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	<description>Franziska Bluhm und Daniel Fiene führen das wöchentliche Magazin rund um das Internet. Hier verpassen Sie kein Thema, dass die Online-Welt derzeit bewegt.</description>
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		<title>Sendung vom 14.05.2012: Landtagswahl-Fazit, Grimme Online Awards, Next12, Facebook, Rundshow</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/keyvisual_gross_sabinestudio.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4450" title="keyvisual_gross_sabinestudio" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/keyvisual_gross_sabinestudio-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a>Sabine Piel führt heute durch die 120. Ausgabe der Sendung mit dem Internet. Nach der Landtagswahl und vor den Grimme Online Awards gibt es für euch wieder die aktuellsten Netzthemen auf die Ohren.</p>
<p></p>
<p><strong>Landtagswahl und ihre Spitzenkandidaten bei Twitter</strong></p>
<p>Am Sonntag, 13.05.2012, war hier in Düsseldorf die mediale Hölle los. Die Landtagswahlen haben stattgefunden. Unzählige Übertragungswagen der großen und kleinen Radio- und Fernsehsender standen am Rhein um über die Landtagswahlen zu berichten. Der Wahl war ein Wahlkampf vorausgegangen, der unter anderem auch im Internet geschlagen wurde &#8211; bei Nachrichtendiensten wie Twitter oder sozialen Netzwerken wie Facebook. Die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat sich sofort punkt 18 Uhr bei Twitter per Tweet bedankt bei den Wahlhelfern. Keine Minute später hat sie ein Foto veröffentlich, dass sie zusammen mit ihrem Mann und ihrem Sohn zeigt. Und zwar in dem Moment als sie die Prognosen im Fernsehen erfahren hat und begeistert die Arme hochreißen. Bei den Grünen wurde auch getwittert. Die haben von ihrer Wahlparty im Kit am Rheinufer Meldungen geschrieben. In der allerersten Reaktion heißt es Wahnsinn, vielen Dank für euer Vertrauen und es gibt ein Foto von dem Spitzenkandidatin Fr. Löhrmann, wie sie noch mitten in der Menschenmenge steht und sich bejubeln lässt. Der Landesvorsitzende der NRW Grünen, Sven Lehmann, schreibt: ‚Da wacht man auf und hat 29 Mandate, also 6 Mandate mehr als bisher‘.</p>
<p>Es gab ja Parteien die in der Opposition bleiben, aber sich trotzdem als Gewinner sehen &#8211; die FDP und die Piraten. Die Piraten haben naturgemäß die meisten Beiträge bei Twitter. Die erste Reaktion ist ganz klassisch, man bedankt sich bei allen Helfern und danach werden immer wieder, im Minuten Takt, ungläubig die die Hochrechnungen getwittert. Kurz danach findet man einen Link auf die Internetseite der Piraten mit den Fotos aller Piraten, die jetzt einen Sitz im Landtag haben, weil sie Abgeordnete geworden sind. Bei der FDP wurde frenetisch gejubelt bei Twitter nach der ersten Prognose um kurz nach 18 Uhr, die bei über 8% lag. Es heißt, es sei ein grandioses Ergebnis. Spitzenkandidat Hr. Linder schreibt auch, dass sei ein großes Ergebnis.</p>
<p>Bei den Linken heißt es um kurz nach 18 Uhr wirklich ganz lapidar ‚Vielen Dank an unsere Wählerinnen und Wähler‘. Einen Tag danach gibt es noch einen Eintrag, der heißt ‚The Day after, uns gibt es noch.‘. Bei der NRW CDU gibt man sich geschlossener bei Twitter. Über den offiziellen Account der NRW CDU gibt es wenige Minuten nach der ersten Hochrechnung einen Link zum Video des ersten Statements von Norbert Röttgen, dass er als Landesvorsitzender zurück treten will und das er für das schlechte Ergebnis schuld sei.</p>
<p><strong>Website der Woche: </strong></p>
<p><a href="http://www.lieferservice.de/">http://www.lieferservice.de/</a>  – Die macht das Bestellen von Essen so einfach wie möglich! Man muss sich nie wieder mit irgendwelchen Bestellzetteln oder Faltblättchen in irgendeiner Schublade rumschlagen. Man hat einen einfachen Überblick über alles was Angeboten wird. Wie das funktioniert? Ganz einfach, wenn Du auf lieferservice.de gehst wird man erst mal gefragt, wo man wohnt – denn abhängig davon, wird einem dann aus der Region wo man wohnt eine ganze Reihe an Restaurants und Ketten angezeigt, die überhaupt zu einem nach Hause liefern. Man kann eben so nach einem Essen, seine persönliche Meinung über den Lieferdienst schreiben. Was manchmal sehr praktisch sein kann. Der Vorgang geht wie folgt: Startseite -&gt; PLZ eingeben -&gt; aus einem Lieferdienst auswählen -&gt; Kategorien sind Pizza, Mediterran, Asiatisch usw.  -&gt; es öffnet sich die Karte -&gt; das Essen was man haben möchte auswählen -&gt; eventuell eine Anmerkung dazu schreiben, wenn man was Besonderes haben möchte z.B. Pizza ohne Käse -&gt; man kann sogar mit PayPal bezahlen! -&gt; abschicken und warten bis das Essen daheim ist. Was auch noch toll ist, diesen Lieferservice gibt es sogar als App. Für iPhone und Android.</p>
<p><strong>Grimme Online Award 2012 und ihre Nominierung</strong></p>
<p>Mit dem Grimme Online Award werden seit dem Jahr 2001 vom Grimme-Institut qualitativ hochwertige Online-Angebote ausgezeichnet. In vier Kategorien werden insgesamt maximal acht Preise vergeben. <strong>Grimme Online Award Information, Grimme Online Award Wissen und Bildung, Grimme Online Award Kultur und Unterhaltung, Grimme Online Award Spezial. </strong></p>
<p>Dieses Jahr sind 1900 Bewerbungen eingegangen und nun stehen die Nominierungen fest, darunter befinden sich spannende Webdokumentationen, Datenvisualsierungen, engagierte Themeseiten und Apps. Am 20. Juni 2012 werden die Preisträger dann gekürt und Daniel Fiene saß mit und war einer von 7 in der Nominierungskommission. Über 300 Webseiten haben sie sich dann genauer angeschaut. Sie haben viele Abende damit verbracht sich die Seiten anzugucken um dann in  2 Tagen  Ausfallverfahren zu machen. Von 1900 Webseiten sind nur noch 25 Webseiten übrig geblieben. Die Nominierungskomission hat drauf geachtet, dass es keine Selbstdarstellersites sind sondern wirklich Angebote bei denen es sich um qualitativ hochwertige Inhaltswebseiten handelt. Neu ist in diesem  Jahr das auch Apps nominiert werden können. Es wurden aber nur 2 nominiert,  warum? Daniel Fiene war selber überrascht, dass man  von all denen nur zwei auswählen konnte. Neben der Tagesschau-App ist auch die Frankfurter Rundschau-App nominiert. Diese App ist echt gut gewesen, denn es gibt immer mal wieder hochwertige Themenspecials, wie z.B. Februar 2012 gab es in der App eine gute Ausgabe über den Schriftsteller Charles Dickens. Der Trend dieses Jahr sind Webseiten, die Vorort genutzt werden müssen. Nominiert dafür sind z.B. Memory Loops, ein Audiomahnmal, um an die Verbrechen im 2.ten Weltkrieg zu erinnern. Es ist ein virtuelles Denkmal an die Opfer. Diese Webseite ist in München an geortet, aber es gibt auch die Webseite Radioortung – Das ist ein Hörspiel, dass man über Landkarte oder auf der Webseite mit dem Smartphone Vorort nachverfolgen kann. Das ist wirklich gut gelöst und macht auch sehr viel Spaß.</p>
<p>Seit einigen Jahren ist auch Datenvisualisierung ein großes Thema. Und in diesem Jahr sind auch mal richtig praktische Sachen dabei z.B. Zugmonitor der Süddeutschen-Zeitung, da kann man ganz serviceorientiert schauen, wo man denn tatsächlich jetzt gerade mit seinem Zug unterwegs ist und auf welcher Strecke es Verspätung gibt. Das ist viel besser als das was die Seite der Deutschen Bahn ausspuckt. Es ist schön eingeordnet. Außerdem gibt es bei der taz.de einen Parteispenden-Watch. Für das Parteispenden-Watch der taz.de hat OpenDataCity alle Parteispenden über 10.000 Euro seit 1994 in einer Datenbank gesammelt und die aktuellsten Daten in einer Karte visualisiert.</p>
<p>Der Grimme Online Award ist von großer Bedeutung und eine hohe Auszeichnung hier in Deutschland den man sich als Internetmensch abholen kann. Dieser Award ist sehr begehrt. Ebenso gab es dieses Jahr viele Interview- und Portrait-Webseiten. Nominiert dort sind z.B. das Projekt 140 Sekunden – dort wird in einem kurzen Videoportrait gezeigt was hinter Twitter-Kurznachrichten stecken kann. Also ein Tweet und seine Geschichte. Noch dazu sind nominiert die Slidesshow’s der berlinfolgen. Das sind sehr gut produzierte vertonte Diashows, die einzelne Berliner vorstellen. Es gibt da ein berühmtes Vorbild aus New York One and 8 Million von der New York Times, aber die berlinfolgen sind so schön, dass es gar nicht schlimm ist das das Konzept kopiert wurde.</p>
<p>Weiterhin gab es von den eingereichten Bewerbungen auch welche die nicht nominiert wurden z.B. wheelmap.org, das ist eine Karte wo Rollstuhlgerechte-Orte gefunden und bewertet werden können. Da gibt es allerdings leider keine redaktionelle Begleitung, es ist einfach nur eine Plattform. Genauso auch die Seite startnext.de. Dort können Leute die ein kreatives Projekt starten wollen um Geld werben und sagen ‚Leute, ich möchte das gerne starten und brauche dazu noch so und so viel Geld‘. Dann kann man aber auch den Fortschritt sehen, also Miniinvestments sind das. Eine sehr gute Geschichte. Aber auch hier, wie bei wheelmap.org, leider nur eine Plattform.</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/app">www.tagesschau.de/app </a></p>
<p><a href="http://www.fr-tablet.de">www.fr-tablet.de</a></p>
<p><a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=1569#c9672">http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=1569#c9672</a></p>
<p><a href="http://www.memoryloops.net">www.memoryloops.net</a></p>
<p><a href="http://dradio-ortung.de">dradio-ortung.de</a></p>
<p><a href="http://zugmonitor.sz.de">zugmonitor.sz.de </a></p>
<p><a href="http://taz.de/parteispendenwatch">taz.de/parteispendenwatch </a></p>
<p><a href="http://140sekunden.de">140sekunden.de</a></p>
<p><a href="http://berlinfolgen.de">berlinfolgen.de</a></p>
<p><a href="http://www.nytimes.com/packages/html/nyregion/1-in-8-million/index.html">http://www.nytimes.com/packages/html/nyregion/1-in-8-million/index.html</a></p>
<p><a href="http://wheelmap.org/">http://wheelmap.org/</a></p>
<p><a href="http://www.startnext.de/">http://www.startnext.de/</a></p>
<p><strong>Worüber wurde eigentlich in der Next-Conference in Berlin gesprochen</strong></p>
<p>Die Next-Conference entscheidet sich von der re:publica wie folgt, die Next ist ein Stückchen internationaler ausgerichtet und sie richtet sich mehr an Unternehmen und Leute, die im Internet ihr Geld verdienen. So waren dieses Jahr auch viele Startups da, Internetfirmen, um ins Gespräch zu kommen mit Investoren und Medien. Es wurden aber auch viele neue Ideen präsentiert z.B. was die Verbindung von Onlinewelt und Offlinewelt angeht.  Dafür gab es ganz verschiedene Ideen, z.B. was viele schon kennen, die Gesichtserkennung, aber es wurden auch kuriose Sachen vorgestellt. Spannender hingegen waren sogenannte 3D-Drucker, mit diesen Geräten kann man jedes digitale Projekt materialisieren. Demzufolge einen echten Gegenstand machen lassen, den man richtig anfassen kann. Das kennen einige vom Zahnarzt, wenn der passgenaue Inlays selbst herstellt. So etwas soll es auch für ganze viele andere Sachen geben. Einige, die in der Branche arbeiten, gehen sogar davon aus, dass man in 5-10 Jahren so ziemlich alles mit einem 3D-Drucker kopieren kann. Vom Schuh bis hin kompletten technischen Geräten. Der ganze Knackpunkt an der Sache ist, wenn man das alles mit einem 3D-Drucker machen kann, braucht man sich ja auch gar keine Schuhe mehr kaufe, sondern man druckt sie sich einfach und das will der gute alte Bekannte nicht, das Urheberrecht. Da ist auch noch überhaupt nicht geklärt, was das im Einzelnen bedeutet, wenn irgendwann jeder ausdrucken kann, was er haben mag. Allerdings muss man noch dazu sagen, dass ist alles noch Zukunftsmusik. Soweit ist die Technik noch lange nicht. Bisher kann man nämlich mit 3D-Druckern nur einfache Figuren herstellen und keine  komplexe Strukturen, die aus verschiedenen Materialien bestehen. Momentan ist es nur ein Material.</p>
<p><strong>Facebook ist wie Sex, meinen manche</strong></p>
<p>Viele Menschen verbringen viel Zeit bei Facebook mit ihren virtuellen Freunden. Nun gibt es eine neue Studie aus den USA, die uns allen, die viel Zeit in Facebook verbringen, zu denken geben soll. Und zwar heißt es in der Studie, dass das Posten von Beiträgen in sozialen Netzwerken, ein ähnlich starkes Gefühl der Befriedigung auslösen soll wie Sex oder Essen. Allerdings haben die Forscher nicht getestet wie hoch der Grad der Befriedigung ist. Die Selbstoffenbarung an sich ist noch keine Belohnung. Bewiesen wurde lediglich, dass das Teilen von persönlichen Dingen in denselben Hirnregionen wirkt wie Sex oder leckeres Essen. Und mutmaßlich ist es befriedigender einen Freund von sich zu erzählen als mit einem Fremden zu sprechen. Die Wissenschaftler erklären sich ihre Ergebnisse wie folgt: Überraschung! Es ist der Drang etwas von sich selbst zu erzählen. 30-40% der eigenen Redezeit, verwendet der Mensch dazu anderen von seinen Erlebnissen und Empfindungen zu berichten und das geht in sozialen Netzwerken  ganz hervorragend. Um etwas von sich Preis geben zu dürfen, würden Teilnehmer sogar auf Geld verzichten, fanden die Forscher heraus. Im Schnitt waren die Teilnehmer dazu bereit 17% weniger Geld zu verdienen nur um statt Fragen, zu anderen oder Sachthemen, solche gestellt zu bekommen, die sich um ihr eigenes Leben drehen.</p>
<p><strong>Beginn einer neuer Show – die Rundshow</strong></p>
<p>Ein tolles Crossmedia-Projekt ist gestartet. Die Rundshow hat am Montag, 14.05.2012, seinen ersten Lauf genommen im Bayerischen Rundfunk.  Daniel Fiene, ein Kollege von Sabine Piel, macht in der Sendung im Social TV. Hier sollen Internetzuschauer und Fernsehzuschauer zusammen gebracht werden. Daniel sitzt so ein bisschen da an der Schnittschnelle und das Ganze ist ein Experiment soll 4 Wochen gehen. Es gibt immer ein Tagesthema, das aktuell immer entschieden wird, und das ‚Twittern‘ und posten im Facebook soll als Selbstverständlichkeit zu der Show gehören. Richard Gutjahr und Daniel Fiene werden eine halbe Stunde reden. Sie wollen die Menschen zusammenbringen, die aus dem Netz, die sehr gerne diskutieren und die vor den Fernsehgeräten. Die Rundshow hat ein Google-Hangout  d.h. man kann die ganze Zeit über dieses Videochatsystem sich einklinken und mitmachen und man ist auch die ganze Zeit zu sehen.  Sie haben auch richtig Gäste und das können einfach Themenprofis sein oder Akteure eines bestimmten Themas, die werden dann per Skype dazu geschaltet. Natürlich funktioniert auch Telefon, Fax und E-Mails und das soll sozusagen die ganzen Möglichkeiten, die es da gibt an Kommunikationsmethoden ausreizen. Der große Spaß dann an der Sache ist dann die App, die Macht, da gibt es einen Daumen nach oben  und einen Daumen nach unten und wenn ganz viele Fernsehzuschauer in einem Moment auf dem Daumen nach oben drücken, dann landet ein Applaus im Studio und bei dem Daumen nach unten ein ‚Buh‘. Darauf wird dann auch reagiert.</p>
<p><a href="http://blog.br.de/rundshow/">http://blog.br.de/rundshow/</a></p>
<p>Kurzmeldungen der Woche:</p>
<p>- es wird über einen möglichen Apple-Fernseher spekuliert</p>
<p>- selbstfahrende Auto von Google hat grünes Licht für Testfahrten bekommen</p>
<p>- in Deutschland neuer SMS-Rekord – 55 Milliarden SMS</p>


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Landtagswahl und ihre Spitzenkandidaten bei Twitter
Am Sonntag, 13.05.2012, war hier in Düsseldorf die mediale Hölle los. Die Landtagswahlen haben stattgefunden. Unzählige Übertragungswagen der großen und kleinen Radio- und Fernsehsender standen am Rhein um über die Landtagswahlen zu berichten. Der Wahl war ein Wahlkampf vorausgegangen, der unter anderem auch im Internet geschlagen wurde &#8211; bei Nachrichtendiensten wie Twitter oder sozialen Netzwerken wie Facebook. Die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat sich sofort punkt 18 Uhr bei Twitter per Tweet bedankt bei den Wahlhelfern. Keine Minute später hat sie ein Foto veröffentlich, dass sie zusammen mit ihrem Mann und ihrem Sohn zeigt. Und zwar in dem Moment als sie die Prognosen im Fernsehen erfahren hat und begeistert die Arme hochreißen. Bei den Grünen wurde auch getwittert. Die haben von ihrer Wahlparty im Kit am Rheinufer Meldungen geschrieben. In der allerersten Reaktion heißt es Wahnsinn, vielen Dank für euer Vertrauen und es gibt ein Foto von dem Spitzenkandidatin Fr. Löhrmann, wie sie noch mitten in der Menschenmenge steht und sich bejubeln lässt. Der Landesvorsitzende der NRW Grünen, Sven Lehmann, schreibt: ‚Da wacht man auf und hat 29 Mandate, also 6 Mandate mehr als bisher‘.
Es gab ja Parteien die in der Opposition bleiben, aber sich trotzdem als Gewinner sehen &#8211; die FDP und die Piraten. Die Piraten haben naturgemäß die meisten Beiträge bei Twitter. Die erste Reaktion ist ganz klassisch, man bedankt sich bei allen Helfern und danach werden immer wieder, im Minuten Takt, ungläubig die die Hochrechnungen getwittert. Kurz danach findet man einen Link auf die Internetseite der Piraten mit den Fotos aller Piraten, die jetzt einen Sitz im Landtag haben, weil sie Abgeordnete geworden sind. Bei der FDP wurde frenetisch gejubelt bei Twitter nach der ersten Prognose um kurz nach 18 Uhr, die bei über 8% lag. Es heißt, es sei ein grandioses Ergebnis. Spitzenkandidat Hr. Linder schreibt auch, dass sei ein großes Ergebnis.
Bei den Linken heißt es um kurz nach 18 Uhr wirklich ganz lapidar ‚Vielen Dank an unsere Wählerinnen und Wähler‘. Einen Tag danach gibt es noch einen Eintrag, der heißt ‚The Day after, uns gibt es noch.‘. Bei der NRW CDU gibt man sich geschlossener bei Twitter. Über den offiziellen Account der NRW CDU gibt es wenige Minuten nach der ersten Hochrechnung einen Link zum Video des ersten Statements von Norbert Röttgen, dass er als Landesvorsitzender zurück treten will und das er für das schlechte Ergebnis schuld sei.
Website der Woche: 
http://www.lieferservice.de/  – Die macht das Bestellen von Essen so einfach wie möglich! Man muss sich nie wieder mit irgendwelchen Bestellzetteln oder Faltblättchen in irgendeiner Schublade rumschlagen. Man hat einen einfachen Überblick über alles was Angeboten wird. Wie das funktioniert? Ganz einfach, wenn Du auf lieferservice.de gehst wird man erst mal gefragt, wo man wohnt – denn abhängig davon, wird einem dann aus der Region wo man wohnt eine ganze Reihe an Restaurants und Ketten angezeigt, die überhaupt zu einem nach Hause liefern. Man kann eben so nach einem Essen, seine persönliche Meinung über den Lieferdienst schreiben. Was manchmal sehr praktisch sein kann. Der Vorgang geht wie folgt: Startseite -&#62; PLZ eingeben -&#62; aus einem Lieferdienst auswählen -&#62; Kategorien sind Pizza, Mediterran, Asiatisch usw.  -&#62; es öffnet sich die Karte -&#62; das Essen was man haben möchte auswählen -&#62; eventuell eine Anmerkung dazu schreiben, wenn man was Besonderes haben möchte z.B. Pizza ohne Käse -&#62; man kann sogar mit PayPal bezahlen! -&#62; abschicken und warten bis das Essen daheim ist. Was auch noch toll ist, diesen Lieferservice gibt es sogar als App. Für iPhone und Android.
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		<title>Sendung vom 07.05.2012: Action! Das war die re:publica 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 18:57:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von links nach rechts: Henning Bulka, Sabine Piel, Daniel Fiene und Gast Ulrike Langer (Medialdigtial) In Berlin hat vom 02. &#8211; 04. Mai die sechste re:publica stattgefunden. Die Netzkulturkonferenz startete ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Foto" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/Foto2-e1336590310184-1024x768.jpg" alt="" width="500" /><br />
<em>Von links nach rechts: Henning Bulka, Sabine Piel, Daniel Fiene und Gast Ulrike Langer (Medialdigtial)</em></p>
<p>In Berlin hat vom 02. &#8211; 04. Mai die sechste <a href="http://www.re-publica.de">re:publica</a> stattgefunden. Die Netzkulturkonferenz startete vor Jahren als kleine Blogger-Konferenz, die mittlerweile eine feste Größe in der digitalen Welt setzt. Sabine Piel führt durch die 119. Ausgabe der Sendung mit dem Internet, die sich mit den Highlights der re:publica beschäftigte.</p>
<p></p>
<p>Hennings Rückblicke gibt es auch im Blog von Was mit Medien (<a href="http://www.wasmitmedien.de/2012/05/02/rp12-tag-1/">Tag 1</a>, <a href="http://www.wasmitmedien.de/2012/05/04/rp12-tag-2-digitale-dorfer-ungarn-internetausdrucker-und-datenjournalismus/">Tag 2</a> und <a href="http://www.wasmitmedien.de/2012/05/05/rp12-tag-3-wirres-zur-realitat-twitter-regsprecher-und-tassebier/">Tag 3</a>). Dort gibt es auch einen kleinen <a href="http://www.wasmitmedien.de/2012/05/02/re-publica-fur-journalisten-eine-kleine-starthilfe/">Aushilfsguide</a> von Daniel für Journalisten.</p>
<p>In dieser Woche war der Podcast etwas kürzer, da die Sendung auf eine Stunde verkürzt wurde, da zuvor eine Stunde Hannelore Kraft im Interview zu hören war. Alle Kandidateninterviews rund um <a href="http://antenneduesseldorf.de/web/themen/2012/05/landtagswahl/">die Landtagswahl 2012</a> gibt es bei uns auch zum Nachhören.</p>
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Von links nach rechts: Henning Bulka, Sabine Piel, Daniel Fiene und Gast Ulrike Langer (Medialdigtial)
In Berlin hat vom 02. &#8211; 04. Mai die sechste re:publica stattgefunden. Die Netzkulturkonferenz startete vor Jahren als kleine Blogger-Konfer[...]</itunes:subtitle>
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Von links nach rechts: Henning Bulka, Sabine Piel, Daniel Fiene und Gast Ulrike Langer (Medialdigtial)
In Berlin hat vom 02. &#8211; 04. Mai die sechste re:publica stattgefunden. Die Netzkulturkonferenz startete vor Jahren als kleine Blogger-Konferenz, die mittlerweile eine feste Größe in der digitalen Welt setzt. Sabine Piel führt durch die 119. Ausgabe der Sendung mit dem Internet, die sich mit den Highlights der re:publica beschäftigte.

