masse hervor. In den nächsten Wochen werden wir tatsächlich erleben, ob alte Fans zum BlackBerry zurückkehren und vielleicht neue hinzukommen. Was haltet ihr von den neuen BlackBerry-Geräten?
Ein Lob für WhatsApp
10 Milliarden Nachrichten gehen Tag für Tag beim Kurznachrichtendienst WhatsApp durch die Leitungen. In der Vergangenheit gab es immer mal wieder Ärger wegen Sicherheitsmängel. Es ist kein großes Geheimnis: Ich war bisher kein großer Freund von WhatsApp. Identitäsklau und unsicher verschickte Kurznachrichten haben mir das verbreitete System noch unsypathischer gemacht.
Heute will ich WhatsApp aber loben.
Denn: Die Macher der App hören auf Kritik von Datenschützern. Normalerweise erleben wir im Netz immer das Gegenteil. Es herrscht bei vielen Anbietern eine Augen-zu-und-durch-Mentalität. Die niederländischen und kanadischen Datenschützer haben WhatsApp unter die Lupe genommen und heftig für den Datenschutz kritisiert. Sie sagen: WhatsApp verstoße gegen die Regeln in deren Ländern, da die App automatisch die Telefonnummern im Smartphone-Adressbuch des Nutzers abgleicht.
Zwar gibt es einen Hinweis, eine wirkliche Entscheidungsfreiheit haben wir Nutzer aber nicht. Die Niederlande wollen sogar nachhaken: Wenn WhatsApp nicht nachbessert, soll eine Geldstrafe drin sein. Aber, dazu kommt es wohl nicht (siehe die Berichte bei Netzpolitik.org und bei Golem).
WhatsApp will tatsächlich nachbessen. Nutzer sollen in Zukunft besser kontrollieren können, ob Whatsapp auf das Adressbuch zugreifen könne. Kontakte könnten auch nachträglich noch hinzugefügt werden. Wenn WhatsApp dies auch einhält ist das ein gutes Signal und dann hätten sie sich mein Lob auch wirklich verdient.
“Habe Visionen für uns” — warum Apple für die Öffentlichkeit ein Unterhaltungs- und kein Technologiekonzern ist
Es ist die Technik-Nachricht an diesem Morgen: Apple hat die neuen Quartalszahlen vorgelegt und obwohl der Konzern so viele iPhones und iPads wie noch nie verkauft hat, sackte die Aktie an der Börse zunächst um 10 Prozent ab. Hier kann etwas nicht stimmen.
Schauen wir uns erst einmal die Schlagzeilen vom heutigen Morgen an. “Investoren enttäuscht: Apple kann sich Tiefstapelei nicht mehr leisten” – “Ein erster Blick auf die Q1/2013 Zahlen von Apple: Die iPhone Abhängigkeit steigt” – “Apple enttäuscht trotz Rekordquartal” und auf der anderen Seite: “Apple verkauft so viele iPhones und iPads wie noch nie“. Ist die Presse ungeduldig? Oder gar die Anleger? Da weiß man doch schon vor dem ersten Kaffe, dass etwas mit unserem Umgang mit Apple nicht stimmen kann.
Es geht um Erwartung und Sehnsucht nach Innovation. Entsprechende Wünsche werden auf Apple projiziert. Die Auswirkungen sind gravierend: Trotz Rekorde sinkt der Aktienwert.
Das Technikmagazin The Verge merkt an, dass Google hingegen kürzlich seine unternehmerischen Ziele verfehlte, die Aktie aber um 10 Prozent stieg. Als der große US-Streamingdienst Netflix nur einen Mini-Profit bekannt gab, stieg die Aktie sogar um 40 Prozent. Es wird gefragt: Braucht Apple eine neue Erzählung? Langweilen uns die Macs, die Smartphones oder Tablets? Muss eine neue Produktlinie her?
Das bringt mich zu einer Überlegung: Apple scheint tatsächlich von der Öffentlichkeit nicht als Technologiekonzern, sondern als Unterhaltungskonzern wahrgenommen zu werden. “Unterhalte uns, und erzähle uns von spannenden technischen Visionen”, scheinen Kunden, Aktionäre und Öffentlichkeit zu fordern. Wird der Wunsch nicht erfüllt, wird das mit Missachtung bestraft. Irgendwie schräg.
Die DEG hat eine neue App
Heute möchten ich euch im Netz auf’s Eis führen: Die DEG
hat jetzt eine eigene App. Das Eishockey-Team ist dabei von einem Startup aus Düsseldorf unterstützt worden.
Die App könnt ihr kostenlos im App-Store herunterladen. Gebt einfach das Stichwort DEG ein. Ich habe bei meinem Test die App direkt auf Position 3 der Suchergebnisse gefunden. Beim ersten Aufruf gibt es eine kleine Anleitung, wie die App zu bedienen ist. Ihr navigiert mit einem Puck durch die Menüpunkte, den ihr mit eurem Finger drehen können. Ich werde mit einem Countdown zum nächsten Spiel begrüßt – es ist ein Heimspiel gegen die Hannover Scorpions jetzt am Wochenende. Mit der kostenlosen DEG-App kann ich mit dem Fan-TV am Spieltag interagieren, den Liveticker mit Toralarm und Fangesänge verfolgen. Die News der Webseite und Twitter-Meldungen der Spieler kann ich ebenso abrufen, wie auch den Ticket- und Fanshop. Sehr schön ist auch der Routenplaner zu Auswärtsspielen. Aktuell gibt es die App nur für das iPhone und iPad verfügbar. Mitte Januar soll auch die Android-Version folgen.