Hennings Rückblicke gibt es auch im Blog von Was mit Medien (Tag 1, Tag 2 und Tag 3). Dort gibt es auch einen kleinen Aushilfsguide von Daniel für Journalisten.
In dieser Woche war der Podcast etwas kürzer, da die Sendung auf eine Stunde verkürzt wurde, da zuvor eine Stunde Hannelore Kraft im Interview zu hören war. Alle Kandidateninterviews rund um die Landtagswahl 2012 gibt es bei uns auch zum Nachhören.
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		<title>Sendung vom 30.04.2012: Museumsheld, El Greco, Nacht der Museen, Land der Ideen, GDrive, Digital TV</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 20:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sebastian Hartmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist eine sehr künstlerische Sendung mit dem Internet. Düsseldorf zeigt, dass Kunst und neue Medien sehr gut zusammenpassen. Wie genau? Das erfahrt ihr in der 118. Sendung mit dem ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-4450 alignnone" title="keyvisual_gross_sabinestudio" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/keyvisual_gross_sabinestudio.jpg" alt="" width="500" /></p>
<p>Das ist eine sehr künstlerische Sendung mit dem Internet. Düsseldorf zeigt, dass Kunst und neue Medien sehr gut zusammenpassen. Wie genau? Das erfahrt ihr in der 118. Sendung mit dem Internet, durch die heute Sabine Piel führt.</p>
<p></p>
<p><strong>1.) Museumsheld </strong></p>
<p>Sebastian Hartmann ist Museumsheld und als solcher bei <a href="http://www.twitter.com/museumsheld" target="_blank">Twitter</a> und in seinem <a href="http://museumsreif.posterous.com/" target="_blank">Blog</a> unterwegs. Er ist Bildparte bei der neuen El-Greco-Ausstellung im Museum Kunstpalast. Er berichtet auch vom <a href="http://scmuc.posterous.com/">stARTcamp München</a>.</p>
<p><strong>2.) Nacht der Museen</strong></p>
<p>Am Wochenende hat auch die Nacht der Museen stattgefunden. Daniel Fiene berichtet, wie er zusammen mit André Paetzel und dem NRW-Forum öffentliche Fotos und Tweets aus dem Social Web gesammelt und an die Fassade des NRW-Forums geworfen hat. Eine Dokumentation der Aktion gibt es im <a href="http://www.antenneduesseldorf.de/web/themen/2012/04/nacht-der-museen/" target="_blank">Storify-Live-Ticker</a>.</p>
<p><strong>3.) GDrive ist da!</strong></p>
<p>Google will der Dropbox Konkurrenz machen und hat deswegen <a href="http://drive.google.com" target="_blank">GDrive</a> gestartet. Das ist wie ein USB-Stick aus der Cloud. Henning Bulka vergleicht das neue Google-Tool mit Dropbox und weiteren Anbietern.</p>
<p><strong>4.) Land der Ideen!</strong></p>
<p>Wir sind für unsere Aktion gegen Cybermobbing zusammen mit anderen Radiosendern von der Initiative Land der Ideen ausgezeichnet worden. Daniel Fiene erklärt kurz, worum es geht. <a href="http://www.antenneduesseldorf.de/web/themen/2012/04/radio_hilft/" target="_blank">Online gibt es auch ein paar Hintergründe</a>.</p>
<p><strong>5.) Tschüss analoges Sat-TV!</strong></p>
<p>Letzte Nacht ist das analoge Sat-Signal ausgeschaltet. Ist ihr Fernsehgerät schwarz? Wir informieren Sie, was Sie machen können. <a href="http://www.lfm-nrw.de/funkfenster/medientechnik/switch_off.php3" target="_blank">Infos gibt es auch bei der LfM</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>


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Das ist eine sehr künstlerische Sendung mit dem Internet. Düsseldorf zeigt, dass Kunst und neue Medien sehr gut zusammenpassen. Wie genau? Das erfahrt ihr in der 118. Sendung mit dem Internet, durch die heute Sabine Piel führt.

1.) Museumsheld 
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Das ist eine sehr künstlerische Sendung mit dem Internet. Düsseldorf zeigt, dass Kunst und neue Medien sehr gut zusammenpassen. Wie genau? Das erfahrt ihr in der 118. Sendung mit dem Internet, durch die heute Sabine Piel führt.

1.) Museumsheld 
Sebastian Hartmann ist Museumsheld und als solcher bei Twitter und in seinem Blog unterwegs. Er ist Bildparte bei der neuen El-Greco-Ausstellung im Museum Kunstpalast. Er berichtet auch vom stARTcamp München.
2.) Nacht der Museen
Am Wochenende hat auch die Nacht der Museen stattgefunden. Daniel Fiene berichtet, wie er zusammen mit André Paetzel und dem NRW-Forum öffentliche Fotos und Tweets aus dem Social Web gesammelt und an die Fassade des NRW-Forums geworfen hat. Eine Dokumentation der Aktion gibt es im Storify-Live-Ticker.
3.) GDrive ist da!
Google will der Dropbox Konkurrenz machen und hat deswegen GDrive gestartet. Das ist wie ein USB-Stick aus der Cloud. Henning Bulka vergleicht das neue Google-Tool mit Dropbox und weiteren Anbietern.
4.) Land der Ideen!
Wir sind für unsere Aktion gegen Cybermobbing zusammen mit anderen Radiosendern von der Initiative Land der Ideen ausgezeichnet worden. Daniel Fiene erklärt kurz, worum es geht. Online gibt es auch ein paar Hintergründe.
5.) Tschüss analoges Sat-TV!
Letzte Nacht ist das analoge Sat-Signal ausgeschaltet. Ist ihr Fernsehgerät schwarz? Wir informieren Sie, was Sie machen können. Infos gibt es auch bei der LfM.
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		<title>Sendung vom 23.04.2012: Parteien-Check, YouTube-vs.-Gema-Streit, Marathon-App, Browser-Kampf, Regierung gegen Massenabmahnungen</title>
		<link>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/04/24/sendung-vom-23-04-2012-parteien-check-youtube-vs-gema-streit-marathon-app-browser-kampf-regierung-gegen-massenabmahnungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sabine Piel und Daniel Fiene führen durch die 117. Ausgabe der Sendung mit dem Internet. Zu Gast sind u.A. Digitalberater Thomas Knüwer und Anwalt Dr. Philip Lüghausen. 1.) Der Parteien-Check ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-4183 alignnone" title="smdi102klein" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/smdi102klein.jpg" alt="" width="500" height="364" /></p>
<p>Sabine Piel und Daniel Fiene führen durch die 117. Ausgabe der Sendung mit dem Internet. Zu Gast sind u.A. Digitalberater Thomas Knüwer und Anwalt Dr. Philip Lüghausen.</p>
<p></p>
<p><strong>1.) Der Parteien-Check</strong></p>
<p>In dieser Woche schauen wir uns weiter den digitalen Landtagswahlkampf an. <a href="http://twitter.com/tknuewer">Thomas Knüwer</a> vom Blog <a href="http://www.indiskretionehrensache.de">Indiskretion Ehrensache</a> und Inhaber der Digitalberatung <a href="http://www.kpunktnull.de">Kpunktnull</a> schaut sich die Online-Aktivitäten der Parteien an und sieht bei den meisten noch deutlichen Nachholbedarf. Meistens würde nur gesendet und nicht kommuniziert — was aber in Zeiten des Social Webs dringend nötig sei, um die Menschen zu erreichen.</p>
<p><strong>2.) Webseite der Woche: Die Marathon-App!</strong></p>
<p>Am Sonntag findet in Düsseldorf der zehnte Marathon statt. Zum ersten Mal gibt es auch eine eigene App, die wir in dieser Woche empfehlen können. Die kostenlose App gibt es für das iPhone, aber auch für Android-Geräte. Läufer können Kurznachrichten an Twitter- und Facebook-Freunde übermitteln und den Freunden am Straßenrand zeigen, wo sie sich gerade befinden. Zuschauer können beobachten, wo sich gerade das Lauffeld befindet, sowie Freunde, die ihre Position freigegeben haben. Informationen zum Marathon gibt es bei <a href="http://www.antenneduesseldorf.de/web/events/2012/04/marathon/">Antenne Düsseldorf</a>. <a href="http://www.metrogroup-marathon.de/run-an-den-start-10-jahre-metro-group-marathon-duesseldorf/metro-group-marathon-app/">Die App gibt es auf der offiziellen Marathonseite</a>.</p>
<p><strong>3.) Urteil im Streit zwischen YouTube und der GEMA</strong></p>
<p>Die Streitigkeiten zwischen YouTube und GEMA beschäftigen uns <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2011/11/30/sendung-vom-28-11-2011-youtube-und-die-gema-anderungen-bei-facebook-demokratie-im-netz-amen-ein-soziales-netzwerk-fur-meinungen-und-dusseldorf-to-go/">nicht zum ersten Mal</a>. Jetzt gab es ein Urteil. YouTube muss sieben Videos löschen und künftig darauf achten, dass kein Musik-Material veröffentlicht wird, das von GEMA-Künstlern stammt. Medienrechtler Dr. Philip Lüghausen (<a href="http://www.frey.tv/rechtsanwaelte/dr-philip-lueghausen.html">FREY Rechtsanwälte</a>) erklärt das Urteil und was das für YouTube-Nutzer bedeutet, sowie wie jetzt der Konflikt zwischen beiden Parteien weitergehen könnte.</p>
<p><strong>4.) Bundesregierung gegen Massenabmahnungen</strong></p>
<p>Sabine beleuchtet einen aktuellen Vorstoß aus dem Bundesjustizministerium. Es gibt Überlegungen, Abmahnungen die mit dem Internet zu tun haben, auf eine Höhe von 100 Euro zu limitieren, wenn diese zum ersten Mal ausgeht. So will die Bundesregierung gegen das Geschäftsmodell &#8220;Massenabmahnungen&#8221; einiger Kanzleien vorgehen. Es gibt aber auch Experten, die für diesen Vorstoß nur geringe Erfolgsaussichten voraussehen.</p>
<p><strong>5.) Service: Der Browser-Check</strong></p>
<p>Microsofts Browser <a href="http://windows.microsoft.com/de-DE/internet-explorer/products/ie/home">Internet Explorer</a> hat in den letzten Jahren den Marktanteil auf ca. 35 Prozent weltweit halbiert, ist aber  weltweit noch der meistgenutzte Browser. In Deutschland wird der <a href="http://www.mozilla.org/de/firefox/new/">Firefox von Mozilla</a> am Meisten genutzt. Wo sind aber die Vor- und Nachteile der aktuellen Versionen? Was macht die Konkurrenz in Form von <a href="http://www.apple.com/de/safari/">Apples Safari</a> und <a href="http://www.google.de/chrome">Googles Chrome</a>. Das klären wir in dieser Sendung. Wir haben aber auch noch einen Browser-Geheimtipp, der einen Blick wert ist: <a href="http://www.comodo.com/home/browsers-toolbars/browser.php">Comodo Dragon</a> legt viel Wert auf Sicherheit.</p>


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Sabine Piel und Daniel Fiene führen durch die 117. Ausgabe der Sendung mit dem Internet. Zu Gast sind u.A. Digitalberater Thomas Knüwer und Anwalt Dr. Philip Lüghausen.

1.) Der Parteien-Check
In dieser Woche schauen wir uns weiter den digitalen La[...]</itunes:subtitle>
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Sabine Piel und Daniel Fiene führen durch die 117. Ausgabe der Sendung mit dem Internet. Zu Gast sind u.A. Digitalberater Thomas Knüwer und Anwalt Dr. Philip Lüghausen.

1.) Der Parteien-Check
In dieser Woche schauen wir uns weiter den digitalen Landtagswahlkampf an. Thomas Knüwer vom Blog Indiskretion Ehrensache und Inhaber der Digitalberatung Kpunktnull schaut sich die Online-Aktivitäten der Parteien an und sieht bei den meisten noch deutlichen Nachholbedarf. Meistens würde nur gesendet und nicht kommuniziert — was aber in Zeiten des Social Webs dringend nötig sei, um die Menschen zu erreichen.
2.) Webseite der Woche: Die Marathon-App!
Am Sonntag findet in Düsseldorf der zehnte Marathon statt. Zum ersten Mal gibt es auch eine eigene App, die wir in dieser Woche empfehlen können. Die kostenlose App gibt es für das iPhone, aber auch für Android-Geräte. Läufer können Kurznachrichten an Twitter- und Facebook-Freunde übermitteln und den Freunden am Straßenrand zeigen, wo sie sich gerade befinden. Zuschauer können beobachten, wo sich gerade das Lauffeld befindet, sowie Freunde, die ihre Position freigegeben haben. Informationen zum Marathon gibt es bei Antenne Düsseldorf. Die App gibt es auf der offiziellen Marathonseite.
3.) Urteil im Streit zwischen YouTube und der GEMA
Die Streitigkeiten zwischen YouTube und GEMA beschäftigen uns nicht zum ersten Mal. Jetzt gab es ein Urteil. YouTube muss sieben Videos löschen und künftig darauf achten, dass kein Musik-Material veröffentlicht wird, das von GEMA-Künstlern stammt. Medienrechtler Dr. Philip Lüghausen (FREY Rechtsanwälte) erklärt das Urteil und was das für YouTube-Nutzer bedeutet, sowie wie jetzt der Konflikt zwischen beiden Parteien weitergehen könnte.
4.) Bundesregierung gegen Massenabmahnungen
Sabine beleuchtet einen aktuellen Vorstoß aus dem Bundesjustizministerium. Es gibt Überlegungen, Abmahnungen die mit dem Internet zu tun haben, auf eine Höhe von 100 Euro zu limitieren, wenn diese zum ersten Mal ausgeht. So will die Bundesregierung gegen das Geschäftsmodell &#8220;Massenabmahnungen&#8221; einiger Kanzleien vorgehen. Es gibt aber auch Experten, die für diesen Vorstoß nur geringe Erfolgsaussichten voraussehen.
5.) Service: Der Browser-Check
Microsofts Browser Internet Explorer hat in den letzten Jahren den Marktanteil auf ca. 35 Prozent weltweit halbiert, ist aber  weltweit noch der meistgenutzte Browser. In Deutschland wird der Firefox von Mozilla am Meisten genutzt. Wo sind aber die Vor- und Nachteile der aktuellen Versionen? Was macht die Konkurrenz in Form von Apples Safari und Googles Chrome. Das klären wir in dieser Sendung. Wir haben aber auch noch einen Browser-Geheimtipp, der einen Blick wert ist: Comodo Dragon legt viel Wert auf Sicherheit.


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		<itunes:author>Antenne Dusseldorf</itunes:author>
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		<title>Sendung vom 16.04.2012: Landtagswahlkampf, digitale Lynchjustiz, Fotosharing, Instagram, YouTube-Superstars</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Mebus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Willkommen zur 116. Ausgabe von der Sendung mit dem Internet. Wir haben unseren virtuellen Wahlkampf-Fußgängerstand im Studio aufgebaut und uns angeschaut, wie die Parteien bis lang so schlagen. Dazu haben ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/Foto-6-680x510.jpg" alt="" width="500" /></strong></p>
<p>Willkommen zur 116. Ausgabe von der Sendung mit dem Internet. Wir haben unseren virtuellen Wahlkampf-Fußgängerstand im Studio aufgebaut und uns angeschaut, wie die Parteien bis lang so schlagen. Dazu haben wir Besuch von Christina Höwelhans aus unserem Landtagsstudio. Dieses und weitere Themen gibt es jetzt bei uns zum Nachhören.</p>
<p></p>
<p><strong>1) Der Landtagswahlkampf im Netz</strong></p>
<p>Plötzlich war er da, der Wahlkampf. Den Parteien blieb kaum Zeit aufwendige Kampagnen zu entwickeln, mit denen der Wähler überzeugt werden könnte. Aus diesem Grund konzentrieren sich die Politiker bei der NRW Wahl größtenteils auf den Wahlkampf im Netz. Der ist kostengünstig und erreicht die Leute über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter bequem zu Hause.  Auffällig ist der hohe Grad an Professionalität mit dem sich die Parteien mittlerweile im Netz präsentieren. Wann ist der Kandidat in meinem Ort? Wo ist der nächste Fernsehauftritt? Und natürlich was steht im Wahlprogramm? Diese Wissenslücken können mit wenigen Klicks behoben werden.  Für Aufsehen im Web sorgten in den ersten Wahlkampfwochen SPD und Grüne. Während bei Letzteren im Internet Plakate und deren Orte gebucht werden konnten, rief die SPD kurzerhand einen Plakatwettbewerb ins Leben, bei dem die Internetuser über ein eigenes Plakatmotiv und dessen Slogan abstimmen konnten. Der Siegerslogan: „SPD ist Currywurst“. Eine gute Adresse für Informationen über die Politiker des Landtags bleibt nach wie vor die Seite <a href="http://www.abgewordnetenwatch.de/">www.abgewordnetenwatch.de</a> . Dort kann im Portal zur NRW-Landtagswahl direkt mit den Politikern in Kontakt getreten werden.</p>
<p><strong>2) Beleidgungen im Netz &#8211; Strafmündig auch im Internet<br />
</strong></p>
<p>Vor kurzem blickte die Netzwelt nach Emden, als ein 18-jähriger im Internet zur Lynchjustiz an einem, wie sich später herausstellte im Parkhausmord von Emden fälschlich Tatverdächtigen, aufgerufen hatte. Mehr als 50 Menschen waren dem Aufruf gefolgt und skandierten vor der örtlichen Polizeiwache Parolen wie „Hängt ihn!“.  Das Besondere an diesem Das Besondere an diese Vorfall sei  „eine neue Dynamik, wodurch so ein Aufruf nicht mehr im geschlossenen Kreis des soziale Netzwerks verbleibt, sondern ins wirkliche Leben zurückspringt“, meint der Düsseldorfer Strafrechtsanwalt und Blogger Udo Vetter. Internetnutzer sollten wissen, dass ein Aufruf dieser Art die gleichen Konsequenzen hat wie im wirklichen Leben. Im Emdener Fall sei dies ein öffentlicher Aufruf zu Straftaten und somit ein eigener Straftatbestand. Der Verfasser des Aufrufs müsste mit der gleichen Strafe rechnen wie der Täter selbst. Wäre es im Emden also zum Mord gekommen, hätte auch Ersterer mit einer lebenslangen Freiheitsstrafe rechnen müssen. Auch wenn die tat nicht ausgeführt wurde, droht diesem nun eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren Udo Vetter verweist darauf, dass die Meinungsfreiheit in Deutschland zwar garantiert sei und jeder „mal Dampf ablassen müsse“. Der richtige Ort dafür seien jedoch Familie und Freunde und nicht das Netz. Es solle daher vorher überlegt werden, ob der Adressatenkreis im Netz für meine Botschaft noch angemessen ist. Beim Aufruf zu Straftaten ändert dies jedoch nichts. Straftat bleibt Straftat, egal ob der Aufruf bei Facebook gepostet oder im Freundeskreis verbreitet wird.</p>
<p>Hier geht’s zum Blog von Udo Vetter:  <a href="http://www.lawblog.de/">http://www.lawblog.de/</a><strong> </strong></p>
<p><strong>3) Fotosharing Seiten — voll im Trend</strong></p>
<p>Die Selbstdarstellung mit Bildern im Netz gehört für viele Menschen mittlerweile so zum Leben wie Frühstück und Abendessen und ist aus dem Alltag eigentlich kaum noch weg zu denken. Aus diesem Grund boomen derzeit auch so genannte Fotosharing-Seiten, auf denen User ihre Bilder hochladen, präsentieren und in einer Community darüber schreiben können   Aktuelle im Trend liegt eine Mischung aus Bilder-Upload und sozialem Netzwerk.  Spartenprimus ist hier momentan <a href="http://www.pinterest.com">Pinterest.com</a>. Das Prinzip ist hier genauso wie bei Facebook. Mit einem kleinen aber doch elementaren Unterschied: Während Facebook als textbasiertes Medium funktioniert, gingen die Pinterestmacher den Schritt zum Soziale Netzwerk basierend auf Bildern und Fotos als visuellem Medium.</p>
<p>So funktionierts : Der Nutzer läd Bilder hoch und teilt diese in so genannte Boards (verschiedene Themenbereiche) ein. Andere Nutzer können entweder einzelnen Bildern folgen oder einem ganzen Board. Wo Licht ist, ist der Schatten jedoch bekanntlich nicht weit. Da hinter jedem Inhalt ein direkter Link steht, ist Pinterest sehr anfällig für Spam und versteckte Werbung. Außerdem kann man sich dort nicht einfach so anmelden, sondern muss von einem bereits registrierten User eingeladen werden. <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/02/08/pinterest-com-neuer-stern-am-internethimmel/">Wir haben bereits am 8. Februar drüber gebloggt</a>.</p>
<p>Pinterest-Alternativen bieten nach wie vor  <a href="http://www.flickr.com">Flickr</a> und <a href="http://www.picasa.com">Picasa</a>. Auch Flickr bietet dem Nutzer die Möglichkeit Fotos in Kategorien und Fotostreams einzuordnen und diese den anderen registrierten Usern zu zeigen. Besonders nützlich ist hier eine spezielle Suchfunktion, die es möglich macht schnell an Bilder zu kommen die keinem Urheberrecht unterliegen, also gemeinfrei sind. Wenn man also etwa Bilder zum einbinden auf einer Website sucht, dann ist Flickr eine gute Adresse. Die Stärke von Picasa wiederum liegt in der integrierten Fotobearbeitungssoftware mit der Bilder recht professionell bearbeitet werden können. Der Netzwerkgedanke ist hier allerdings noch nicht so ausgereift, weswegen Picasa wohl eher etwas zum Bilder archivieren und ablegen ist.</p>
<p>Zum Schluss noch zwei Fotosharing-Geheimtipps: Da Flickr in den letzten Jahren wenig weiterentwickelt wurde, hat die Webseite <a href="http://www.500px.com">500px.com</a> sehr viele Freunde bekommen &#8211; die Seite ist eine gute Alternative zu Flickr. Außerdem kann die Seite <a href="http://www.Zooomr.com">Zooomr.com</a>  wärmsens empfohlen werden.  Dahinter stehen zwei ehemalige Mitarbeiter von Flickr, die sich hier verselbstständigt haben und drauf und dran sind ihren alten Arbeitgeber zu überflügeln. Das Besondere der Website ist ihre Vielzahl an Social Media Funktionen. Neben Kommentaren, Gruppen, und Bearbeitungsfunktionen gibt es hier zum Beispiel die so genannte Geotagfunktion. Dass heißt man läd ein Bild hoch und bestimmst direkt die geographische Position der Aufnahme. Das ist etwas was es bisher bei noch keiner anderen Fotosharingseite gibt.</p>
<p><strong>4) Die Boomapp Instagram und die Alternativen</strong></p>
<p>In Sachen Smartphone liegen derzeit Applikationen voll im Trend mit denen man Bilder ins Netz laden und bearbeiten kann. Nicht ohne Grund hat Facebook in der vergangenen Woche angekündigt den AppDienst <strong>Instagram </strong>für eine Milliarde Dollar zu kaufen (<a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/04/05/kaum-ist-instagram-fur-android-da/">wir bloggten drüber</a>). Wenn man bedenkt, dass das Unternehmen Instagram nur aus 13 Mitarbeitern besteht und kaum Umsatz erwirtschaftet, dann wirkt diese Summe auf den ersten Blick astronomisch. Fachblätter, wie die Wirtschaftswoche, halten den Preis jedoch für angemessen und sprechen vom &#8220;Eine Milliarde Dollar Schnäppchen&#8221;. Der Grund für die Übernahme ist schnell gefunden. Instagram ist als Soziales Netzwerk unglaublich populär und gewinnt monatlich mehrere Millionen neue Nutzer hinzu. Mittlerweile sind es etwas mehr als 150 Millionen die sich seit dem Erscheinen im Jahr 2010 bei Instagram registriert haben. Zum Vergleich: Facebook hat etwa 900 Millionen User. Existiert aber auch bereits seit 2004. Instagram wächst also verhältnismäßig schneller. Das Besondere am Netzwerk Instagram: Es ist das erste seiner Art das ausschließlich für das mobile Netz konzipiert wurde und auf Bilder und Fotos als visuelles Medium setzt. Man kann hier nicht nur Bilder machen die direkt und unkompliziert auf den Server geladen werden, sondern diese mit diversen Filtern und Werkzeugen zum Beispiel auf alt trimmen und nach Lust und Laune bearbeiten. Und das alles über eine App auf dem Smartphone.</p>
<p>Dass im Zuge des Instagram Booms sehr schnell ähnliche Produkte auftauchen würden war natürlich abzusehen. Ein erfolgreiches Beispiel bietet die Foto-App <strong><a href="http://hipstamatic.com/the_app.html">Hipstamatic</a></strong>. Wenn hier ein Foto aufgenommen wird verändert die App die Aufnahme so, dass sie so aussieht wie aus einer anderen Epoche. Die Filter funktionieren hier wesentlich besser als bei Instagram: Wer also etwa in Düsseldorf den Schlossturm am Burgplatz fotografiert, kann das Foto aussehen lassen als wäre es mit der original Fototechnik vom Beginn des 20. Jahrhunderts aufgenommen worden. Das macht Spaß, ist jedoch nicht kostenlos. Die App kann für 1,59 Euro im App Store erworben werden und gibt es bisher nur für das I-Phone.</p>
<p>Im Android Playstore wiederum  sehr beliebt ist aktuell die Foto App <strong><a href="http://picplz.com/">Picplz</a></strong>. Ähnlich aufgebaut wie Instagram bietet sie neben den zahlreichen Retro- und Bearbeitungsfunktionen auch eine Reihe von Tagging-Funktionen. Außerdem können die Aktivitäten von Freunden in zahlreichen anderen Netzwerken wie Facebook, Flickr oder Twitter über PicPlz verfolgt werden.</p>
<p>Eine Weiterentwicklung in Bezug auf die Fotobearbeitung stellt die App <strong><a href="http://pixlr.com/o-matic/">Pixlr-o-matic</a></strong> dar. Nach Angaben des Herstellers gibt es hier mehr als zwei Millionen Möglichkeiten ein Bild zu bearbeiten. Von Overlay Funktionen über Schattierungen bis hin zu einer großen Menge von Effekten. Wenn es Photoshop als App gäbe, dann würde es vermutlich so aussehen.</p>
<p><strong>5) Android auf dem Vormarsch</strong></p>
<p>Laut einer neue Studie zieht das Android Betriebsystem dem großen Konkurrenten Apple derzeit mit großen Schritten davon. Mehr als 37% aller Smartphones sollen demnach mit dem Google Betriebsystem angetrieben werden.  Das sind 150% mehr als noch vor einem Jahr registriert wurden.</p>
<p>Doch was macht den Erfolg von Android aus? Zunächst einmal läuft das System auf vielen Endgräten, während Apples IOS ausschließlich für das I-Phone konzipier ist. Experten loben zudem, dass sich Android viel besser an jede Art von Smartphone anpassen kann, vom Businesshandy bis zum Multmediatelefon für  den Gamer. Ein weiterer wichtiger Faktor ist sicherlich die Preisklasse. Während es Androidgeräte für nahezu jeden Geldbeutel gibt, muss für Appleprodukte sehr tief in die Tasche gegriffen werden. Das größte Plus für Android dürfte jedoch seine offene Entwicklung sein. Jeder Experte ist dazu eingeladen sich einloggen und die Zukunft als Entwickler der Softwae mitgestalten.<strong>  </strong>Deswegen kann sich das Android System im sich ständig verändernden Handymarkt schneller an die Begebenheiten anpassen. Das macht das Android Smartphone derzeit für viele Kunden attraktiver als das I-Phone.<strong> </strong></p>
<p><strong>6) Superstar durch Youtube</strong></p>
<p>Kreischende Fans, Bodyguards und roter Teppich. Das gab es vor wenigen Wochen bei der Verleihung des Web-Video-Preises im Düsseldorfer Savoy Theater. Der Hype um vermeintliche Stars aus dem Videoportal Youtube nimmt immer größere Ausmaße an.  Der Unterschied zum üblichen Verhältnis zwischen Stars und Fans sei jedoch, dass auch die Fans „Macher“ seien und ihre Videos im Videoportal hochladen können, erklärt <a href="http://videopunks.de/" target="_blank">Markus Hündgen</a>, Oranisator des Webvideopreis. Die Videomacher würden vor allem ihrer Kunst wegen von den Leuten die Leute gefeiert. Das verändere die ganze Stimmung  extrem. Mittlerweile haben einige Youtuber gar mehr Zuschauer als die Bravo heute noch Leser. Bestes Beispiel ist der „Let’s Player“ Gronkh mit mehr als 440.000 Abonnenten in seinem Game-Channel Diese Stars zum Anfassen ohne Star Allüren sind es, was die ganze Szene so besonders macht.  Es ist eine neue Art von Stars die gar nicht mehr elitär unterwegs ist, sondern es genießt mit den fans zusammen zu sein. Youtube hätte so die Fankultur weltweit verändert, meint Hündgen. Die klasisschen Medien, kritisiert er,  würden diesen Trend jedoch verschlafen. Diese hätten die Internetstars nur auf dem Schirm wenn es darum ginge sie als merkwürdige Phänomene darzustellen. Beispiele gibt es auf der Seite des <a href="http://webvideopreis.de/nominierungen/2012/" target="_blank">Webvideopreises</a>.</p>


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Willkommen zur 116. Ausgabe von der Sendung mit dem Internet. Wir haben unseren virtuellen Wahlkampf-Fußgängerstand im Studio aufgebaut und uns angeschaut, wie die Parteien bis lang so schlagen. Dazu haben wir Besuch von Christina Höwelhans aus unserem Landtagsstudio. Dieses und weitere Themen gibt es jetzt bei uns zum Nachhören.

1) Der Landtagswahlkampf im Netz
Plötzlich war er da, der Wahlkampf. Den Parteien blieb kaum Zeit aufwendige Kampagnen zu entwickeln, mit denen der Wähler überzeugt werden könnte. Aus diesem Grund konzentrieren sich die Politiker bei der NRW Wahl größtenteils auf den Wahlkampf im Netz. Der ist kostengünstig und erreicht die Leute über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter bequem zu Hause.  Auffällig ist der hohe Grad an Professionalität mit dem sich die Parteien mittlerweile im Netz präsentieren. Wann ist der Kandidat in meinem Ort? Wo ist der nächste Fernsehauftritt? Und natürlich was steht im Wahlprogramm? Diese Wissenslücken können mit wenigen Klicks behoben werden.  Für Aufsehen im Web sorgten in den ersten Wahlkampfwochen SPD und Grüne. Während bei Letzteren im Internet Plakate und deren Orte gebucht werden konnten, rief die SPD kurzerhand einen Plakatwettbewerb ins Leben, bei dem die Internetuser über ein eigenes Plakatmotiv und dessen Slogan abstimmen konnten. Der Siegerslogan: „SPD ist Currywurst“. Eine gute Adresse für Informationen über die Politiker des Landtags bleibt nach wie vor die Seite www.abgewordnetenwatch.de . Dort kann im Portal zur NRW-Landtagswahl direkt mit den Politikern in Kontakt getreten werden.
2) Beleidgungen im Netz &#8211; Strafmündig auch im Internet

Vor kurzem blickte die Netzwelt nach Emden, als ein 18-jähriger im Internet zur Lynchjustiz an einem, wie sich später herausstellte im Parkhausmord von Emden fälschlich Tatverdächtigen, aufgerufen hatte. Mehr als 50 Menschen waren dem Aufruf gefolgt und skandierten vor der örtlichen Polizeiwache Parolen wie „Hängt ihn!“.  Das Besondere an diesem Das Besondere an diese Vorfall sei  „eine neue Dynamik, wodurch so ein Aufruf nicht mehr im geschlossenen Kreis des soziale Netzwerks verbleibt, sondern ins wirkliche Leben zurückspringt“, meint der Düsseldorfer Strafrechtsanwalt und Blogger Udo Vetter. Internetnutzer sollten wissen, dass ein Aufruf dieser Art die gleichen Konsequenzen hat wie im wirklichen Leben. Im Emdener Fall sei dies ein öffentlicher Aufruf zu Straftaten und somit ein eigener Straftatbestand. Der Verfasser des Aufrufs müsste mit der gleichen Strafe rechnen wie der Täter selbst. Wäre es im Emden also zum Mord gekommen, hätte auch Ersterer mit einer lebenslangen Freiheitsstrafe rechnen müssen. Auch wenn die tat nicht ausgeführt wurde, droht diesem nun eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren Udo Vetter verweist darauf, dass die Meinungsfreiheit in Deutschland zwar garantiert sei und jeder „mal Dampf ablassen müsse“. Der richtige Ort dafür seien jedoch Familie und Freunde und nicht das Netz. Es solle daher vorher überlegt werden, ob der Adressatenkreis im Netz für meine Botschaft noch angemessen ist. Beim Aufruf zu Straftaten ändert dies jedoch nichts. Straftat bleibt Straftat, egal ob der Aufruf bei Facebook gepostet oder im Freundeskreis verbreitet wird.
Hier geht’s zum Blog von Udo Vetter:  http://www.lawblog.de/ 
3) Fotosharing Seiten — voll im Trend
Die Selbstdarstellung mit Bildern im Netz gehört für viele Menschen mittlerweile so zum Leben wie Frühstück und Abendessen und ist aus dem Alltag eigentlich kaum noch weg zu denken. Aus diesem Grund boomen derzeit auch so genannte Fotosharing-Seiten, auf denen User ihre Bilder hochladen, präsentieren und in einer Community darüber schreiben können   Aktuelle im Trend liegt eine Mischung aus Bilder-Upload und sozialem Netzwerk.  Spartenprimus ist hier momentan Pinterest.com. Das Prinzip ist hier genauso wie bei Facebook. Mit einem kleinen aber doch elementaren Unterschied: Während Facebook als textbasiertes Medium funktioniert, gingen die Pinterest[...]</itunes:summary>
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		<title>Kaum ist Instagram für Android da, &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 04:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; glühen schon die Drähte bei Play, dem neuen Android-Store aus dem Hause Google. Mehr als 1.000.000 Mal ist Instragram für Android innerhalb der ersten 24 Stunden geladen worden. Wie ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/instagram.jpg" alt="" width="500" /></p>
<p><strong>&#8230; glühen schon die Drähte bei <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.instagram.android">Play, dem neuen Android-Store</a> aus dem Hause Google. Mehr als 1.000.000 Mal ist Instragram für Android innerhalb der ersten 24 Stunden geladen worden.</strong></p>
<p>Wie sehr die Android-Version erwartet wurde, hatte ich schon vor ein paar Wochen in den USA erlebt. Ich lauschte einem Interview mit dem Instagram-Gründer Kevin Systrom (siehe <a href="http://www.mywebwork.de/fiene.tv/archive/2012/03/11/fiene-sxsw-3-instagram-edition/">mein privates Blog</a>). Als er bekanntgab, dass die Android-App kurz vor der Veröffentlichung stand, verbreitete sich die Neuigkeit wie ein Lauffeuer. Bis dato konnten nur iPhones, iPads und einige iPods Instagram nutzen. Trotzdem haben sich seit Herbst 2010 27 Millionen Nutzer engemeldet. Systrom bezeichnet schon seine Testversion als die beste “Android-App ever”. Sie sei super schnell, super stabil und sei sogar in einigen Punkten besser als die iPhone-App.</p>
<p>Tatsächlich: Instagram für Android kann fast alles, was auch die iPhone-Variante kann.  Fotos machen, direkt bearbeiten, Filter drüber legen, mit Freunden teilen oder direkt bei Facebook oder Twitter veröffentlichen. Nur der bliebete Tilt-Shift-Effekt geht nicht. Dafür können Android-Nutzer schon direkt vor der Aufnahme einen Bereich auswählen und das Foto beschneiden. Das geht beim iPhone nicht.</p>
<p>Die ersten Reaktionen trudeln auch schon ein: Viel Lob gibt es für die gute Geschwindigkeit der Foto-App. Kritik gibt es dafür, dass die App Zugriff auf die Kontakte der Nutzer haben möchte. Einige fragen zurecht: Wozu?</p>
<p>Die Nachfrage lässt sich leicht erklären. Während Early Adaptor und die Netzspalten der Medien in den letzten Wochen gerne über Path &amp; Pinterest schrieben, zeigten Nutzungsstatistiken etwas anderes. Je nach Ranking waren es ganz andere Apps, die am Meisten von den Nutzern Tag für Tag aufgerufen worden. Meist ganz vorne mit dabei: Instagram. Und das obwohl es bis jetzt nur eine iOS-Version gab. Aber das hat sich ja nun geändert.</p>
<p><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.instagram.android">Instagram für Android gibt es bei Google Play.</a></p>
<p><a href="http://itunes.com/apps/instagram/">Instagram für das iPhone oder das iPad gibt es im iTunes Store.</a></p>
<p><a href="http://instagr.am/">Zur offizilellen Instagram-Homepage.</a></p>


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		<item>
		<title>Rückschau: Webvideopreis in Düsseldorf</title>
		<link>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/04/04/ruckschau-webvideopreis-in-dusseldorf/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 08:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Bulka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netztagesthema]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[ORF-Redakteur Dieter Bornemann freute sich über den Jury-Preis. Foto: Anne Hemmes. Am Wochenende war Düsseldorf voll von Prominenz – und zwar Internetprominenz! Am Samstag Abend wurde das zweite Mal überhaupt ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4567" title="Dieter Bornemann freute sich über den Jury-Preis für das ZiB-Protestvideo" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/orf_zib.jpg" alt="" width="500" height="333" /><br />
<span style="font-size: 0.8em;">ORF-Redakteur Dieter Bornemann freute sich über den Jury-Preis. Foto: Anne Hemmes.</span></p>
<p>Am Wochenende war Düsseldorf voll von Prominenz – und zwar Internetprominenz! Am Samstag Abend wurde das zweite Mal überhaupt und das erste Mal in Düsseldorf der <a href="http://www.webvideopreis.de" target="_blank">Webvideopreis</a> im Savoy Theater verliehen. 500 geladene Gäste waren da, und feierten ihre Stars von YouTube, Vimeo und Co. Denn, im Mittelpunkt des Preises standen die Macher von Videos auf solchen Plattformen. Ausgezeichnet wurden insgesamt 14 verschiedene Künstler in neun Kategorien. Wir haben schon in der Sendung mit dem Internet <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/04/03/sendung-vom-02-04-2012-webvideopreis-draw-something-lehrstellenborse-der-handwerkskammer-tatort-autoren-vs-netzgemeinde-facebook-chronik/">am Montag einen Audio-Rückblick</a> präsentiert, hier gibt es Text &amp; Videos:</p>
<h3>Die großen Preisträger</h3>
<p>Die meisten Jury-Preise gingen an „alte Hasen“ im Videogeschäft: die Journalisten von der österreichischen Nachrichtensendung „Zeit im Bild“ im ORF. Mit einem YouTube-Video hatten sie dagegen protestiert, dass Politiker immer wieder versuchen auf den Sender Einfluss zu nehmen, zuletzt bei der Frage einer internen Stellenbesetzung.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/o6SzZmMNfNg?rel=0" frameborder="0" width="500" height="284"></iframe></p>
<p>In der Kategorie „IMHO“/„In My Humble Opinion“ erhielten die ORF-Journalisten sowohl Jury- als auch Publikumspreis. Dazu wurden sie in der „Best of“-Rubrik „Epic“ ebenfalls mit dem Jury-Preis ausgezeichnet. Die beiden anwesenden Redakteure Dieter Bornemann und Fritz Wendl freuten sich sehr über die Auszeichnungen und verstanden sie als „Preise für Medienfreiheit“.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4568" title="Die Jungs von Y-Titty waren die Favoriten des Publikums beim Webvideopreis. Foto: Anne Hemmes" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/ytitty.jpg" alt="" width="500" height="284" /><br />
<span style="font-size: 0.8em;">Y-Titty waren die Favoriten des Publikums beim Webvideopreis. Foto: Anne Hemmes</span></p>
<p>Die Lieblinge der Zuschauer mit gleich zwei Publikumspreisen waren hingegen die Jungs vom Comedy-Projekt „Y-Titty“ aus Köln. Auf YouTube produzieren sie unter diesem Synonym jede Woche neue Sketche, Parodien und andere Videos. Ausgezeichnet wurden sie beim Webvideopreis für eine Kooperation mit dem YouTuber Gronkh, eine Parodie im echten Leben des Computerspiels „Grand Theft Auto“:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/F4NCFPZyhK8?rel=0" frameborder="0" width="500" height="254"></iframe></p>
<h3>Spannende Projekte</h3>
<p>Auch eine Düsseldorferin stand auf der Nominiertenliste, und zwar in der Kategorie „AAA“/„Academy Approved Art“: Die Studentin Anne Lucht hatte für die iPhone-App „Synse THAG“, mit der jeder elektronische Musik machen kann, ein Musikvideo gedreht. Dabei tanzen Pixelwesen über die Straßen und an bekannten Orten von Düsseldorf:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/-1TwWsysGsQ?rel=0" frameborder="0" width="500" height="284"></iframe></p>
<p>Gereicht hat es für sie leider nicht, trotzdem freute sie sich darüber, dabei gewesen zu sein. Außerdem habe ihr allein die Nominierung viel Aufmerksamkeit eingebracht.</p>
<p>In der Kategorie „FYI“/„For Your Information“ erhielt Pete Schilling für seinen Film „Mad World“ den Publikumspreis. In der halbstündigen Dokumentation, die er als seine Abschlussarbeit an der FH Trier drehte, erzählen die Kandidaten von Reality-Soaps und Casting-Shows im Fernsehen von ihren Erfahrungen.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/26469294" width="500" height="240"></iframe></p>
<p>Darüber steht die Frage nach Realität: ob und wie viel Realität im Fernsehen steckt, und was das für die Darsteller und für uns Zuschauer bedeutet.</p>
<h3>Videocamp &amp; YouTuber-Treffen</h3>
<p>Vor dem eigentlich Webvideopreis fand zudem das <a href="http://webvideopreis.de/videocamp/" target="_blank">Videocamp</a> in den Cubic Studios in Bilk statt. Dabei trafen sich Videomacher aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zum Erfahrungsaustausch, und um über die Zukunft des Mediums Video zu diskutieren.</p>
<p>Dazu trafen sich YouTuber aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz, um ihre Idole kennenzulernen. Auf YouTube existiert eine große Community, in der sich vor allem sehr viele junge Menschen und Teenager austauschen und von ihrem Leben berichten.</p>
<h3>Noch mehr zum Gucken!</h3>
<p>Das etwas andere Grußwort des Oberbürgermeisters:</p>
<p><object width="500" height="284" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/McNQcNjR2Zk?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="500" height="284" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/McNQcNjR2Zk?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Die komplette Preisverleihung:</p>
<p><object width="500" height="284" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/2Uj1ZnIf3sY?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="500" height="284" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/2Uj1ZnIf3sY?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>