Hier ist der direkte Link zur App: http://qp.is/50y.
Unsere kleine Tabletkaufberatung
Wir haben es auch von den Händlern hier in Düsseldorf gehört: Im Weihnachts-geschäft gehen “Tablets” weg wie warme Semmeln. Was in diesem Jahr neu ist: Es gibt so viel Konkurrenz für das iPad wie noch nie. Wir ordnen deswegen heute den Tablet-Markt
Spannend: Das Nexus 7
Ich persönlich habe seit drei Wochen das Nexus 7 von Asus und Google im Gebrauch. Das hat in etwa die Größe des iPad Minis, ist aber viel günstiger. Ich habe für mein Nexus 7 nur 199 Euro bezahlt und so im iPad-Mini-Vergleich 130 Euro gespart. Bei diesem Preisunterschied vermisse ich nichts beim Nexus 7. Die Verarbeitung ist sehr gut, ebenso die Akkulaufzeit und ich muss sagen: Die nervigen Kinderkrankheiten von Android gibt es nicht mehr, die Bedienung funktioniert sehr intuitiv. Beim Start habe ich nur mein Google-Konto eingegeben und nach einer sehr kurzen Wartezeit, war mein Mailprogramm, das Adressbuch und der Chrome-Browser mit meinen Einstellungen befüllt. Ich musste nichts weiter einrichten. Das ist sehr bequem.
Bei meiner letzten Android-Testphase vor fast zwei Jahren, war der Android-Store sehr kompliziert und ich habe auch noch nicht alle Apps vorgefunden, die ich gerne haben wollte. Der Play-Store hat jetzt alle wichtigen Apps und bietet auch Musik, Filme und Bücher. Mit dem App-Store für das iPhone oder iPad hat er also gleichgezogen.
Gestern Abend habe ich testweise die neue Spiegel-Titelstory geladen und gelesen. Ds war das erste Mal, dass ich ohne Mühe einen sehr langen Text auf dem Bildschirm lesen konnte. Bei meinem alten großen iPad war das schwierig. Bisher habe ich lange Texte nur auf eReadern gelesen.
Apple vs. Android vs. Windows 8 und RT
Chip.de bietet online einen Kaufberater an, der sehr intensiv über die unterschiedlichen Tablet-System informiert. Wer etwas mehr ausgeben will und sowieso ein iPhone hat, wird natürlich mit dem iPad oder iPad-Mini richtig liegen. Das Design auch auf dem Bildschirm ist extrem gut. Aber: Das System ist auch geschlossen. Ich kann nicht alles machen, was ich will. Anders ist das bei Android. Das System ist flexibel und offen – dadurch kann ich zwar alles anpassen wie ich will, es können sich aber auch leichter virenverseuchte Apps einschleichen. Das klingt jetzt dramatischer, als es das am Ende ist. Im Chip-Kaufberater erfahren wir auch etwas über die Tablets mit Windows 8 und RT. Die bieten bisher keinen echter Mehrwert. Für dieses System gibt es zu wenige Apps.
Wenn ich einen Blick in die Glaskugel werfen darf: Ich glaube in den nächsten Monaten werden die spannenderen Entwicklungen auf dem Android-System stattfinden.
iOS 6 schon heute auf iPhone und iPad installieren — ohne Computer und iTunes

Morgen wird das neue iPhone ausgeliefert. Wenn ihr das neue nicht bekommt, können ihr euer “altes” aber schon heute auf den neusten Stand bringen. Die neue Version des Betriebssystem ist seit gestern Abend verfügbar.
Die Hardcore-Fans haben gestern minütlich ihr iPhone gecheckt: Ist das neue iOS schon da? Um 21:40 Uhr habe ich das erste mal auf Twitter davon gelesen. Die Apple-Server hatten unter den Anfragen zu leiden und das Update dauerte Stunden. Heute morgen geht es übrigens schon wieder ganz fix. Ich zeige euch kurz, wie ihr euer iPad oder iPhone 3GS, 4 oder 4S schon heute auf den neusten Stand bringen könnt, einen Tag bevor die iPhone 5 Käufer ihre ersten Geräte in die Hand bekommen.
Der Vorteil: Ihr müsst das iPhone nicht an den Computer anschließen – das geht inzwischen auch ohne iTunes.
Schritt 1.) Schließt das iPhone am Strom an und loggt euch in ein WLAN ein.
Schritt 2.) Geht auf Einstellungen.
Schritt 3.) Wählt dann den Punkt Allgemein aus.
Schritt 4.) Wählt Softwareaktualisierung und lasst das System dann nach Updates suchen.
Schritt 5.) Euch wir das iOS 6 empfohlen. 200 neue Funktionen preist Apple an. Beginnt das Update zu laden. Das sind 625 MB und das dauert etwas.
Schritt 6.) Wenn das Update geladen ist, bietet er die Funktion “Jetzt installieren” an. Folgt den Schritten und fertig ist die Installation.
Willkommen in der Welt von iOS 6. Siri versteht mehr Sprachbefehle, Facetime-Video-Anrufe funktionieren nun auch ohne WLAN aber auf eine Sache solltet ihr euch sich einstellen: Die YouTube-App und die Google-Maps verschwinden vom System. Die neue offizielle Google YouTube-App könnt ihr per Hand nachladen und die Maps kommen von Apple künftig selbst. Hier müssen wir uns etwas umstellen.
Was haltet ihr von iOS 6?




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