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		<title>Sendung vom 02.04.2012: Webvideopreis, Draw Something, Lehrstellenbörse der Handwerkskammer, Tatort-Autoren vs. Netzgemeinde, Facebook-Chronik</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 19:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Mebus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>
		<category><![CDATA[chaos computer club]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ausgabe von 115 ist vor den Osterfeiertagen noch einmal picke packe voll! Nicht nur im Netz, sondern auch in Düsseldorf war die vergangenen Tage auch viel digitales los. Es ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.antenneduesseldorf.de/web/sender/standards/team/media/keyvisual_gross_fienestudio.jpg" alt="" width="250" align="left" /></p>
<p>Die Ausgabe von 115 ist vor den Osterfeiertagen noch einmal picke packe voll! Nicht nur im Netz, sondern auch in Düsseldorf war die vergangenen Tage auch viel digitales los. Es gab nicht nur den Twittwoch Düsseldorf, sondern auch den Webvideopreis. In dieser Woche ist Daniel Fiene euer Gastgeber.</p>
<p></p>
<p><strong>1.) Webvideopreis erstmals in Düsseldorf verliehen</strong></p>
<p>Was die Oscars für die Filmbranche sind, ist der <a href="http://www.webvideopreis.de/">Deutsche Webvideopreis</a> für die deutsche Internetszene.  Die Veranstaltung fand am Samstag, dem 31. März, erstmals in Düsseldorf statt. Vor 500 Gästen im Savoy Theater wurden die Macher von Videos geehrt, die ihre Clips in den Portalen Youtube oder Vimeo hochgeladen hatten. Die Sieger der verschiedenen Kategorien, die Namen wie <em>LOL</em>, <em>OMG</em>, oder<em> EPIC</em>, trugen, wurden zuvor von einer Jury bestimmt. Für einen Publikumspreis konnte überdies im Netz abgestimmt werden. Neben vielen lustigen und humorvollen Internetclips gab es an diesem Abend aber auch ruhigere Töne. Eines der Gewinnervideos war so zum Beispiel das Protest-Video von österreichischen Journalisten der Nachrichtensendung „Zeit im Bild“  gegen die Einflussnahme von Politikern auf den ORF, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Österreich. <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/04/03/sendung-vom-02-04-2012-webvideopreis-draw-something-lehrstellenborse-der-handwerkskammer-tatort-autoren-vs-netzgemeinde-facebook-chronik/">Einen ausführlichen Rückblick mit Text und Videos gibt es hier bei uns im Blog</a>.</p>
<p><strong>2.) App-Tipp: Draw Something<br />
</strong>Wer erinnert sich nicht gerne an den <em>Montagsmaler </em>aus Kindheitstagen? Simple Regeln, wenig Aufwand und jede Menge Spaß zeichneten den Ratespiel aus. In Form einer App ist der Maler jetzt zurück.<em> &#8220;<a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/04/02/der-montagsmaler-hype-draw-something-app-tipp/">Draw Something</a>&#8220;</em> heißt der neue Smartphonetrend, der in den USA bereits mehr als eine millionen Mal gedownloadet wurde.</p>
<p>Wie funktionierts? An den Regeln des Ursprungsspiels wurde wenig verändert. Zwei reale Spieler treten gegeneinander an. Dem Maler werden drei Begriffe auf dem Bildschirm angezeigt von denen er eines auswählen und zeichnen muss. Errät der andere Spieler den Begriff gibt es Punkte.</p>
<p>Wer momentan auf der Suche nach einem Zeitvertreib mit Suchtpotential ist, ist bei <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/04/02/der-montagsmaler-hype-draw-something-app-tipp/">Draw Something</a> richtig!</p>
<p><strong>3.) Was macht eigentlich Pinterest?</strong></p>
<p>Im Februar haben wir das neue soziale Netzwerk Pinterest vorgestellt. In der Zwischenzeit ging der Wachstum dieser digitalen Pinnwand-Plattform munter weiter. Wir hören in dieser Woche nach, was es Neues gibt. Einige Webmaster berichten, dass Pinterest ihnen mehr Besucher bringt, als Google+, YouTube und andere Quellen zusammen. Das enorme Wachstum stellt Pinterest vor Herausforderungen. Weiterhin kommt aber nur der rein, der eine Einladung hat. <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/02/08/pinterest-com-neuer-stern-am-internethimmel/">Wir haben noch welche für euch</a>.</p>
<p><strong>4.) Tatort-Autoren vs. &#8220;Netzgemeinde&#8221;</strong></p>
<p>Ein <a href="http://www.drehbuchautoren.de/nachrichten/2012/03/offener-brief-von-51-tatort-autoren-0">offener Brief von 51 Tatort-Autoren</a> hat in der vergangenen Woche für Aufregung gesorgt. Sie wendeten sich darin an einige Politiker und die &#8220;Netzgemeinde&#8221;, und forderten eine intensive Debatte über das Urheberrecht. <a href="http://ccc.de/updates/2012/drehbuchautoren">Die Antwort vom Chaos Computer Club</a> folgte prompt. Sabine Piel stellt die unterschiedlichen Positionen vor. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,824787,00.html">Auch Spiegel Online hat sich mit dem Thema beschäftigt</a>.</p>
<p><strong>5.)Webtipp der Woche: Neue Lehrstellenbörse der Handwerkskammer online</strong></p>
<p>Was ist der richtige Job für mich? Welche Anforderungen werden an mich gestellt? Und vor allem, welche Betriebe bieten noch Lehrstellen an? Dies sind Fragen, die sich Schulabgänger regelmäßig stellen. Mit der neu gestalteten <a href="http://www.hwk-duesseldorf.de/31,0,jobboardsearch.html#">Online- Ausbildungsbörse will die Handwerkskammer Düsseldorf</a> soll mehr jungen Menschen den Berufseinstieg erleichtert werden. Die neue Lehrstellenbörse besticht in erster Linie durch ihre Übersichtlichkeit. Mit wenigen Klicks erhält man die offenen Düsseldorfer Lehrstellen kompakt auf dem Bildschirm präsentiert. Damit nicht unnötig Zeit verloren geht und kein Schulabgänger sich auf eine bereits vergebene Stelle bewirbt, garantiert die Handwerkskammer an dieser Stelle höchste Aktualität Angezeigt werden sollen nur Stellen im Raum Düsseldorf, die auch tatsächlich unbesetzt sind.</p>
<p><strong>6.) Social Media für Unternehmen</strong></p>
<p>Aktivitäten in Sozialen Netzwerken sind für Unternehmen heute nicht nur etwas ganz alltägliches. Sie sind mittlerweile unabdingbar geworden. Hintergründe hierzu liefert uns Kathrin Menzel, Teammanager Social Media Services bei BASE. Wir sprechen über die neue <a href="https://www.facebook.com/BASE">Facebook-Chronik</a>, die schon seit einigen Wochen <a href="https://www.facebook.com/BASE">bei BASE im Einsatz ist</a>. Sie berichtet uns auch, welche Social Media Kanäle sich besonders eignen, wie die bei BASE betreut werden und wie andere Unternehmen auch einen guten Start im Social Media Bereich hinlegen können.</p>
<p><strong>7.) 5. Twittwoch Düsseldorf über Fotografie</strong></p>
<p>Am 28. März hat in Düsseldorf der fünfte Twittwoch stattgefunden. Teile der Twitter-Szene aus der Region haben sich im NRW-Forum getroffen, um über das Thema Fotografie in Zeiten von Instagram und co. zu diskutieren. Zu Gast waren der  Nachwuchsfotograf Christian Rolfes, ProfiFoto-Chefredakteur Thomas Gerwers, Promifotograf Michael Dannenmann und Paloroid-Experte Jörg Dombrowski. <a href="http://www.wasmitmedien.de/2012/04/02/folge-273/">Den Mitschnitt der einstündigen Sendung könnt ihr auf wasmitmedien.de abrufen</a>.</p>
<p>Die nächste Sendung gibt es (wegen Ostern erst) am 16. April um 18 Uhr bei Antenne Düsseldorf.</p>


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Die Ausgabe von 115 ist vor den Osterfeiertagen noch einmal picke packe voll! Nicht nur im Netz, sondern auch in Düsseldorf war die vergangenen Tage auch viel digitales los. Es gab nicht nur den Twittwoch Düsseldorf, sondern auch den Webvideopreis. In dieser Woche ist Daniel Fiene euer Gastgeber.

1.) Webvideopreis erstmals in Düsseldorf verliehen
Was die Oscars für die Filmbranche sind, ist der Deutsche Webvideopreis für die deutsche Internetszene.  Die Veranstaltung fand am Samstag, dem 31. März, erstmals in Düsseldorf statt. Vor 500 Gästen im Savoy Theater wurden die Macher von Videos geehrt, die ihre Clips in den Portalen Youtube oder Vimeo hochgeladen hatten. Die Sieger der verschiedenen Kategorien, die Namen wie LOL, OMG, oder EPIC, trugen, wurden zuvor von einer Jury bestimmt. Für einen Publikumspreis konnte überdies im Netz abgestimmt werden. Neben vielen lustigen und humorvollen Internetclips gab es an diesem Abend aber auch ruhigere Töne. Eines der Gewinnervideos war so zum Beispiel das Protest-Video von österreichischen Journalisten der Nachrichtensendung „Zeit im Bild“  gegen die Einflussnahme von Politikern auf den ORF, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Österreich. Einen ausführlichen Rückblick mit Text und Videos gibt es hier bei uns im Blog.
2.) App-Tipp: Draw Something
Wer erinnert sich nicht gerne an den Montagsmaler aus Kindheitstagen? Simple Regeln, wenig Aufwand und jede Menge Spaß zeichneten den Ratespiel aus. In Form einer App ist der Maler jetzt zurück. &#8220;Draw Something&#8220; heißt der neue Smartphonetrend, der in den USA bereits mehr als eine millionen Mal gedownloadet wurde.
Wie funktionierts? An den Regeln des Ursprungsspiels wurde wenig verändert. Zwei reale Spieler treten gegeneinander an. Dem Maler werden drei Begriffe auf dem Bildschirm angezeigt von denen er eines auswählen und zeichnen muss. Errät der andere Spieler den Begriff gibt es Punkte.
Wer momentan auf der Suche nach einem Zeitvertreib mit Suchtpotential ist, ist bei Draw Something richtig!
3.) Was macht eigentlich Pinterest?
Im Februar haben wir das neue soziale Netzwerk Pinterest vorgestellt. In der Zwischenzeit ging der Wachstum dieser digitalen Pinnwand-Plattform munter weiter. Wir hören in dieser Woche nach, was es Neues gibt. Einige Webmaster berichten, dass Pinterest ihnen mehr Besucher bringt, als Google+, YouTube und andere Quellen zusammen. Das enorme Wachstum stellt Pinterest vor Herausforderungen. Weiterhin kommt aber nur der rein, der eine Einladung hat. Wir haben noch welche für euch.
4.) Tatort-Autoren vs. &#8220;Netzgemeinde&#8221;
Ein offener Brief von 51 Tatort-Autoren hat in der vergangenen Woche für Aufregung gesorgt. Sie wendeten sich darin an einige Politiker und die &#8220;Netzgemeinde&#8221;, und forderten eine intensive Debatte über das Urheberrecht. Die Antwort vom Chaos Computer Club folgte prompt. Sabine Piel stellt die unterschiedlichen Positionen vor. Auch Spiegel Online hat sich mit dem Thema beschäftigt.
5.)Webtipp der Woche: Neue Lehrstellenbörse der Handwerkskammer online
Was ist der richtige Job für mich? Welche Anforderungen werden an mich gestellt? Und vor allem, welche Betriebe bieten noch Lehrstellen an? Dies sind Fragen, die sich Schulabgänger regelmäßig stellen. Mit der neu gestalteten Online- Ausbildungsbörse will die Handwerkskammer Düsseldorf soll mehr jungen Menschen den Berufseinstieg erleichtert werden. Die neue Lehrstellenbörse besticht in erster Linie durch ihre Übersichtlichkeit. Mit wenigen Klicks erhält man die offenen Düsseldorfer Lehrstellen kompakt auf dem Bildschirm präsentiert. Damit nicht unnötig Zeit verloren geht und kein Schulabgänger sich auf eine bereits vergebene Stelle bewirbt, garantiert die Handwerkskammer an dieser Stelle höchste Aktualität Angezeigt werden sollen nur Stellen im Raum Düsseldorf, die auch tatsächlich unbesetzt sind.
6.) Social Media für Unternehmen
Aktivitäten in Sozialen Netzwerken sind für Unternehmen heute nicht nur etwas ganz alltägli[...]</itunes:summary>
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		<itunes:author>Antenne Dusseldorf</itunes:author>
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		<title>Der Montagsmaler-Hype: Draw Something (App-Tipp!)</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkzeuge & Helferlein]]></category>
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		<category><![CDATA[Draw Something]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist Montag und statt euch zu Beginn der neuen Woche in den Alltag zu schicken kommen wir euch mit den Monatgsmalern um die Ecke. Denn darum geht es bei ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4554" title="drawsomething2" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/drawsomething2.png" alt="" width="150" />Es ist Montag und statt euch zu Beginn der neuen Woche in den Alltag zu schicken kommen wir euch mit den Monatgsmalern um die Ecke. Denn darum geht es bei der App Draw Something, die wir euch als perfekte Ablenkung vom Bürojob, vom neuen Uni-Semester oder als Begleiter in den Osterferien empfehlen möchten.</p>
<p>Wenn ihr die Montagsmaler mögt,  werdet ihr diese App für euer Smartphone lieben. Draw Something &#8211; also zu deutsch: Zeichne etwas gibt es für Android,  das iPhone oder das iPad. In den USA nutzen die App bereits Millionen-Nutzer und jetzt wächst die Zahl der Fans auch in Deutschland.</p>
<p><img class="wp-image-4554 alignright" title="drawsomething2" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/Foto1.png" alt="" width="150" /></p>
<p><strong>Das Prinzip ist sehr einfach:</strong> Die App gibt es kostenlos, du kannst entweder dich mit deinen Facebook-Freunden verbinden oder deren Namen eingeben, um zu sehen, ob sie dabei sind. Wenn du eine Person ausgewählt hast, werden dir drei Begriffe vorgegeben. Einfach, mittel und schwer.  Zum Beispiel: Banane, Fähre und Beyoncé. Ich wähle Banane aus, male auf meinem Smartphone die Banane, kann mehrere Versuche unternehmen und dieser Malvorgang wird aufgezeichnet. Wenn ich fertig bin, wird dieser Malvorgang bei deinem Spielpartner 1-zu-1 abgespielt. Er hat Buchstaben zur Verfügung und kannst die Lösung eingeben. Gelingt das, bekommen wir beide Punkte. Dann ist der Spielpartner an der Reihe. Er kann auch einen aus drei Begriffen auswählen und muss diesen dann malen. Ich kann den dann raten. Mein Fazit nach dem Wochenende:  Das Suchtpotential ist wirklich hoch. Das macht Spaß, auch wenn mit englischen Begriffe gespielt wird.</p>
<p><strong>In den ersten fünf Wochen ist die App 20 Millionen Mal herungergeladen worden.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4554" title="drawsomething2" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/Foto.png" alt="" width="150" /></p>
<p>Dieser Erfolg hat mehrere Gründe: Dazu gehört der Spaßfaktor, der durch die einfache Bedienung und die Zeitunabhängigkeit entsteht. Ich kann jetzt eine Runde spielen und der Spielpartner kann fortsetzen, wann es ihm passt. Hinzu kommt der Preisfaktor. Die App an sich ist ersteinmal kostenlos. Wer die App ohne Werbung haben möchte, kann die werbefreie Variante für nicht einmal einen Euro kaufen. Wer schneller neue Werkzeuge (neue Pinsel oder Farben) oder Punkte freispielen möchte, kann sich diese Elemente hinzukaufen.  So verdient die kleine Firma hinter Draw Something, Omgpop, direkt hunterttausende Dollar pro Tag. Die Farmville-Firma Zynga hat diesen Überraschungserfolg bei Omgpop beobachtet und direkt zugeschlagen: Für 180 Millionen US-Dollar ist die Firma aufgekauft worden, obwohl Draw Something erst seit einien Wochen auf dem Markt ist. So einen schnellen Erfolg einer App und einer damit verbundenen Verkauf habe ich noch nie gesehen.</p>
<p><strong>Hier sind einige Linktipps:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://itunes.apple.com/de/app/draw-something-free/id488628250?mt=8">Die kostenlose App im iTunes App Store.</a></li>
<li><a href="http://itunes.apple.com/de/app/draw-something-by-omgpop/id488627858?mt=8">Die kostenpflichtige App im iTunes App Store.</a></li>
<li><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.omgpop.dstfree&amp;hl=de">Die Android-Version bei Google Play.</a></li>
<li><a href="https://www.facebook.com/playdrawsomething">Die Facebook-Gruppe mit ausgewählten Zeichnungen, die besonders talentierte Spieler gemalt haben.</a></li>
<li><a href="http://www.nytimes.com/2012/03/26/technology/draw-something-changes-the-game-quickly-for-omgpop.html?_r=1">Ein Hintergrundartikel über dei Gründer bei der New York Times.</a></li>
</ul>
<p>P.S.: Wer eine Runde gegen mich antreten möchte; mein Spielername lautet &#8220;danielfiene&#8221;.</p>


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		<title>Sendung vom 26.03.2012: Piratenpartei im NRW-Wahlkampf, neue Facebook-Nutzerbedingungen, Kony-Kritik, &#8220;Israel loves Iran&#8221; und musenkuss-duesseldorf.de</title>
		<link>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/03/29/sendung-vom-26-03-2012-piratenpartei-im-nrw-wahlkampf-neue-facebook-nutzerbedingungen-kony-kritik-israel-loves-iran-und-musenkuss-duesseldorf-de/</link>
		<comments>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/03/29/sendung-vom-26-03-2012-piratenpartei-im-nrw-wahlkampf-neue-facebook-nutzerbedingungen-kony-kritik-israel-loves-iran-und-musenkuss-duesseldorf-de/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 08:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Grauel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kony 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Musenkuss-duesseldorf.de]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzungsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[piraten]]></category>
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		<description><![CDATA[In der 114. Ausgabe unseres Internetmagazins informierten Sie Daniel Fiene und Sabine Piel über die Wahlstrategien der Piratenpartei, über die neuen AGBs von Facebook, das &#8220;Kony&#8221;-Video und dessen Kritik und ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>In der 114. Ausgabe unseres Internetmagazins informierten Sie Daniel Fiene und Sabine Piel über die Wahlstrategien der Piratenpartei, über die neuen AGBs von Facebook, das &#8220;Kony&#8221;-Video und dessen Kritik und über die Mitmachaktion &#8220;Israel loves Iran&#8221;. Unsere Website der Woche heißt <a title="Musenkuss-duesseldorf.de" href="http://www.musenkuss-duesseldorf.de/">musenkuss-duesseldorf.de</a>.</p>
<p></p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/sendung27.03.2012.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4549" title="Im Studio in dieser Woche: Daniel Fiene und Sabine Piel" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/sendung27.03.2012.jpg" alt="Im Studio in dieser Woche: Daniel Fiene und Sabine Piel" width="500" height="299" /></a></p>
<p><strong>1.) Die Piraten &#8211; wir stellen ihre Wahlstrategien und auch die Partei selbst vor</strong></p>
<p>Die Partei der Stunde sind die Piraten. Nachdem sie bereits inmSaarland den Einzug in den Landtag geschafft haben, will die junge Partei  das auch in NRW passieren. Die Stimmung bei den Düsseldorfer Piraten ist optimistisch. Mit Infoständen und einem neuen <a title="Piraten NRW" href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW">Webauftritt</a> will die selbst ernannte Bürgerrechtspartei weiter an Bekanntheit gewinnen. Die Piraten setzen trotzdem auf klassische Wahlkampf-Mittel. Was aber auffällt, das die Piraten das Wort &#8220;Mitbestimmung&#8221; groß geschrieben werden. Selbst über Wahlplakate stimmen alle Piraten gemeinsam ab.</p>
<p>Bisher gilt die Partei als &#8220;Internetpartei&#8221;. Doch man will sich auch mit anderen Themen beschäftigten. Ein Schlagwort, das da fällt,ist <a title="Open Access bei den Piraten" href="http://wiki.piratenpartei.de/Open_access">&#8220;Open Access&#8221; </a>.  Neue Forschungsergebnisse sollen für jeden zugänglich werden! Was aus den Vorsätzen werden kann, werden wir bei der Landtagswahl am 13. Mai erfahren.</p>
<p><strong>2.) Die neuen AGBs bei Facebook</strong></p>
<p><strong></strong>Facebook ist mal wieder Thema bei uns in der Sendung: Facebook will seine Nutzungsbedingungen ändern. Und das ohne, dass seine Nutzer richtig darüber informiert werden. &#8220;Datenschutz&#8221; wird soll in Zukunft &#8220;Datennutzung&#8221; heißen und Facebook-Apps, wie Spotify oder Farmville, sollen nun nicht mehr nur auf die Daten der Abonnenten, sondern auch von deren Freunden, zugreifen können. Das alles löst heftige Kritik aus, besonders bei den Datenschützern. Über 35.000 Negativ-Kommentare gibt es jetzt schon auf der <a title="Facebook Site Governance" href="http://www.facebook.com/fbsitegovernance">„Facebook Site Governance“ </a>.  Facebook an nun angekündigt, sich das Ganze noch einmal zu überlegen. Bis dahin gilt: Die neuen Nutzungsbedingungen treten in Kürze in Kraft.</p>
<p><strong>3.) &#8220;Kony 2012&#8243;- Wir stellen die Kritik an der Internetkampagne vor<br />
</strong></p>
<p><strong></strong>Ein 30-minütiges Video ist der Hauptteil der Kampagne <a title="Kony-Video auf You Tube" href="http://www.youtube.com/watch?v=Y4MnpzG5Sqc">&#8220;Kony 2012&#8243;</a>. Es wurde bereits über 85 Millionen Mal auf You Tube  angesehen. Eine so schnelle Verbreitung hat ein Video bisher noch nicht erlebt. Hinter der Kampagne steht die Wohltätigkeitsorganisation &#8220;Invisible Children&#8221;. Ziel  ist die Bekanntmachung der Methoden und die Festnahme des ugandischen Rebellenführers und mutmaßlichen Kriegsverbrechers Joseph Kony.   Neben Lob, löste das Video aber auch Kritik aus.  Zum einen betrifft sie die Darstellung. Die politische Problematik werde vereinfacht, die Darstellung von Afrika sei klischeehaft. Außerdem steht die Verwendung der Spendengelder für &#8220;Invisible Children&#8221; in einem zweifelhaften Licht.  Die <a title="Die SZ über das umstrittene Kony-Video" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/umstrittenes-video-kony-eine-kampagne-die-froesteln-laesst-1.1305052">Süddeutsche Zeitung </a>weist außerdem darauf hin, wie schnell man große Massenunterstützung für militärische Intervention durch emontional aufgeladene Medienkampagnen erreichen kann.</p>
<p><strong>4.) &#8220;Israel loves Iran&#8221; zieht große Kreise</strong></p>
<p><strong></strong>Seit dem 19. März ist die Kampagne <a title="&quot;Israel loves Iran&quot; bei Facebook" href="http://www.facebook.com/israellovesiran">&#8220;Israel loves Iran&#8221; </a>bei Facebook online.  Dabei hat eine Familie aus Israel Fotos auf Facebook veröffentlicht. Darauf zu sehen sind  Vater und Mutter mit einem ihrer Kinder auf dem Arm mit  die Aufschrift: We will never bomb your Country, we love You. Inzwischen hat die Seite über 45.000 Likes.  Es ist eine Initiative für Frieden zwischen den verfeindeten Ländern, die vom Volk ausgeht. Die andere Seite &#8220;Iran loves Israel&#8221; gibt es auch schon mit mehreren Tausend Fans.</p>
<p><strong>5.)  Website der Woche: musenkuss-duesseldorf.de</strong></p>
<p><strong></strong><a title="Musenkuss-duesseldorf.de" href="http://www.musenkuss-duesseldorf.de/http://">Musenkuss-Duesseldorf.de</a> heißt eine neue Suchmaschine für kulturelle Angebote in Düsseldorf. Die Website ins Leben gerufen hat die Stadt Düsseldorf in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kulturinstituten.  Ziel ist es, einen schnellen Überblick über Kultur und Bildung in der Landeshauptstadt zu geben.  Das gelingt über einen speziellen Suchfilter. Die Plattform richtet sich hauptsächlich an vermittelnde Personen wie Eltern oder Lehrer, die dann das passende Angebot für ihre Kinder und Schulklassen raussuchen können. Die Angebote sind von professionellen Kulturpädagogen und Künstlern.</p>
<p>&nbsp;</p>


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		<itunes:subtitle>In der 114. Ausgabe unseres Internetmagazins informierten Sie Daniel Fiene und Sabine Piel über die Wahlstrategien der Piratenpartei, über die neuen AGBs von Facebook, das &#8220;Kony&#8221;-Video und dessen Kritik und über die Mitmachaktion &#8220;[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In der 114. Ausgabe unseres Internetmagazins informierten Sie Daniel Fiene und Sabine Piel über die Wahlstrategien der Piratenpartei, über die neuen AGBs von Facebook, das &#8220;Kony&#8221;-Video und dessen Kritik und über die Mitmachaktion &#8220;Israel loves Iran&#8221;. Unsere Website der Woche heißt musenkuss-duesseldorf.de.

 
1.) Die Piraten &#8211; wir stellen ihre Wahlstrategien und auch die Partei selbst vor
Die Partei der Stunde sind die Piraten. Nachdem sie bereits inmSaarland den Einzug in den Landtag geschafft haben, will die junge Partei  das auch in NRW passieren. Die Stimmung bei den Düsseldorfer Piraten ist optimistisch. Mit Infoständen und einem neuen Webauftritt will die selbst ernannte Bürgerrechtspartei weiter an Bekanntheit gewinnen. Die Piraten setzen trotzdem auf klassische Wahlkampf-Mittel. Was aber auffällt, das die Piraten das Wort &#8220;Mitbestimmung&#8221; groß geschrieben werden. Selbst über Wahlplakate stimmen alle Piraten gemeinsam ab.
Bisher gilt die Partei als &#8220;Internetpartei&#8221;. Doch man will sich auch mit anderen Themen beschäftigten. Ein Schlagwort, das da fällt,ist &#8220;Open Access&#8221; .  Neue Forschungsergebnisse sollen für jeden zugänglich werden! Was aus den Vorsätzen werden kann, werden wir bei der Landtagswahl am 13. Mai erfahren.
2.) Die neuen AGBs bei Facebook
Facebook ist mal wieder Thema bei uns in der Sendung: Facebook will seine Nutzungsbedingungen ändern. Und das ohne, dass seine Nutzer richtig darüber informiert werden. &#8220;Datenschutz&#8221; wird soll in Zukunft &#8220;Datennutzung&#8221; heißen und Facebook-Apps, wie Spotify oder Farmville, sollen nun nicht mehr nur auf die Daten der Abonnenten, sondern auch von deren Freunden, zugreifen können. Das alles löst heftige Kritik aus, besonders bei den Datenschützern. Über 35.000 Negativ-Kommentare gibt es jetzt schon auf der „Facebook Site Governance“ .  Facebook an nun angekündigt, sich das Ganze noch einmal zu überlegen. Bis dahin gilt: Die neuen Nutzungsbedingungen treten in Kürze in Kraft.
3.) &#8220;Kony 2012&#8243;- Wir stellen die Kritik an der Internetkampagne vor

Ein 30-minütiges Video ist der Hauptteil der Kampagne &#8220;Kony 2012&#8243;. Es wurde bereits über 85 Millionen Mal auf You Tube  angesehen. Eine so schnelle Verbreitung hat ein Video bisher noch nicht erlebt. Hinter der Kampagne steht die Wohltätigkeitsorganisation &#8220;Invisible Children&#8221;. Ziel  ist die Bekanntmachung der Methoden und die Festnahme des ugandischen Rebellenführers und mutmaßlichen Kriegsverbrechers Joseph Kony.   Neben Lob, löste das Video aber auch Kritik aus.  Zum einen betrifft sie die Darstellung. Die politische Problematik werde vereinfacht, die Darstellung von Afrika sei klischeehaft. Außerdem steht die Verwendung der Spendengelder für &#8220;Invisible Children&#8221; in einem zweifelhaften Licht.  Die Süddeutsche Zeitung weist außerdem darauf hin, wie schnell man große Massenunterstützung für militärische Intervention durch emontional aufgeladene Medienkampagnen erreichen kann.
4.) &#8220;Israel loves Iran&#8221; zieht große Kreise
Seit dem 19. März ist die Kampagne &#8220;Israel loves Iran&#8221; bei Facebook online.  Dabei hat eine Familie aus Israel Fotos auf Facebook veröffentlicht. Darauf zu sehen sind  Vater und Mutter mit einem ihrer Kinder auf dem Arm mit  die Aufschrift: We will never bomb your Country, we love You. Inzwischen hat die Seite über 45.000 Likes.  Es ist eine Initiative für Frieden zwischen den verfeindeten Ländern, die vom Volk ausgeht. Die andere Seite &#8220;Iran loves Israel&#8221; gibt es auch schon mit mehreren Tausend Fans.
5.)  Website der Woche: musenkuss-duesseldorf.de
Musenkuss-Duesseldorf.de heißt eine neue Suchmaschine für kulturelle Angebote in Düsseldorf. Die Website ins Leben gerufen hat die Stadt Düsseldorf in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kulturinstituten.  Ziel ist es, einen schnellen Überblick über Kultur und Bildung in der Landeshauptstadt zu geben.  Das g[...]</itunes:summary>
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		<itunes:author>Antenne Dusseldorf</itunes:author>
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		<title>Buchmesse-Verlosung: Der Kalender von Slopinsky</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Bulka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unserer dieswöchigen Sendung haben wir schon davon gesprochen: Wir haben Euch etwas mitgebracht von der Leipziger Buchmesse: den „Kalender von Slopinsky“. Dabei handelt es sich erst einmal um einen ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/03/20/sendung-vom-19-03-2012-spotify-instagram-google-leipziger-buchmesse-und-flingern-net/">dieswöchigen Sendung</a> haben wir schon davon gesprochen: Wir haben Euch etwas mitgebracht von der Leipziger Buchmesse: den „Kalender von Slopinsky“.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4538" title="Der Kalender von Slopinsky" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/Slopinsky_Kalender_Innen.jpg" alt="" width="500" height="373" /></p>
<p>Dabei handelt es sich erst einmal um einen normalen Taschenkalender für 2012 – dieser gehört jedoch eigentlich der die Kunstfigur Robert Slopinsky, einem Hobby-Detektiv aus den Geschichten von Jeannette Hagen. An jedem Tag findet sich eine Notiz, eine Skizze oder eine andere Eintragung von ihm im Kalender, und die zusammen genommen ergeben dann über das Jahr gesehen eine ganze Geschichte. Hinzu kommt, dass die Robert Slopinsky auch <a href="http://www.facebook.com/slopinsky" target="_blank">ein Facebook-Profil hat</a>, auf dem die Leser zu aktiven Teilnehmern an der Geschichte werden können, und weitere Hinweise bekommen.</p>
<p>Im „Kalender von Slopinsky“ wird – in Verknüpfung mit Facebook – auf einmal ganz andere und sehr originelle und liebevolle Weise eine Geschichte erzählt, die dazu auch noch lustig und unbefangen ist, und somit wohl jedem Nutzer des Kalenders den Alltag ein bisschen schöner macht. Uns hat die Idee so gut gefallen, dass wir zusammen mit dem Berliner Formatgeber Verlag <a href="http://antenneduesseldorf.de/web/events/2012/03/slopinsky/" target="_blank">zehn Exemplare vom „Kalender von Slopinsky“ verlosen</a>.</p>
<p>Hier geht es <a href="http://antenneduesseldorf.de/web/events/2012/03/slopinsky/" target="_blank">zur Verlosung</a>.</p>


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		<title>Sendung vom 19.03.2012: Spotify, Instagram, Google+, Leipziger Buchmesse und flingern.net</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Grauel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Willkommen zur 113. Ausgabe! In dieser Woche mit Daniel Fiene und Sabine Piel, beide frisch aus ihren Urlauben zurück.  Sie informierten über den Musik- Streamingdienst &#8220;Spotify&#8221;, Themen von der South ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zur 113. Ausgabe! In dieser Woche mit Daniel Fiene und Sabine Piel, beide frisch aus ihren Urlauben zurück.  Sie informierten über den Musik- Streamingdienst &#8220;Spotify&#8221;, Themen von der South by Southwest Interactive 2012, sowie von der Buchmesse in Leipzig. Website der Woche ist Flingern.net.</p>
<p></p>
<p><img class="size-full wp-image-4532 alignnone" title="team113" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/team113.jpg" alt="" width="500" height="355" /></p>
<p><strong>1.) Spotify ist da!</strong></p>
<p><strong></strong>Der Musik-Streamdienst &#8220;<a title="Spotify" href="http://www.spotify.com/de/start/?utm_source=spotify&amp;utm_medium=web&amp;utm_campaign=start">Spotify</a>&#8221; aus Schweden ist seit dem 13. März in Deutschland erhältlich. Nutzer haben Zugriff auf über 16 Millionen Musiktitel und können ihre eigene Playlist erstellen. Das Angebot gibt es in einer kostenlosen Variante, bei der aber Werbung geschaltet wird. Ein werbefreier, unlimitierter Zugang kostet den User 5- 10 Euro im Monat.</p>
<p>&#8220;Spotify&#8221; wird von zwei Seiten <strong>kritisiert</strong>. Zum einen üben <strong>Datenschützer</strong> Kritik, da man sich nur bei &#8220;Spotify&#8221; anmelden kann, wenn man einen Facebook-Account hat. Auch gibt es Probleme mit der <strong>GEMA</strong>.  Es gibt bisher noch keine Einigung zwischen &#8220;Spotify&#8221; und der Musikverwertungsgesellschaft. Eine Einigung soll aber in den nächsten Tage erzielt werden.</p>
<p>Andere Musik-Streamdienste, die als<strong> Alternative</strong> für &#8220;Spotify&#8221; im Netz zur Verfügung stehen, sind zum Beispiel:</p>
<p><a title="rdio.com" href="http://www.rdio.com/">www.rdio.com</a>, <a title="Deezer" href="http://www.deezer.com/de/">www.deezer.com </a>, <a title="Simfy" href="http://www.simfy.de/start">www.simfy.de</a>, <a title="Rhapsody" href="http://www.rhapsody.com/">www.rhapsody.com</a></p>
<p>Einen umfangreichen (Preis-)Vergleich haben wir bereits in einer <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/01/12/sendung-vom-09-01-musikstreaming-dienste-ces-in-las-vegas-polizei-fahndungen-via-facebook-anderungen-fur-online-verbraucher-2012/">Januar-Ausgabe der SMDI geboten</a>.</p>
<p><strong>2.) SXSW:  Instagram &#8211; Hintergründe zur beliebten Fotoapp.</strong></p>
<p><a href="http://instagr.am/">Instagram</a> ist einer der beliebtesten Fotoapps im Netz.  Es geht den Nutzern dabei nicht nur um schöne Fotos, sondern um die Faszination, mit anderen Nutzern weltweit visuell verbunden zu sein.  27 Millionen User nutzen heute Instagram. Instagram läuft nur auf der iOS-Plattform und nicht auf Android oder im Web. Bald wird&#8217;s die kostenlose App auch für Android geben, die Beta-Version wird gerade getestet.</p>
<p><strong>3.) Google+ eine &#8220;Geisterstadt&#8221;?</strong></p>
<p><strong></strong>Google-Manager Vic Gundotra stand auf der South-by-Southwest Interactive Rede und Antwort zum Thema  Google+. Daniel Fiene war für unser Internetmagazin mit dabei.</p>
<p>Google+ hat  immerhin noch 100 Millionen Nutzer pro Monat und 50 Millionen Nutzer die pro Tag. Gundotra wehrte sich zu dem  Vorwurf “Bei Google+ sei nichts los” &#8211; die Botschaft: Nutze es richtig! Um Google+ als Anwendung zu verbessern, soll in Zukunft einiges geschehen. Ads sollen wichtiger werden, das Produkt soll personalisiert werden und das Spam-Problem soll minimiert werden. Ein langer Weg für Google+.</p>
<p><strong>4.) Buchmesse in Leipzig</strong></p>
<p><strong></strong>Der Antenne Düsseldorf-Reporter Henning Bulka besuchte für die Sendung mit dem Internet die Leipziger Buchmesse. Er war auf der Suche nach digitalen Seiten der Buchbranche.</p>
<p>Bei diesem Stichwort denkt man wohl als erstes an E-Books. Hierzulande scheint dieser Trend aber noch nicht wirklich angekommen zu sein: Der Anteil von E-Books am deutschen Buchmarkt liegt bei gerade mal einem Prozent. Auch Henning Bulka musste auf der Buchmesse feststellen, das selbst die großen Verlage kein einziges Lesegerät für E-Books an ihrem Stand gehabt haben. Doch für die Zukunft wird ein Nebeneinandern vom klassichen Buch in Papierform und dem E-Reader erwartet.</p>
<p>Auf der Buchmesse wurde außerdem eine neue App vorgestellt. Die Kurzgeschichten-App &#8220;snippy&#8221; ist fürs iPhone. Mit ihr kann man Kurzgeschichten lesen und hören.  &#8220;<a href="http://www.snippy-app.de/">snippy</a>&#8220;  gibt es in einer kostenlosen Testversion mit 15 Probetexten. 3 Euro kostet die Vollversion im App Store.</p>
<p>Henning entdeckte auf der Buchmesse außerdem den &#8220;<a href="http://www.slopinsky.de/">Kalender von Slopinsky</a>&#8221; &#8211; in diesem eigentlich ganz normalen Kalender wird die Geschichte vom Privatdetektiv Robert Slopinsky erzählt. Ergänzungen zur Geschichte gibt es  auf Facebook.  So erhält dieser Kalender einen digitalen Touch.</p>
<p>Die in der Sendung angekündigte Verlosung der 10 Slopinsky-Kalender <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/03/21/buchmesse-verlosung-der-kalender-von-slopinsky/">gibt es auf dieser Seite</a>.</p>
<p><strong>5.) Website der Woche: Flingern.net</strong></p>
<p><strong></strong><a title="Flingern.net" href="http://www.flingern.net/">Flingern.net </a>ist ein Stadtteil-Blog über das Szeneviertel Flingern. Vorgstellt werden Trends, Einkaufs- und Ausgehtipps. Die Macher berichten darüber, was ihnen an Flingern gefällt. Bis zu 17.000 Klicks hat der erfolgreichste Artikel bereits eingefahren.Gesucht werden noch weitere Blogger!</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/03/21/buchmesse-verlosung-der-kalender-von-slopinsky/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Buchmesse-Verlosung: Der Kalender von Slopinsky'>Buchmesse-Verlosung: Der Kalender von Slopinsky</a></li><li><a href='http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/04/17/sendung-vom-16-04-2012-landtagswahlkampf-digitale-lynchjustiz-fotosharing-instagram-youtube-superstars/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sendung vom 16.04.2012: Landtagswahlkampf, digitale Lynchjustiz, Fotosharing, Instagram, YouTube-Superstars'>Sendung vom 16.04.2012: Landtagswahlkampf, digitale Lynchjustiz, Fotosharing, Instagram, YouTube-Superstars</a></li><li><a href='http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/04/05/kaum-ist-instagram-fur-android-da/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Kaum ist Instagram für Android da, &#8230;'>Kaum ist Instagram für Android da, &#8230;</a></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<itunes:summary>Willkommen zur 113. Ausgabe! In dieser Woche mit Daniel Fiene und Sabine Piel, beide frisch aus ihren Urlauben zurück.  Sie informierten über den Musik- Streamingdienst &#8220;Spotify&#8221;, Themen von der South by Southwest Interactive 2012, sowie von der Buchmesse in Leipzig. Website der Woche ist Flingern.net.


1.) Spotify ist da!
Der Musik-Streamdienst &#8220;Spotify&#8221; aus Schweden ist seit dem 13. März in Deutschland erhältlich. Nutzer haben Zugriff auf über 16 Millionen Musiktitel und können ihre eigene Playlist erstellen. Das Angebot gibt es in einer kostenlosen Variante, bei der aber Werbung geschaltet wird. Ein werbefreier, unlimitierter Zugang kostet den User 5- 10 Euro im Monat.
&#8220;Spotify&#8221; wird von zwei Seiten kritisiert. Zum einen üben Datenschützer Kritik, da man sich nur bei &#8220;Spotify&#8221; anmelden kann, wenn man einen Facebook-Account hat. Auch gibt es Probleme mit der GEMA.  Es gibt bisher noch keine Einigung zwischen &#8220;Spotify&#8221; und der Musikverwertungsgesellschaft. Eine Einigung soll aber in den nächsten Tage erzielt werden.
Andere Musik-Streamdienste, die als Alternative für &#8220;Spotify&#8221; im Netz zur Verfügung stehen, sind zum Beispiel:
www.rdio.com, www.deezer.com , www.simfy.de, www.rhapsody.com
Einen umfangreichen (Preis-)Vergleich haben wir bereits in einer Januar-Ausgabe der SMDI geboten.
2.) SXSW:  Instagram &#8211; Hintergründe zur beliebten Fotoapp.
Instagram ist einer der beliebtesten Fotoapps im Netz.  Es geht den Nutzern dabei nicht nur um schöne Fotos, sondern um die Faszination, mit anderen Nutzern weltweit visuell verbunden zu sein.  27 Millionen User nutzen heute Instagram. Instagram läuft nur auf der iOS-Plattform und nicht auf Android oder im Web. Bald wird&#8217;s die kostenlose App auch für Android geben, die Beta-Version wird gerade getestet.
3.) Google+ eine &#8220;Geisterstadt&#8221;?
Google-Manager Vic Gundotra stand auf der South-by-Southwest Interactive Rede und Antwort zum Thema  Google+. Daniel Fiene war für unser Internetmagazin mit dabei.
Google+ hat  immerhin noch 100 Millionen Nutzer pro Monat und 50 Millionen Nutzer die pro Tag. Gundotra wehrte sich zu dem  Vorwurf “Bei Google+ sei nichts los” &#8211; die Botschaft: Nutze es richtig! Um Google+ als Anwendung zu verbessern, soll in Zukunft einiges geschehen. Ads sollen wichtiger werden, das Produkt soll personalisiert werden und das Spam-Problem soll minimiert werden. Ein langer Weg für Google+.
4.) Buchmesse in Leipzig
Der Antenne Düsseldorf-Reporter Henning Bulka besuchte für die Sendung mit dem Internet die Leipziger Buchmesse. Er war auf der Suche nach digitalen Seiten der Buchbranche.
Bei diesem Stichwort denkt man wohl als erstes an E-Books. Hierzulande scheint dieser Trend aber noch nicht wirklich angekommen zu sein: Der Anteil von E-Books am deutschen Buchmarkt liegt bei gerade mal einem Prozent. Auch Henning Bulka musste auf der Buchmesse feststellen, das selbst die großen Verlage kein einziges Lesegerät für E-Books an ihrem Stand gehabt haben. Doch für die Zukunft wird ein Nebeneinandern vom klassichen Buch in Papierform und dem E-Reader erwartet.
Auf der Buchmesse wurde außerdem eine neue App vorgestellt. Die Kurzgeschichten-App &#8220;snippy&#8221; ist fürs iPhone. Mit ihr kann man Kurzgeschichten lesen und hören.  &#8220;snippy&#8220;  gibt es in einer kostenlosen Testversion mit 15 Probetexten. 3 Euro kostet die Vollversion im App Store.
Henning entdeckte auf der Buchmesse außerdem den &#8220;Kalender von Slopinsky&#8221; &#8211; in diesem eigentlich ganz normalen Kalender wird die Geschichte vom Privatdetektiv Robert Slopinsky erzählt. Ergänzungen zur Geschichte gibt es  auf Facebook.  So erhält dieser Kalender einen digitalen Touch.
Die in der Sendung angekündigte Verlosung der 10 Slopinsky-Kalender gibt es auf dieser Seite.
5.) Website der Woche: Flingern.net
Flingern.net ist ein Stadtteil-Blog über das Szeneviertel Flingern. Vorgstellt werden Trends, Einkaufs- un[...]</itunes:summary>
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		<title>„Spotify“ ab sofort auch in Deutschland</title>
		<link>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/03/14/%e2%80%9espotify-ab-sofort-auch-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Grauel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach langen Gebührenverhandlungen mit der GEMA hat der Musik-Streamingdienst Spotify sein Angebot am 13. März nun auch in Deutschland gestartet. Der Internet-Musik-Dienst wurde bereits 2006 in Schweden gegründet und will eine ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langen Gebührenverhandlungen mit der GEMA hat der Musik-Streamingdienst <a href="http://www.spotify.com/de" target="_blank">Spotify</a> sein Angebot am 13. März nun auch in Deutschland gestartet. Der Internet-Musik-Dienst wurde bereits 2006 in Schweden gegründet und will eine legale Alternative zur Piraterie sein.</p>
<p><img src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/spotify_anwendung.jpg" alt="" title="spotify_anwendung" width="500" height="302" class="alignnone size-full wp-image-4519" /></p>
<h3>Was ist Spotify und wie funktioniert das?</h3>
<p>Mit Spotify können Sie Musik auf den heimischen Computer hören, ohne dass Sie die Musik selbst auf Ihrem PC speichern. Das Prinzip dahinter heißt <a title="Was ist Streaming?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Streaming_Media">Streaming</a> und bedeutet, dass die Datei nicht lokal auf dem Rechner gespeichert wird, sondern nur für kurze Zeit in den Zwischenspeicher geladen wird. Hinter YouTube steht etwa ein ähnliches (wenn auch nicht ganz gleiches) Prinzip.</p>
<p>Der Anbieter aus Schweden stellt zum Start in Deutschland 16 Millionen Songs bereit. Alle angebotenen Musikstücke werden von verschiedenen Musiklabels zur Verfügung gestellt und auch von diesen lizensiert. Die Nutzung von Spotify ist also komplett legal. In der kostenlosen Variante kann der Nutzer 10 Stunden im Monat kostenlos Musik hören, dabei wird jedoch zwischendurch Werbung abgespielt. Für 5 Euro im Monat gibt es die Unlimited-Variante ohne Werbung und ohne Spielzeitbegrenzung. Mit dem Premium-Account für 10 Euro pro Monat können Sie dann Spotify dazu auch noch in höherer Qualität und auf Ihrem Smartphone nutzen. Hier können Titel dann auch offline verfügbar gemacht werden, falls Sie einmal kein Internet haben.</p>
<p>Eine Besonderheit: Um Spotify nutzen zu können, benötigt der jeder Nutzer einen Facebook-Account, mit dem das Konto bei Spotify dann verknüpft wird. Vorteil: So kann jeder sehen, was seine Freunde gerade hören. Nachteil: Viele wollen Facebook nicht noch mehr Daten anvertrauen.</p>
<h3>Alternativen?</h3>
<p><a title="Simfy.de" href="http://www.simfy.de/start">Simfy</a> ist ein deutsches Konkurrenzangebot zu Spotify, bei dem man ebenfalls Musik übers Netz anhören kann. Auch Simfy bietet nach eigenen Angaben ein Repertoire von 16 Millionen Titeln an. Ähnlich ist auch, dass der kostenlose Zugang drei Monaten nach der Anmeldung von 20 auf 5 Stunden pro Monat beschränkt wird. Außerdem wird zwischen den Songs Werbung geschaltet. Genauso wie bei Spotify können die Nutzer hier jedoch auch ein kostenpflichtiges Abo abschließen. Das Preismodell ist hier im Kern dasselbe wie bei Spotify. Möglicher Nachteil von Simfy: Es gibt keine so starke Anbindung an Facebook und die dortigen Freunde.</p>
<p>Im Januar 2012 startete auch der Musikstreaming-Service <a title="Rdio.com" href="http://www.rdio.com/">Rdio.com</a> in Deutschland. 12 Millionen Musiktitel sollen völlig werbefrei verfügbar sein. Eine kostenlose Variante gibt es jedoch nur für eine siebentägige Testphase nach der Registrierung. Danach bezahlt jeder Nutzer 5 Euro im Monat in der Basisvariante, wer dazu noch die mobile App haben möchte, zahlt 10 Euro monatlich.</p>
<p>Einen Überblick über die verschiedenen verfügbaren Musik-Streaming-Dienste in Deutschland (außer Spotify) <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/01/12/sendung-vom-09-01-musikstreaming-dienste-ces-in-las-vegas-polizei-fahndungen-via-facebook-anderungen-fur-online-verbraucher-2012/">haben wir auch bereits im Januar in der Sendung geliefert</a>.</p>


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		<title>Sendung vom 12.03.2012: Zukunft des Autoradios, elektronische Briefe, Sicherheit von persönlichen Daten, die South by Southwest Interactive 2012 und Quote.fm</title>
		<link>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/03/13/sendung-vom-12-03-2012-zukunft-des-autoradios-elektronische-briefe-sicherheit-von-personlichen-daten-die-south-by-southwest-interactive-2012-und-quote-fm/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Grauel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Studio diese Woche: Katrin Krause In der Ausgabe Nummer 112 unserer Sendung haben wir die Zukunft vom Autoradio beleuchtet, zwei Arten von sicheren, elektronischen Briefen vorgestellt, über die Sicherheit ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/katrin_klein.jpg" alt="" title="Katrin Krause" width="350" height="288" class="alignnone size-full wp-image-4508" /><br />
<span style="font-size:0.8em;">Im Studio diese Woche: Katrin Krause</span></p>
<p>In der Ausgabe Nummer 112 unserer Sendung haben wir die Zukunft vom Autoradio beleuchtet, zwei Arten von sicheren, elektronischen Briefen vorgestellt, über die Sicherheit und Bedeutung von persönlichen Daten im Netz gesprochen und über die Neuheiten von der Tech-Konferenz &#8220;South by Southwest Interactive 2012&#8243; informiert. Unsere Website der Woche ist Quote.fm.</p>
<p></p>
<h3>Die Zukunft des Autoradios</h3>
<p>Auf der <a title="Offizielle Homepage der CeBIT" href="http://www.cebit.de/">CeBIT</a> in Hannover war auch das Thema &#8220;Radio und andere Medien im Auto&#8221; im Gespräch. Antenne Düsseldorf-Reporter Henning Bulka war vor Ort und hat festgestellt, dass Internet und Digitalisierung auch vor dem herkömmlichen Autoradio keinen Halt machen. So wird es bald auch Internetradio im Auto geben, spätestens mit dem neuen, schnelleren mobilen Netz <a title="Wikipedia-Eintrag zum Thema &quot;LTE&quot;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution">LTE</a>. Mit dem neuen <a title="Über die Zukunft des Autoradios mit LTE" href="http://www.radioszene.de/30916/die-zukunft-des-autoradios-heisst-lte.html">Mobilfunkstandard sind breitbandige Internetanschlüsse für Autos möglich</a>. Alle Webradios, die auf <a title="Radio.de" href="http://www.radio.de/">radio.de</a> gelistet sind, kann man zum Beispiel in den neuen Autos von Audi hören.</p>
<h3>Elektronische Briefe: E-Post-Brief und De-Mail</h3>
<p>Der <a title="E-Post-Brief von der deutschen Post" href="http://www.epost.de/privatkunden.html">E-Post-Brief</a> von der Post und die <a title="De-Mail von der Telekom" href="http://de-mail.telekom-dienste.de/">De-Mail</a> von der Telekom bieten das vertrauliche Versenden von Dokumenten über das Internet.</p>
<p>Der &#8220;E-Post-Brief&#8221; kostet je 55 Cent. Laut deutscher Post sind die Briefe quasi abfangsicher, und deshalb nutzen es auch schon einige größere Unternehmen in Deutschland. Praktisch: Wenn ein Empfänger keine E-Post-Brief-Adresse hat, wird der Brief von der Post ausgedruckt und auf dem traditionellen Weg versendet.</p>
<p>Die Telekom bringt ab September das &#8220;De-Mail&#8221;-Verfahren auf den Markt. 39 Cent soll eine De-Mail kosten, dazu kommt ein Guthaben von drei kostenlosen De-Mails pro Monat. Grundlage ist das neue De-Mail-Gesetz des Bundes. Mit diesem sicheren Mail-System sollen Nutzer künftig auch digital mit Behörden kommuniziert können.</p>
<h3>Wie sicher sind persönliche Daten im Netz?</h3>
<p>Für Internetanbieter wie Google oder Facebook zahlen wir kein Geld. Indirekt zahlen wir aber mit unseren Daten, mit denen die Unternehmen passende Werbung für uns schalten können. Vertrauen der Nutzer ist ein wichtiges Kapital von Google, Facebook und Co. Deshalb setzen sie auf Transparenz darüber, was mit den Nutzerdaten passiert.</p>
<p>Wichtig in jedem Fall: Im Internet sollte man sich genau überlegen, welche Daten man preisgibt oder welche man besser für sich behält!</p>
<h3>Daniel Fiene bei der SXSW 2012 in Texas</h3>
<p>Die <a title="Offizielle Website der Tech-Konferenz" href="http://sxsw.com/">South by Southwest Interactive 2012</a> &#8211; Für die einen ist es das Sommercamp für Geeks &amp; Nerds für die anderen ist es die größte Tech-Konferenz der Welt. 20.000 Teilnehmer diskutieren digitale Themen aus allen Bereichen.</p>
<p>Daniel Fiene ist vor Ort und berichtet für uns. Seit Twitter &amp; Foursquare ihren Durchbruch auf der SXSW hatten, bleibt die Frage, was als nächstes kommt: Hoch gehandelt wurde im Vorfeld die <a title="Die People-Finder-App" href="http://highlig.ht/">People-Finder-App Highlight</a>, die aber dann doch kaum für Gesprächsstoff sorgt.</p>
<p>Ulrike Langer von <a title="Blog über digitale Medienszene und digitalen Medienwandel" href="http://medialdigital.de/">medialdigital.de</a> teilt auch ihre Eindrücke von der South-by. So erzählte <a title="Homepage von Frank Abagnale" href="http://www.abagnale.com/">Frank W. Abagnale</a>, dass seine verfilmte Geschichte in <a title="US-Film: Catch Me If You Can" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Catch_Me_If_You_Can">Catch Me If You Can</a> fast komplett akkurat ist und mit welchen einfachen Maßnahmen wir Bezahlvorgänge im digitalen Zeitalter sicher halten können.</p>
<p>Interface-Designerin Amber Case hat uns ihre Idee über die Zukunft von Displays und Interfaces verraten. Die Folien von ihrem Vortrag gibt es bei <a title="SlideShare" href="http://www.slideshare.net/caseorganic">SlideShare</a>. </p>
<p>Mehr Berichterstattung von der South by Southwest Interactive gibt es im <a title="Blog von Daniel Fiene" href="http://www.mywebwork.de/fiene.tv/">privaten Blog </a>von Daniel Fiene.</p>
<h3>Internetseite der Woche: Quote.fm</h3>
<p><a title="Quote.fm" href="http://quote.fm" target="_blank">Quote.fm</a> ist ein relativ neues soziales Netzwerk, bei dem sich alles um Texte dreht. Findet man einen spannenden Artikel im Netz und will ihn anderen zeigen, markiert man eine besonders aussagekräftige Passage aus dem Text und verlinkt sie. Das Zitat erscheint im eigenen Quote.fm-Profil und andere Nutzer gelangen über einen Mausklick zum verlinkten Text. Gemeinsam kann dann darüber diskutiert werden.</p>
<p>Die nur auf Englisch verfügbare Seite will sich über den Faktor &#8220;Qualität&#8221; von Facebook, Twitter und Co. abgrenzen. Deshalb war anfangs die Mitgliedschaft beschränkt, die Website ist jetzt aber für jeden freigegeben.</p>


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Im Studio diese Woche: Katrin Krause
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Im Studio diese Woche: Katrin Krause
In der Ausgabe Nummer 112 unserer Sendung haben wir die Zukunft vom Autoradio beleuchtet, zwei Arten von sicheren, elektronischen Briefen vorgestellt, über die Sicherheit und Bedeutung von persönlichen Daten im Netz gesprochen und über die Neuheiten von der Tech-Konferenz &#8220;South by Southwest Interactive 2012&#8243; informiert. Unsere Website der Woche ist Quote.fm.

Die Zukunft des Autoradios
Auf der CeBIT in Hannover war auch das Thema &#8220;Radio und andere Medien im Auto&#8221; im Gespräch. Antenne Düsseldorf-Reporter Henning Bulka war vor Ort und hat festgestellt, dass Internet und Digitalisierung auch vor dem herkömmlichen Autoradio keinen Halt machen. So wird es bald auch Internetradio im Auto geben, spätestens mit dem neuen, schnelleren mobilen Netz LTE. Mit dem neuen Mobilfunkstandard sind breitbandige Internetanschlüsse für Autos möglich. Alle Webradios, die auf radio.de gelistet sind, kann man zum Beispiel in den neuen Autos von Audi hören.
Elektronische Briefe: E-Post-Brief und De-Mail
Der E-Post-Brief von der Post und die De-Mail von der Telekom bieten das vertrauliche Versenden von Dokumenten über das Internet.
Der &#8220;E-Post-Brief&#8221; kostet je 55 Cent. Laut deutscher Post sind die Briefe quasi abfangsicher, und deshalb nutzen es auch schon einige größere Unternehmen in Deutschland. Praktisch: Wenn ein Empfänger keine E-Post-Brief-Adresse hat, wird der Brief von der Post ausgedruckt und auf dem traditionellen Weg versendet.
Die Telekom bringt ab September das &#8220;De-Mail&#8221;-Verfahren auf den Markt. 39 Cent soll eine De-Mail kosten, dazu kommt ein Guthaben von drei kostenlosen De-Mails pro Monat. Grundlage ist das neue De-Mail-Gesetz des Bundes. Mit diesem sicheren Mail-System sollen Nutzer künftig auch digital mit Behörden kommuniziert können.
Wie sicher sind persönliche Daten im Netz?
Für Internetanbieter wie Google oder Facebook zahlen wir kein Geld. Indirekt zahlen wir aber mit unseren Daten, mit denen die Unternehmen passende Werbung für uns schalten können. Vertrauen der Nutzer ist ein wichtiges Kapital von Google, Facebook und Co. Deshalb setzen sie auf Transparenz darüber, was mit den Nutzerdaten passiert.
Wichtig in jedem Fall: Im Internet sollte man sich genau überlegen, welche Daten man preisgibt oder welche man besser für sich behält!
Daniel Fiene bei der SXSW 2012 in Texas
Die South by Southwest Interactive 2012 &#8211; Für die einen ist es das Sommercamp für Geeks &#38; Nerds für die anderen ist es die größte Tech-Konferenz der Welt. 20.000 Teilnehmer diskutieren digitale Themen aus allen Bereichen.
Daniel Fiene ist vor Ort und berichtet für uns. Seit Twitter &#38; Foursquare ihren Durchbruch auf der SXSW hatten, bleibt die Frage, was als nächstes kommt: Hoch gehandelt wurde im Vorfeld die People-Finder-App Highlight, die aber dann doch kaum für Gesprächsstoff sorgt.
Ulrike Langer von medialdigital.de teilt auch ihre Eindrücke von der South-by. So erzählte Frank W. Abagnale, dass seine verfilmte Geschichte in Catch Me If You Can fast komplett akkurat ist und mit welchen einfachen Maßnahmen wir Bezahlvorgänge im digitalen Zeitalter sicher halten können.
Interface-Designerin Amber Case hat uns ihre Idee über die Zukunft von Displays und Interfaces verraten. Die Folien von ihrem Vortrag gibt es bei SlideShare. 
Mehr Berichterstattung von der South by Southwest Interactive gibt es im privaten Blog von Daniel Fiene.
Internetseite der Woche: Quote.fm
Quote.fm ist ein relativ neues soziales Netzwerk, bei dem sich alles um Texte dreht. Findet man einen spannenden Artikel im Netz und will ihn anderen zeigen, markiert man eine besonders aussagekräftige Passage aus dem Text und verlinkt sie. Das Zitat erscheint im eigenen Quote.fm-Profil und andere Nutzer gelangen über einen Mausklick zum verlinkten Text. Gemeinsam kann dann darüber diskutiert werden.
Die nur auf Englisch verfügbare Seite will sich über den Faktor &#8220;Qualität&#8221; von Facebook[...]</itunes:summary>
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		<title>„Ich darf nicht einfach protokollieren, was meine Nutzer tun.“ – Thomas Hoeren über den Vorschlag von Warnhinweisen gegen Internetpiraterie</title>
		<link>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/03/07/%e2%80%9eich-darf-nicht-einfach-protokollieren-was-meine-nutzer-tun-thomas-hoeren-uber-den-vorschlag-von-warnhinweisen-gegen-internetpiraterie/</link>
		<comments>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/03/07/%e2%80%9eich-darf-nicht-einfach-protokollieren-was-meine-nutzer-tun-thomas-hoeren-uber-den-vorschlag-von-warnhinweisen-gegen-internetpiraterie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 09:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Bulka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Filmstudios und Musikindustrie versuchen immer wieder, Verstöße gegen das Urheberrecht im Netz stärker ahnden zu lassen. Aktueller Vorschlag einer Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft (BMWi): IP-Adressen von solchen Nutzern sollen ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/Hoeren_Portrait_2009_edit.jpg" alt="Professor Thomas Hoeren; Quelle: Thomas Hoeren (CC BY-SA 3.0)" title="Professor Thomas Hoeren; Quelle: Thomas Hoeren (CC BY-SA 3.0)" width="220" height="296" class="alignnone size-full wp-image-4488" style="float:left; margin-top:8px; margin-right:15px; margin-bottom:0px;" /></p>
<p><strong>Filmstudios und Musikindustrie versuchen immer wieder, Verstöße gegen das Urheberrecht im Netz stärker ahnden zu lassen. Aktueller Vorschlag <a href="http://bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=474200.html" target="_blank">einer Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft (BMWi)</a>: IP-Adressen von solchen Nutzern sollen gespeichert werden, und sie sollen Warnhinweise erhalten. Thomas Hoeren ist <a href="http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/organisation/prof-dr-thomas-hoeren" target="_blank">Professor für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht an der Universität Münster</a> und hat für den <a href="http://www.eco.de/" target="_blank">eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.</a> ein Gegengutachten zur Studie erstellt. Unser Reporter Henning Bulka hat darüber mit ihm gesprochen.</strong></p>
<p><em>Henning Bulka: Worum handelt es sich bei der Studie, die das Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegeben hat? Welche Hintergründe gibt es dazu und welche Ziele verfolgt diese Studie?</em></p>
<p>Thomas Hoeren: Also, wir haben ja zurzeit in Europa eine große Diskussion darüber, ob man Access-Provider, also Zugangsvermittler [Anm. d. Red.: Internetanbieter wie etwa die Telekom), irgendwie in die Pflicht nehmen kann, was den Zugang zu rechtswidrigen Seiten angeht. Die französische Regierung hat sich dazu entschieden, im sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hadopi" target="_blank">hadopi-Modell</a> ein sogenanntes Three-Strikes-Verfahren einzuführen. Die Access-Provider schicken Warnbriefe, wenn man sich daneben benimmt. Dann bekommt man noch einem Brief von der Behörde, und wenn man den dritten Brief bekommt, dann wird man für ein Jahr vom Internet genommen. Das hadopi-Verfahren ist von der Bundesregierung abgelehnt worden, aus verschiedenen Gründen. In Großbritannien und Irland wird auch etwas geplant für solche Verpflichtungen. Und jetzt kommt das Bundesministerium für Wirtschaft und sagt, wir brauchen auch etwas. Das darf nicht so streng sein wie das hadopi-Modell, aber wir brauchen auch eine Verpflichtung für Access-Provider zur Warnung und Kontrolle.</p>
<p><em>Wie lautet der Vorschlag, der in der Studie gemacht wird?</em></p>
<p>Also der Access-Provider soll auf Zuruf feststellen, dass mit der entsprechenden IP-Adresse was falsch läuft. Es gibt dann einen Warnhinweis seitens des Access-Providers. Der Zugangsvermittler warnt seine Kunden. Wenn der Kunde das nicht einstellt, dann soll die IP-Adresse des Kunden in eine IP-Liste. Und auf Auskunftsersuchen der Musik- und Filmindustrie kann man anhand der IP-Liste feststellen, wer das war und dann werden diejenigen entsprechend verklagt.</p>
<p><em>Das Prinzip ist, dass keine Behörde zwischen geschaltet ist, sondern, dass das alles zwischen Rechteinhabern und dem Internet-Access-Provider von statten geht, oder?</em></p>
<p>Ja, das Besondere ist auch, dass am Anfang erst einmal der Access-Provider mit seinem Kunden steht. Der Access-Provider soll verpflichtet werden, seine Kunden anzumahnen. Das Grundmodell dabei ist: Bitte nicht wieder das Urheberrecht verletzen! Erst dann kommt man zur Auskunft und damit auch zur Klage, wenn der Kunde es nicht sein lässt.</p>
<p><em>Sie haben ja das Gutachten zu diesem Vorschlag verfasst. Was ist aus Ihrer Sicht das Problematische daran, erst einmal vom Praktischen her?</em></p>
<p><span id="more-4487"></span></p>
<p>Wir wissen aus der französischen Erfahrung, dass es technische Probleme gibt. Technisch ist es nicht so ganz einfach zu sagen, wer sich eigentlich hinter der IP-Adresse verbirgt. Wir kennen viele Fälle aus Gerichtsverfahren, wo sich herausstellt: Die IP-Adresse ist gefälscht worden, übernommen und von einem Falschen genutzt worden. Was ist mit einer IP-Adresse im Unternehmen, wo 30 bis 40 Mitarbeiter über eine IP-Adresse aufs Netz zugreifen? Was ist mit IP-Adressen, die nur über Handy oder ähnliches laufen? Also da sind große Unsicherheiten!</p>
<p><em>Und aus datenschutzrechtlicher Sicht?</em></p>
<p>Generell ist es aus juristischer Sicht problematisch, also datenschutzrechtlich: Die IP-Adresse gilt als personenbezogenes Datum, zumal es hier auch nicht nur um die IP-Adresse sondern letztlich auch um die Zuordnung einer IP-Adresse mit einem konkreten Verhalten geht, und letztendlich auch mit einem konkreten Nutzer. Ich darf nicht ganz einfach mit protokollieren, was meine Nutzer tun. Das setzt ja voraus, dass der Access-Provider von sich aus anfängt, Nutzerverhalten auszuwerten, und das kann er einfach nicht. Das gibt zum Beispiel auch das Telekommunikationsgesetz, die Bibel der Access-Provider, nicht her. Man darf nur aus eingeschränkten Gründen mit protokollieren, zum Beispiel aus Wartungsründen oder zur Kontrolle von Abrechnungsdaten. Aber doch nicht zur Verfolgung von Drittinteressen von Privat- und Filmindustrie!</p>
<p><em>Aber eigentlich müssten doch nur die IP-Adressen gespeichert werden?</em></p>
<p>Ja, aber die IP-Adressen sind personenbezogen. Das hat auch Viviane Reding, EU-Justizkommissarin, festgestellt. Es gibt auch Gerichtsurteile dazu. Aber es geht ja nicht um die nackten IP-Adressen, es wird ein gesamtes Profil erspäht. Die IP-Adresse ist nur der Gipfel von so Sachen wie: Da hat jemand Musik heruntergeladen, da ist ein Rechner dazu gewesen. Ich kann mit 2 Handgriffen feststellen, welcher Rechner dazugehört. Ganz schnell wird es zu einem direkten personenbezogenen Datum.</p>
<p><em>Es steht im Raum, dass es sich dabei um eine Privatisierung von Rechtsinstanzen besteht. Was ist so schlecht daran? Schließlich würde das uns Steuerzahler als Finanzierer der Justiz entlasten …</em></p>
<p>Das Problem ist, dass das Zivilrecht von ganz anderen Modellen ausgeht, nämlich vom Grundsatz der Privatautonomie. Also zum Beispiel tauch sofort die Frage auf: Wieso darf ein Access-Provider, eigentlich im Verhältnis zum Kunden, so eine Ausspäh-Aktion durchführen? Im Vertrag steht es nicht drin. Der müsste also den Vertrag ändern, das heißt Millionen müssten mit ihren Anbietern die Verträge ändern, was man aber gar nicht so einfach darf. Ich kann nicht einfach sagen: „Ich hab mal Lust den Vertrag zu ändern und zu kontrollieren“. Das andere Problem ist, dass ich dann ja auch die Prüfungslast auf die entsprechenden Access-Provider anwende. Wer prüft ob da wirklich eine Urheberrechtsverletzung vorliegt? Das muss ja auf Zugriff passieren. Ich sehe ja einem Bit nicht an, was es beinhaltet. Wenn ich dann sehe da ist ein Bit, das heißt „insomina“, kann das ein Gedicht von Shakespeare sein, eine illegale Filmkopie oder ein Buch. Die Prüfungslast trägt der Access-Provider. Auf den wird aufgrund der Privatisierung die gesamte Prüfungslast abgewälzt und auch die Frage der Kosten, das kostet richtig viel Geld. Da kann ich jeden Access-Provider verstehen, der sagt, dass er diese Kosten nicht bereit ist zu zahlen. Warum sollte er das überhaupt.</p>
<p><em>Bei der Diskussion um ACTA hat sich Bundesjustizministerin Frau Leutheusser-Schnarrenberger hingestellt und hat gesagt: „Nein wir wollen weder sperren noch warnen.“ Nun kommt das Bundeswirtschaftsministerium und sagt: „Doch, das wollen wir.“</em></p>
<p>Das machen die aber nicht, weil sie sich in der Kantine getroffen haben: „Wollen wir nicht auch mal was tolles machen wegen den Wahlkämpfen?“ Sondern, dahinter stecken unsere Freunde von der Musik- und Filmindustrie. Die versuchen auf Biegen und Brechen ihr Modell durchzuboxen. Sie sind gescheitert bei Leutheusser-Schnarrenberger, beim europäischen Gerichtshof und in Frankreich, weil das Modell nicht richtig funktioniert. Jetzt ist ihnen eingefallen: Man könnte doch auch mal zum BMWi gehen. Da sitzen irgendwelche Freunde, die man gut kennt von Berlin zu Berlin. Und dann hat man gesagt: „Da machen wir ein Gutachten“. Das Gutachten hat jemand bekommen, der gute Kontakte zur Musikwirtschaft hat. Und dann kann man mal so ein Modell lancieren, und so kommen solche Gutachten zustande.</p>
<p><em>Werden die Befürchtungen der Kritiker von ACTA also doch noch wahr?</em></p>
<p>Es ist so ein ähnlich wie bei ACTA, also von der symbolischen Verfahrensgestaltung her. Bei ACTA hat man auch versucht, durch Mauscheleien ein Völkerrechtsabkommen unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu beschließen, und erst als der große Aufschrei kam ist das wieder gestoppt worden. Hier hat man versucht unter Ausschluss der Öffentlichkeit irgendjemandem Gutachten zuzuschanzen mit einem Modell. Das wird jetzt in die Luft gejagt und ich bin mir sicher, von dem Gutachten bleibt nichts übrig. Aber, das Schlimme ist erst einmal, dass so etwas so einfach gemacht werden kann.</p>
<p><em>Nun ist das Problem der Urheberrechtsverletzungen im Netz aber auch nicht ganz aus der Luft gegriffen. Wie kann man die Problematik überhaupt lösen, dass Rechteinhaber nicht mehr an ihr Geld kommen?</em></p>
<p>Also, ich sehe das so: Man kann das nicht durch eine Monostrategie lösen. Es ist ein komplexes Problem, wo es auch darum geht, dass das Bewusstsein für den Wert von Urheberrecht gesellschaftspolitisch verschwindet. Dieses Verschwinden hat damit zu tun, dass die Kreativen nicht mehr richtig bezahlt werden. Ich glaube, dass viele auf Piraterie verzichten würden, wenn sie das Gefühl hätten: Das Geld, was sie zahlen, kommt auch ihren Künstlern zu Gute. Aber wir haben eine Situation, wo die Kreativen und Künstler kaum etwas bekommen. Das ganze Geld stecken sich nur die mächtigen Verwerter in den Rachen. Und dann kann ich auch verstehen, dass jemand sagt: „Dazu bin ich nicht bereit zu zahlen“. Wir habe auch das Problem, dass wir in den Schulen kaum Unterrichtsmaterialien zum Thema Urheberrecht haben, wo der positive Sinn und Zweck des Urheberrechts abseits von Bestrafung kommuniziert wird. Man muss allerdings zur Beruhigung auch sagen, wenn man sich die Zahlen für Peer-to-Peer-Nutzung [Anm. d. Red.: gemeint sind die klassischen Tauschbörsen im Netz] ansieht: Sie sind runtergegangen. Die Musikindustrie hat ein Boom-Jahr hinter sich wie seit vielen Jahren nicht mehr. Umso erstaunlicher, dass sie jetzt noch mit alten Modellen kommt. </p>
<p><em>Meiner Meinung nach, wurde in der Studie des BMWi vergessen, dass es zum Beispiel zu vielen aktuellen US-Serien, gerade im Originalton, schlechten bis keinen legalen Zugang in Deutschland gibt. Sehen Sie das auch so, dass das vergessen wurde?</em></p>
<p>Also, ich glaube dass das eine ganz schwere Analyse ist. Das Gutachten hat es sich nicht leicht gemacht. Es ist 300 Seiten lang, und man hat versucht die Stimmung zu beschreiben, warum man etwas gegen Piraterie machen muss. Aber es ist sehr kurz geraten. Man hat das gesamtgesellschaftliche Problem hinter der Piraterie gar nicht gesehen, und den fehlenden Zugriff auf Materialien auch nicht gesehen, dass es schlichtweg die Not mancher Leute ist zu sagen: „Das gibt es nicht mehr, und deshalb greife ich zur Not auf illegale Wege zurück“.</p>
<p><em>Wie geht es denn jetzt weiter mit der Studie und dem Vorschlag?</em></p>
<p>Ich weiß es nicht. Ich kann mir aber folgendes Szenario vorstellen: Das BMWi wird das Gutachten nicht weiterverfolgen. Ich glaube, die Stimmung dazu ist nicht da. Es war auch ein ungünstiger Zeitpunkt zur Diskussion um ACTA und SOPA jetzt mit solchen Sperrmodellen zu kommen. Das Gutachten war aber vor einem Jahr ausgeschrieben, da war die Stimmung noch eine andere. Aber es wird in einer Schublade verschwinden. Die Frage ist, was an die Stelle tritt. Nun haben wir das Problem, dass bald Bundestageswahlen sind und der Wahlkampf geht so langsam los. Wir haben eine Koalition, die nichts zum Thema Urheberrecht gemacht hat und ich glaube, dass in Berlin nichts passiert. Die nächste, die etwas tun wird, ist die EU in Brüssel. Das ist schon angekündigt, dass dort Pläne zur Urheberrechtsreform liegen.</p>
<p><em>Das Gutachten, das Sie zur Studie des BMWi verfasst haben, wurde vom eco-Verband der deutschen Internetindustrie in Auftrag gegeben. Als Vertreter der Internetanbieter hat der Verband natürlich ein Interesse daran, dass so ein Vorschlag nicht durchgesetzt wird. Das würde sehr viel Geld. War da nicht schon von vorn herein klar, was in ihrem Gutachten stehen würde?</em></p>
<p>Der Punkt ist: Ich habe sehr wenig Geld dafür bekommen, eigentlich nur symbolisch. Ich habe auch extra reingeschrieben, dass ich es weisungsfrei und unabhängig gemacht habe. Und wenn jemand meinen Lebenslauf verfolgt, der wird feststellen, dass es genau das ist, was ich als jemand, der sich sehr mit dem Internet beschäftigt hat, seit 20 Jahren immer gepredigt habe: eine gute Balance zu finden zwischen Netzfreiheit und Schutzrechten. Und deshalb war es so: Als eco kam, war das so, als wenn man eine offene Tür reinläuft. Ich hätte es auch fast von mir selbst aus gemacht, ohne das eco gefragt hätte.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Transkript: Julia Grauel</p>


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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Grauel</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/keyvisual_gross_sabinestudio.jpg" alt="" title="keyvisual_gross_sabinestudio" width="425" height="283" class="alignnone size-full wp-image-4450" /><br />
<span style="font-size:0.8em;">Bei der Sendung vom 5. März im Studio: Sabine Piel</span></p>
<p>In der 111. Ausgabe unserer Sendung haben wir über die Zukunft der Festnetztelefonie gesprochen, die Idee von Warnhinweisen für Nutzer, die Raubkopien aus dem Netz laden, vorgestellt, über das neue Werbekonzept von Facebook geredet und mit dem Journalisten Mario Sixtus über den Vorschlag eines Leistungsschutzrechts für die Zeitungsverlage gesprochen.</p>
<p></p>
<h3>Hat das Festnetztelefon noch Zukunft?</h3>
<p style="text-align: left;">Jeder Bundesbürger telefoniert durchschnittlich im Jahr 60 Stunden im Jahr. Das hört sich erstmal viel an, jedoch gehen die Minuten, die wir über das Festnetz telefonieren, zurück. Doch um zuhause erreichbar zu sein, ist das Festnetztelefon immer noch ein praktisches Gerät. Auch in Firmen sind Festnetzanlagen immer noch die Nummer Eins der telefonischen Verbindung. Es tut sich momentan aber eine Schere zwischen privaten Haushalten und Firmen auf. In großen Städten verzichten sogar bis zu ein Viertel der Haushalte auf einen Festnetzanschluss. Sie benutzen dafür das Handy. Dieser Rückgang hat etwas damit zu tun, dass viele mobil und flexibel erreichbar sein wollen und nicht nur an einem Standort. In Zukunft wird das Festnetz vor allem für ausführliche und verabredete Gespräche genutzt werden.</p>
<p style="text-align: left;">Mittlerweile sind weder in der Qualität noch bei den Kosten signifikante Unterschiede zwischen Festnetz- oder Mobiltelefonie zu erkennen. Einen Unterschied gibt es in psychologischer Hinsicht. Viele verbinden einen Festnetzanschluss mit Seriösität. Diese Hürde wird übersprungen, indem viele Mobilfunkanbieter zusätzlich zum Handyvertrag einen Festnetzanschluss anbieten.</p>
<p style="text-align: left;"><a title="PRO und CONTRA Festnetz" href="http://www.billiger-telefonieren.de/telefon/pro-und-contra-festnetz-abschaffen_5.html">Das PRO und CONTRA: Festnetz abschaffen oder behalten? </a></p>
<h3>Warnhinweise für Internet-Piraterie</h3>
<p style="text-align: left;">Die Musik- und Filmindustrie wünscht sich schon seit längerem, dass der Staat gegen Internetnutzer, die illegal Musik oder Filme runterladen und teilen, härter vorgeht. Eine Studie des Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) schlägt nun Warnhinweise vor, die vom Internetanbieter an die Nutzer verschickt werden, wenn illegal Inhalte heruntergeladen werden.</p>
<p style="text-align: left;">Die Praxis würde so aussehen: Ein Filmstudio bemerkt, dass Nutzer XY mit der IP-Adresse 123 illegal einen Film runterlädt oder weitergibt. Dann sagt die Filmfirma dem Internetanbieter des Nutzers Bescheid. Der speichert dann die IP-Adresse und verschickt einen Warnhinweis an den Nutzer. Danach muss der Internetanbieter die persönlichen Daten von dem Nutzer an das Filmstudio herausgeben. Am Ende wird der Nutzer verklagt.</p>
<p style="text-align: left;">Das ganze Prozedere kostet die Internetanbieter aber viel Geld, vor allem im Verwaltungsbereich. Zudem gibt überprüfen weder Behörden noch Gerichte, ob das, was die Rechteinhaber sagen, stimmt. Außerdem gibt es auch noch datenschutzrechtliche Probleme, denn hinter der IP-Adresse stehen personenbezogene Daten. Der eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft hat von Prof. Thomas Hoeren deshalb ein Gegengutachten zur BMWi-Studie erstellen lassen.</p>
<p style="text-align: left;">Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hatte sich schon in der Debatte um das Handelsabkommen ACTA gegen solche Warnhinweise ausgesprochen. Es ist also wahrscheinlich,dass diese Idee nicht weiter verfolgt wird.</p>
<p style="text-align: left;"><a title="Pressemitteilung des BMWi" href="http://bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=474200.html" target="_blank">Pressemitteilung des BMWi</a></p>
<p><a href="http://netzpolitik.org/2012/eco-kurzgutachten-zu-2-strikes-planen/" target="_blank">netzpolitik.org über das Gegengutachten von eco</a></p>
<h3>Schwarz-Gelbe Koalition schlägt Leistungsschutzrecht vor</h3>
<p>Die CDU-FDP Koalition hat sich zur Koalitionsrunde getroffen. Einer der Beschlüsse ist das Leistungsschutzrecht, mit dem die Verlage geschützt werden sollen. Marius Sixtus, freier Journalist aus Düsseldorf, hat uns seine Sicht auf diesen Vorschlag geschildert.</p>
<p>Das Gesetz beinhaltet, dass Suchmaschinen oder Newsaggregatoren dafür zahlen sollen, dass sie kurze Textausschnitte der Suchergebnisse einblenden. Das Geld soll an die Inhaber der Suchergebnisse gehen, aber nur wenn die Inhaber Presseverleger sind. Wie das Ganze umgesetzt werden soll, ist noch fraglich.</p>
<p>Konsequenz könnte allerdings sein, dass zum Beispiel Google die Suchergebnisse der deutschen Verleger aus dem Index tilgt.</p>
<p><a title="Leistungsschutzgesetz bei der SZ" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/neues-leistungsschutzrecht-grundeinkommen-fuer-verleger-1.1300268">Artikel zum Leistungsschutzrecht bei der Süddeutschen</a></p>
<h3>Facebook-Plan: Werbung auf Smartphones</h3>
<p>&#8220;Facebook ist und bleibt kostenlos&#8221; steht vor jedem Einloggen auf der Startseite. So ganz stimmt das nicht, denn Facebook ist die Kontaktstelle von Werbekunden, um Anzeigen an die Nutzer zu bringen. Jetzt bringt Facebook über die Apps Werbung auch auf unsere Smartphones und Tablets. Hintergrund ist der geplante Börsengang von Facebook. Das Unternehmen verspricht aber, dass die Nutzer nicht mehr Werbung sehen sollen.</p>
<p><a title="Spiegel-Online zur Facebook-Aktie" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,812878,00.html">Geplanter Börsengang: Wie kommt man an Facebook-Aktien?</a></p>
<h3>Website der Woche: Shotlook.de</h3>
<p>Auf <a href="http://www.shotlook.de" target="_blank">shotlook.de</a> stellt der Düsseldorfer André Paetzel in seinem Fotoblog die Menschen in Düsseldorf in den Mittelpunkt, denen sonst nie jemand Beachtung schenkt. Zusätzlich zu ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Bildern schreibt er auch die Geschichten zu den Menschen, die er trifft, auf.</p>
<h3>Topthemen auf der CeBIT</h3>
<p>Über 4200 Unternehmen aus 70 Ländern sind auf der diesjährigen CeBIT in Hannover vertreten. In diesem Jahr werden weniger neue Produkte vorgestellt. Viel mehr geht es um Trends und Diskussionen aktueller Entwicklungen. Zu den Highlights gehören vor allem das <em>Cloud Computing</em>, also das Speichern von Daten auf einem Server im Netz. Anwendungsmöglichkeiten sind zum Beispiel unsere Mail-Accounts.</p>
<p>Ein Vorteil, gerade für Unternehmen, ist die Einsparung von Fixkosten, denn bei der Nutzung von Cloud-Diensten zahlen sie nur das, was sie tatsächlich verbrauchen. Abgerechnet wird nach zeitlicher Nutzung oder Datenmenge.  Die Frage nach der Sicherheit unserer Daten im Netz wird in diesem Jahr auch auf der CeBIT in den Vordergrund gestellt.</p>
<p><a title="CeBIT 2012" href="http://www.cebit.de/de/ueber-die-messe/daten-und-fakten/die-cebit-2012">Hier zur Website der CeBIT 2012</a></p>


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In der 111. Ausgabe unserer Sendung haben wir über die Zukunft der Festnetztelefonie gesprochen, die Idee von Warnhinweisen für Nutzer, die Raubkopien aus dem Netz laden, vorgestellt, über das neue Werbekonzept von Facebook geredet und mit dem Journalisten Mario Sixtus über den Vorschlag eines Leistungsschutzrechts für die Zeitungsverlage gesprochen.

Hat das Festnetztelefon noch Zukunft?
Jeder Bundesbürger telefoniert durchschnittlich im Jahr 60 Stunden im Jahr. Das hört sich erstmal viel an, jedoch gehen die Minuten, die wir über das Festnetz telefonieren, zurück. Doch um zuhause erreichbar zu sein, ist das Festnetztelefon immer noch ein praktisches Gerät. Auch in Firmen sind Festnetzanlagen immer noch die Nummer Eins der telefonischen Verbindung. Es tut sich momentan aber eine Schere zwischen privaten Haushalten und Firmen auf. In großen Städten verzichten sogar bis zu ein Viertel der Haushalte auf einen Festnetzanschluss. Sie benutzen dafür das Handy. Dieser Rückgang hat etwas damit zu tun, dass viele mobil und flexibel erreichbar sein wollen und nicht nur an einem Standort. In Zukunft wird das Festnetz vor allem für ausführliche und verabredete Gespräche genutzt werden.
Mittlerweile sind weder in der Qualität noch bei den Kosten signifikante Unterschiede zwischen Festnetz- oder Mobiltelefonie zu erkennen. Einen Unterschied gibt es in psychologischer Hinsicht. Viele verbinden einen Festnetzanschluss mit Seriösität. Diese Hürde wird übersprungen, indem viele Mobilfunkanbieter zusätzlich zum Handyvertrag einen Festnetzanschluss anbieten.
Das PRO und CONTRA: Festnetz abschaffen oder behalten? 
Warnhinweise für Internet-Piraterie
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Die Praxis würde so aussehen: Ein Filmstudio bemerkt, dass Nutzer XY mit der IP-Adresse 123 illegal einen Film runterlädt oder weitergibt. Dann sagt die Filmfirma dem Internetanbieter des Nutzers Bescheid. Der speichert dann die IP-Adresse und verschickt einen Warnhinweis an den Nutzer. Danach muss der Internetanbieter die persönlichen Daten von dem Nutzer an das Filmstudio herausgeben. Am Ende wird der Nutzer verklagt.
Das ganze Prozedere kostet die Internetanbieter aber viel Geld, vor allem im Verwaltungsbereich. Zudem gibt überprüfen weder Behörden noch Gerichte, ob das, was die Rechteinhaber sagen, stimmt. Außerdem gibt es auch noch datenschutzrechtliche Probleme, denn hinter der IP-Adresse stehen personenbezogene Daten. Der eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft hat von Prof. Thomas Hoeren deshalb ein Gegengutachten zur BMWi-Studie erstellen lassen.
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hatte sich schon in der Debatte um das Handelsabkommen ACTA gegen solche Warnhinweise ausgesprochen. Es ist also wahrscheinlich,dass diese Idee nicht weiter verfolgt wird.
Pressemitteilung des BMWi
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Das Gesetz beinhaltet, dass Suchmaschinen oder Newsaggregatoren dafür zahlen sollen, dass sie kurze Textausschnitte der Suchergebnisse einblenden. Das Geld soll an die Inhaber der Suchergebnisse gehen, aber nur wenn die Inhaber Presseverleger sind. Wie das Ganze umgesetzt werden soll, ist noch fraglich.
Konsequenz könnte allerdings sein, dass zum Beispiel Google die Suchergebnisse der deutschen Verleger aus dem Index tilgt.
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		<itunes:author>Antenne Dusseldorf</itunes:author>
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		<title>Ab dem 1. März: Neue Google-Datenschutzregeln</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 15:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Grauel</dc:creator>
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<p><strong>Morgen treten die neuen Datenschutz-Richtlinien von Google in Kraft. Jeder Nutzer mit einem Google-Account, der die Suche, Google Mail, Google+, Youtube oder einen der über anderen 70 Dienste von Google nutzt, ist davon betroffen.</strong></p>
<h3>Was bedeutet die Änderung für mich als Nutzer?</h3>
<p>Bisher gab es für fast jeden einzelnen Google-Dienst eigene Datenschutzbestimmungen. Damit ist jetzt Schluss. Ab dem 1. März gibt es eine einzige, übergeordnete Datenschutzerklärung. Durch diese neue Bestimmung kann Google künftig die Daten von Nutzern verschiedener Dienste verknüpfen und austauschen. Die Daten entstammen aus zwei Quellen. Zum einen sammelt Google die Daten, die Nutzer bei der Erstellung  eines Profils angeben, zum Beispiel Name, Adresse oder Telefonnummer.</p>
<p>Zum anderen kommt Google aber auch an Daten, die bei der Nutzung von verschiedenen <a title="Google-Dienste" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Google-Produkten">Google-Diensten</a> anfallen. Dies gilt auch für den Besuch einer Webseite, auf der Google-Werbedienste genutzt werden. Dazu gehören: Hardware-Modell, Version des Betriebssystems, eindeutige Gerätekennungen und Informationen über mobile Netzwerke. Alle hinterlassenen Daten werden nun von Google dazu genutzt, um ein genaueres und personalisiertes Profil von Ihnen als Nutzer zu erstellen – also welcher Nutzer wann welche Website mit welchem Inhalt besucht hat.</p>
<h3>Warum ändert Google die Nutzungsbestimmungen?</h3>
<p>Google selbst spricht davon, so eine <a title="Google über die neue Datenschutzerklärung" href="http://www.google.com/intl/de/policies/">&#8220;unkomplizierte und intuitive Nutzung der Google-Produkte&#8221; </a> zu ermöglichen. Jeder Nutzer mit einem Google-Account werde nun über alle Dienste hinweg als ein einziger Nutzer behandelt. Das Ergebnis sollen genauere Suchergebnisse, ein diensteübergreifender Service und ansprechendere Werbung sein.</p>
<p>Um es an einem Beispiel zu zeigen: Haben Sie also einmal bei Google nach „Schweden“ gesucht, empfiehlt Ihnen YouTube in Zukunft unter Umständen Videos vom schwedischen ESC-Kandidaten, und geht es in einer Nachricht in Google Mail um Urlaub, schlägt Ihnen die Seitenleiste mit Werbeanzeigen dann vielleicht Hotels in Stockholm vor.</p>
<h3>Kritik der Datenschützer</h3>
<p>Datenschützer kritisieren diesen Schritt aufs Heftigste. Die neue Datenschutzrichtlinie <a href="http://www.golem.de/news/artikel-29-gruppe-googles-neue-datenschutzbestimmung-ist-in-europa-illegal-1202-90115.html" target="_blank">verstößt nach Einschätzung von Datenschutzbeauftragten gegen europäisches Recht</a>. Dies ist das Fazit einer Untersuchung der französischen Datenschutzkommission (CNIL) im Auftrag ihrer europäischen Kollegen. Auch in Deutschland stößt das Google-Vorhaben auf Kritik. Bundesdatenschutzbeauftragter Peter Schaar erklärte, insbesondere die Verknüpfung personenbezogener Daten von Google-Kunden aus unterschiedlichen Diensten wecke erhebliche Bedenken. Der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix teilte der Nachrichtenagentur dpa mit, dass in Frankreich die Verhängung eines Bußgelds gegen Google denkbar sei: „Es geht nicht darum, wie hoch die Geldstrafen sind, sondern wie hoch der öffentliche Imageverlust ist. Der könnte beträchtlich sein.“</p>
<p>Die Datenschutzbeauftragten in Europa hatten Google Anfang Februar gebeten, die Umsetzung seiner neuen Richtlinien für den Umgang mit Nutzerdaten bis auf weiteres auszusetzen und mit der Durchsetzung bis zu einer genauen Überprüfung der Datenschützer zu warten. Diese Bitte lehnte Google ab. Die übergreifende Datenschutzbestimmung geht nun also morgen definitiv an der Start.</p>
<h3>Wie kann ich meine Daten jetzt noch löschen?</h3>
<p>Wer seine Daten vor der Umsetzung der neuen Bestimmungen noch löschen will, um so eine Verknüpfung der Daten zu verhinden, der hat heute die letzte Chance dazu. Die <a href="http://www.google.de/history/?hl=de" target="_blank">Google-Such-Historie listet beispielsweise auf</a>, was Sie genau über die unterschiedlichen Google-Produkte (Internetsuche, Bildersuche, etc.) gesucht haben. Diese Informationen kann jeder Nutzer aber auch wieder löschen und so sein Webprotokoll und Monate alte Anfragen entfernen. Außerdem kann das weitere Sammeln von Daten über die Such-Historie pausiert werden. Damit fallen keine weiteren Daten an.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Google will mit der neuen Datenschutzerklärung Transparenz schaffen und sagt auch ohne große Verklausulierung, welche Daten erfasst werden und was damit geschehen soll: Google will für jeden Nutzer ein eindeutiges Profil bilden, um ihm bessere Werbung anbieten zu können – das ist das eigentliche Geschäftsmodell von Google. In der Suchhistorie kann jeder Nutzer seine Daten zwar löschen lassen, bei anderen Diensten ist das jedoch nicht so einfach möglich. Wer also der weitreichenden Verknüpfung seiner Daten nicht zustimmt, der kann Google-Dienste in Zukunft nur noch ohne eigenes Nutzerkonto verwenden – denn ab morgen ist eine Zustimmung zu den neuen Datenschutzbedingungen von Google verpflichtend.</p>


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		<title>Sendung vom 27.02.2012: LTE – der Nachfolger von UMTS, die Facebook-Chronik für alle, das neue Telekommunikationsgesetz und Medienfasten</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 14:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Grauel</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/keyvisual_gross_sabinestudio.jpg" alt="" title="keyvisual_gross_sabinestudio" width="425" height="283" class="alignnone size-full wp-image-4450" /><br />
<span style="font-size:0.8em;">Bei der Sendung vom 27. Februar im Studio: Sabine Piel</span></p>
<p style="text-align: left;">Mit Ausgabe 110 der Sendung mit dem Internet melden wir uns zurück aus der einwöchigen Karnevalspause!</p>
<p></p>
<h3>Schnelles Internet unterwegs mit LTE</h3>
<p style="text-align: left;">Wir informieren über den neuen <strong>Mobilfunkstandard LTE</strong>, also die Datenleitung mit der wir mit dem Handy im Netz surfen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution" target="_blank">4G oder LTE</a> (steht für Long Term Evolution) ist der Nachfolger von UMTS. Die Verbindung mit LTE soll nicht nur schneller sein, sondern auch energiesparender. Der Akku unseres Smartphones hält so länger und auch die Reichweite ist größer. LTE bringt also auf den ersten Blick viele Vorteile mit sich. Kritiker behaupten jedoch, es könne zu Empfangsstörungen beim DVB-T-Fernsehen via Zimmerantenne kommen. Doch Rolf Dahlmann von der Verbraucherzentrale kann für den Raum Düsseldorf Entwarnung geben. Was ist noch wichtig? Momentan ist LTE noch relativ teuer: 10 Euro zusätzlich bezahlen Nutzer bisher im Monat.</p>
<h3>Facebook Chronik</h3>
<p style="text-align: left;"><strong>Facebook</strong> startet demnächst ganz sicher mit der <strong>Chronik</strong> durch, und zwar verpflichtend für jeden. Die Chronik ist zunächst eine neue, andere Ansicht für das Facebook-Profil. Alle Einträge, die man jemals veröffentlicht hat, werden nun untereinander aufgelistet. Neu sind die Beiträge also nicht, man kann nur leichter auf ältere Posts zugreifen, nämlich über eine kleine Navigation am Rande. Facebook wird also transparenter!</p>
<p>t3n.de hat übrigens aufgeschrieben, <a href="http://t3n.de/news/facebook-chronik-schutzt-363247/" target="_blank">wie Facebook-Nutzer Ihre Chronik sicher einstellen können</a>.</p>
<h3>„El Greco und die Moderne + Du“</h3>
<p style="text-align: left;">Bildende Kunst bei der Sendung mit dem Internet: Die Ausstellung <strong>&#8220;El Greco und die Moderne&#8221;</strong> wird am 28. April im Düsseldorfer Museum Kunstpalast eröffnet. Die Besonderheit: Man kann <a href="http://www.smkp.de/ausstellungen/ausblick/el-greco/bildpaten.html" target="_blank">Pate eines Bildes auf Facebook werden</a>, indem man sich beim Museum bewirbt und schreibt, was einem an Bild am Herzen liegt. Wenn man dann Bildpate ist, bekommt man freien Eintritt zu allen Veranstaltungen rund um die Ausstellung – und kann auch eine Reise nach Spanien gewinnen. Das Museum will damit ein jüngeres Publikum für sich gewinnen und begeistern.</p>
<h3>Das neue Telekommunikationsgesetz</h3>
<p>Das neue <strong>Telekommunikationsgesetz (TKG)</strong> tritt Mitte März in Kraft. Es soll Mehrwertnummern (0180, 0900 &#038; Co.) für uns Verbraucher günstiger machen und den Anbieterwechsel erweitern. Die Mobilfunkanbieter glauben aber, dass die Kosten dafür auf die Verbraucher, also uns, umgelegt werden müssen. Wir erklären das neue TKG und die Hintergründe!</p>
<h3>Medienfasten</h3>
<p style="text-align: left;">Momentan ist Fastenzeit. Der eine verzichtet auf Fleisch, der andere auf Süßigkeiten und wieder ein anderer auf Alkohol. Wie wäre es denn mal mit <strong>Medienfasten</strong>? Nicht ein kompletter Verzicht ist da angebracht, sondern eher eine gezielte und kontrollierte Nutzung. Ein Effekt kann sein, dass man dadurch feststellen kann, in wie weit man abhängig von E-Mails oder sozialen Netzwerken ist. Hier gibt&#8217;s <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/fasten-im-internet-1.1291389" target="_blank">weitere Infos zum Medienfasten</a>.</p>


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Bei der Sendung vom 27. Februar im Studio: Sabine Piel
Mit Ausgabe 110 der Sendung mit dem Internet melden wir uns zurück aus der einwöchigen Karnevalspause!

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Wir informieren über den neuen Mobilfunkstandard LTE[...]</itunes:subtitle>
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Bei der Sendung vom 27. Februar im Studio: Sabine Piel
Mit Ausgabe 110 der Sendung mit dem Internet melden wir uns zurück aus der einwöchigen Karnevalspause!

Schnelles Internet unterwegs mit LTE
Wir informieren über den neuen Mobilfunkstandard LTE, also die Datenleitung mit der wir mit dem Handy im Netz surfen. 4G oder LTE (steht für Long Term Evolution) ist der Nachfolger von UMTS. Die Verbindung mit LTE soll nicht nur schneller sein, sondern auch energiesparender. Der Akku unseres Smartphones hält so länger und auch die Reichweite ist größer. LTE bringt also auf den ersten Blick viele Vorteile mit sich. Kritiker behaupten jedoch, es könne zu Empfangsstörungen beim DVB-T-Fernsehen via Zimmerantenne kommen. Doch Rolf Dahlmann von der Verbraucherzentrale kann für den Raum Düsseldorf Entwarnung geben. Was ist noch wichtig? Momentan ist LTE noch relativ teuer: 10 Euro zusätzlich bezahlen Nutzer bisher im Monat.
Facebook Chronik
Facebook startet demnächst ganz sicher mit der Chronik durch, und zwar verpflichtend für jeden. Die Chronik ist zunächst eine neue, andere Ansicht für das Facebook-Profil. Alle Einträge, die man jemals veröffentlicht hat, werden nun untereinander aufgelistet. Neu sind die Beiträge also nicht, man kann nur leichter auf ältere Posts zugreifen, nämlich über eine kleine Navigation am Rande. Facebook wird also transparenter!
t3n.de hat übrigens aufgeschrieben, wie Facebook-Nutzer Ihre Chronik sicher einstellen können.
„El Greco und die Moderne + Du“
Bildende Kunst bei der Sendung mit dem Internet: Die Ausstellung &#8220;El Greco und die Moderne&#8221; wird am 28. April im Düsseldorfer Museum Kunstpalast eröffnet. Die Besonderheit: Man kann Pate eines Bildes auf Facebook werden, indem man sich beim Museum bewirbt und schreibt, was einem an Bild am Herzen liegt. Wenn man dann Bildpate ist, bekommt man freien Eintritt zu allen Veranstaltungen rund um die Ausstellung – und kann auch eine Reise nach Spanien gewinnen. Das Museum will damit ein jüngeres Publikum für sich gewinnen und begeistern.
Das neue Telekommunikationsgesetz
Das neue Telekommunikationsgesetz (TKG) tritt Mitte März in Kraft. Es soll Mehrwertnummern (0180, 0900 &#038; Co.) für uns Verbraucher günstiger machen und den Anbieterwechsel erweitern. Die Mobilfunkanbieter glauben aber, dass die Kosten dafür auf die Verbraucher, also uns, umgelegt werden müssen. Wir erklären das neue TKG und die Hintergründe!
Medienfasten
Momentan ist Fastenzeit. Der eine verzichtet auf Fleisch, der andere auf Süßigkeiten und wieder ein anderer auf Alkohol. Wie wäre es denn mal mit Medienfasten? Nicht ein kompletter Verzicht ist da angebracht, sondern eher eine gezielte und kontrollierte Nutzung. Ein Effekt kann sein, dass man dadurch feststellen kann, in wie weit man abhängig von E-Mails oder sozialen Netzwerken ist. Hier gibt&#8217;s weitere Infos zum Medienfasten.


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		<itunes:author>Antenne Dusseldorf</itunes:author>
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		<title>Ersetzt neue Google-HUD- Brille bald das Smartphone?</title>
		<link>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/02/22/ersetzt-neue-google-hud-brille-bald-das-smartphone/</link>
		<comments>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/02/22/ersetzt-neue-google-hud-brille-bald-das-smartphone/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Grauel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Internetriese Google sorgt mal wieder mächtig für Wirbel. Laut einem US-Blog arbeitet Google angeblich an einer Brille, die ein integriertes Display und Frontkamera inklusive Blitz besitzen soll. Das Ganze ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Internetriese Google sorgt mal wieder mächtig für Wirbel. Laut einem US-Blog arbeitet Google angeblich an einer Brille, die ein integriertes Display und Frontkamera inklusive Blitz besitzen soll. Das Ganze basiert- logisch- auf Android.</p>
<p>Wie kann man sich das vorstellen? Die Brille ähnelt äußerlich den<a title="Oakley Thumb-Glasses" href="http://t3n.de/news/google-brille-eingebautem-364918/google-glasses-oakley/"> Oakley Thumb-Glasses</a>, einer sportlich aussehenden Brille mit integriertem MP3-Player.  Doch die neuste Innovation von Google soll um einiges smarter werden.  Ein Informant des Magazins <a href="http://9to5google.com/2012/02/06/hud-google-glasses-are-real-and-they-are-coming-soon/">9to5google.com</a> hat erfahren, dass die Brille über ein kleines Head-Up-Display (HUD) an der Innenseite eines der Brillengläser verfüge.  Warum nur an einem Brillenglas? Man vermutet aus Kostengründen. Das Display ist dabei nicht transparent und auch nicht 3-D fähig.  Außerdem  hat diese „Sehhilfe“ eine Freisprechanlage sowie der obligatorische Lautsprecher.  Per Spracheingabe oder Kopfnicken soll man das Gerät, das   1-Gigahertz-Prozessor plus 256 Megabyte RAM Arbeitsspeicher plus 8 Gigabyte interner Speicher besitzt, bedienen können.</p>
<p>Soll diese Brille nun das herkömmliche Smartphone mit Android ersetzen, das die Marktführerschaft schon seit den vergangenen 2 bis 3 Jahren an sich gerissen hat? Dazu ist erst einmal die Frage zu stellen, ob das Gerät überhaupt Marktreife besitzt. Offenbar plant Google eine Markteinführung. Wann, ist nicht bekannt. Diese Zukunftstechnologie befinde sich noch im Entwicklungsstatus.</p>
<p>Ruft der Konzern damit ein Pilot-Projekt ins Leben, worauf die anderen Anbieter reagieren werden oder müssen? Die Technik bleibt nicht stehen, doch die Frage nach der Brauchbarkeit solcher Erfindungen muss auf jeden Fall erlaubt sein.</p>
<p>&nbsp;</p>


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		</item>
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		<title>#ACTA: So war die Demo in Düsseldorf</title>
		<link>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/02/15/acta-so-war-die-demo-in-dusseldorf/</link>
		<comments>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/02/15/acta-so-war-die-demo-in-dusseldorf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Bulka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Protestanten gegen ACTA in Düsseldorf. Foto: Henning Bulka/Antenne Düsseldorf. Am vergangenen Samstag haben in Düsseldorf über 2000 zumeist junge Menschen gegen das umstrittene internationale Handelsabkommen „ACTA“ protestiert. ACTA – das ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/ACTA-Demo-groß.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4422" title="ACTA-Demo Düsseldorf" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/ACTA-Demo-klein.jpg" alt="" width="500" height="299" /></a><br />
<span style="font-size: 0.8em;">Protestanten gegen ACTA in Düsseldorf. Foto: Henning Bulka/Antenne Düsseldorf.</span></p>
<p>Am vergangenen Samstag haben in Düsseldorf über 2000 zumeist junge Menschen gegen das umstrittene internationale Handelsabkommen „ACTA“ protestiert. ACTA – das steht auf Deutsch für „Handelsabkommen zur Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie“. Momentan <a href="http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/11/st12/st12196.de11.pdf" target="_blank">liegt es im Entwurf vor</a> (PDF-Link), der nun noch unterzeichnet werden muss – unter anderem vom Europäischen Parlament, auch die Bundesrepublik Deutschland muss das Abkommen noch im Bundestag ratifizieren.</p>
<p>ACTA soll dabei für gleiche Regeln zur Umsetzung des Urheberrechts in den teilnehmenden Ländern sorgen. Kritiker wie die Piratenpartei und die lose Netzgruppierung „Anonymous“ befürchten dagegen eine Zementierung des bestehenden Urheberrechts, welches sie für veraltet halten. Außerdem glauben sie, dass ACTA weitreichende Folgen für das Netz wie Überwachung, Zensur und totale Kontrolle haben könnte. Deshalb gingen auch in Düsseldorf die Menschen auf die Straße, wie hier auf der „Kö“:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/DcVWX_fPb74?rel=0" frameborder="0" width="500" height="284"></iframe></p>
<p>Einschnitte wie Überwachung etc. sieht ACTA im Vertragstext aber eigentlich überhaupt nicht vor. Die meisten Regelungen in ACTA sind hier in Deutschland nämlich schon längst umgesetzt, <a href="http://www.internet-law.de/2012/02/ist-die-acta-hysterie-berechtigt.html" target="_blank">wie auch der IT-Fachanwalt Thomas Stadler schreibt</a>. Die Protestler befürchten trotzdem, dass ihre Freiheit im Netz beschränkt werden sollen – obwohl es dafür keine konkreten Hinweise gibt.</p>
<p>Viel mehr misstrauen sie dem Abkommen insbesondere auch so stark, weil es über einen langen Zeitraum geheim gehalten wurde. Außerdem kam auf der Demo am Samstag auch zum Ausdruck, dass viele gar nicht unbedingt gegen ACTA an sich waren, sondern viel mehr ein Zeichen setzen wollten gegen eine Politik, die vermeintlich keine Rücksicht auf die Belange der Netzgemeinde nimmt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/F0FIoKycQkM?rel=0" frameborder="0" width="500" height="284"></iframe></p>
<p>Über die Proteste gegen in Düsseldorf und die Hintergründe des Abkommens haben wir auch in der Sendung vom 13. Februar berichtet. Weitere Fotos von der Demo <a href="http://www.flickr.com/photos/samir2602/sets/72157629274612989/" target="_blank">gibt es unter anderem auf Flickr</a>.</p>


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		<title>Sendung vom 13.02.2012: ACTA-Proteste in Düsseldorf, @Duesseldorf, Path, Adressbuchlücke</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Freches</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Markus Sekulla]]></category>
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		<description><![CDATA[Willkommen zur Ausgabe 109 von unserem Internetmagazin. In dieser Woche mit Daniel Fiene und Sabine Piel. 1.) Studiogast: Markus Sekulla, Projektleiter Social Media der Stadt Düsseldorf. Kennen Sie Markus Sekulla? Wahrscheinlich ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/Foto1-1024x764.jpg" alt="Daniel Fiene und Sabine Piel" width="500" /></p>
<p style="text-align: left;">Willkommen zur Ausgabe 109 von unserem Internetmagazin. In dieser Woche mit Daniel Fiene und Sabine Piel.</p>
<p style="text-align: left;"></p>
<p style="text-align: left;">1.) Studiogast: Markus Sekulla, Projektleiter Social Media der Stadt Düsseldorf.</p>
<p>Kennen Sie Markus Sekulla? Wahrscheinlich nicht, jedoch sind viele von Ihnen schon einmal mit ihm im Internet in Berührung gekommen, denn Sekulla ist Projektleiter Social Media der Stadt Düsseldorf. Er kümmert sich um die Pflege der städtischen Accounts bei <a href="http://www.facebook.com/duesseldorf">Facebook</a> und <a href="https://twitter.com/duesseldorf">Twitter</a>.</p>
<p>Der Facebook-Account der Stadt gibt einen Überblick über Neuigkeiten in und zu der Stadt, Veranstaltungen, Konzerte und Sport-News. Außerdem werden Fragen der Facebook-Nutzer beantwortet. Die sind vielseitig. Neben klassischen Bürgerfragen wie &#8220;Wo kann ich Neugeborene anmelden?&#8221; können auch Fragen, Kritik oder Anregungen an handelnde Personen der Stadt Düsseldorf weitergeleitet werden.</p>
<p>Generell möchte Markus Sekulla die Möglichkeit der &#8220;neuen Medien&#8221; als eine weitere Form nutzen, um mit interessierten Bürgern in Dialog zu treten. Acuh für die Zukunft sei einiges geplant, unter anderem darf man sich auf einige Ideen rund um Karneval freuen.</p>
<p><strong>2.) ACTA Proteste in Düsseldorf</strong></p>
<p><a href="http://nachrichten.rp-online.de/regional/internet-demo-mit-2000-teilnehmern-1.2710619">Rund 2000 Teilnehmer</a> haben am vergangenen Samstag in Düsseldorf gegen das ACTA-Abkommen protestiert. Bundesweit wurde zu Protesten aufgerufen, denen sich in mehreren Städten <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,814742,00.html">viele zehntausend Menschen</a> anschlossen. Wir haben im Rahmen der Sendung mit dem Internet ja <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/02/07/acta-hysterie-und-remmidemmi/">schon</a> über <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/01/30/sendung-vom-30-01-2012-google-verandert-seine-datenschutz-und-nutzungsbedingungen-acta-aktuell-google-telefonanbieter-und-handydaten-die-diskussion-um-megaupload-dusseldorfer-photo-weekend/">ACTA</a> berichtet.</p>
<p>Die Protestler befürchten Zensur, Netzsperren, totale Überwachung im Netz  durch das Abkommen. <a href="http://www.internet-law.de/2012/02/ist-die-acta-hysterie-berechtigt.html">Die Kritik an der Kritik </a>wirft an dieser Stelle ein, dass sich bei ACTA fast nichts finden ließe, was nicht in Deutschland ohnehin schon geltendes Recht wäre. Die Bundesregierung hat sich gegen Ende vergangener Woche dazu entschlossen, dem ACTA-Abkommen<a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/wirbel-um-anti-piraterie-abkommen-der-streit-um-acta-geht-weiter_aid_713775.html"> vorläufig nicht zuzustimmen</a>; sie will aber an ACTA <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/umstrittenes-urheberrechtsabkommen-bundesregierung-bekennt-sich-zu-acta-11648386.html">selbst festhalten</a>, da das Abkommen &#8220;notwendig und richtig&#8221; sei.</p>
<p>ACTA bleibt also weiterhin eine polarisierende Angelegenheit. Ein Vorschlag kommt von Markus Beckedahl vom Verein <a href="http://digitalegesellschaft.de/">Digitale Gesellschaft</a>.  Der hält es für besser, ein neues Urheberrecht zu formen, anstatt das alte zu zementieren.  Durch das veraltete Recht und die heutigen Begebenheiten des Internets begehe heute fast jeder wissentlich oder unwissentlich Urheberrechtsverletzungen &#8211; darum müsse man handeln.</p>
<p><strong>3) Path &#8211; das intime Sozialnetzwerk</strong></p>
<p>Unsere <del>Website</del> App der Woche heißt <a href="https://path.com/">Path</a>. Die App gibt es für das iPhone und für Android und könnte für alle interessant sein, denen Facebook eine Nummer zu groß und unübersichtlich ist.</p>
<p>Path ist sehr einfach und übersichtlich gestaltet. Im Fokus der Seite steht wie bei Facebook zum Beispiel auch der Nachrichtenstream, also das was die eigenen Freunde so alles schreiben und mit einem teilen. Unten links in der Ecke gibt es auf dem Path-Bildschirm ein kleines Plus, der einem die Möglichkeit gibt,  selber etwas  zu schreiben -  zum Beispiel wo man gerade ist oder was für Musik man gerade hört.  Darüber hinaus ist auch das Teilen von Fotos möglich.</p>
<p>Wenn man sich auf Posts bezieht, stehen einem &#8211; anders als nur &#8220;Gefällt mir&#8221;  mehrere Alternative zur Verfügung. Fünf verschiedene Symbole, die quasi alle wichtigen Gefühlslagen (lächeln, zwinkern, erstauntes oder  trauriges Gesicht,  rotes Herz) abbilden sollen.<br />
Die maximale Freundesanzahl ist bei Path auf 150 Nutzer begrenzt &#8211; so soll eine privatere Atmosphäre unter echten Freunden entstehen.</p>
<p>Letzte Woche gab es einen kleinen Datenschutzärger für Path, der zwar gelöst ist, aber bei anderen Apps noch auftreten kann. Wir erklären das Problem:</p>
<p><strong>4) Adressbuchlücke im iPhone</strong></p>
<p><a href="http://mclov.in/2012/02/08/path-uploads-your-entire-address-book-to-their-servers.html">Einem Programmierer, der eine Mac-App für Path programmieren wollte, ist aufgefallen, </a>dass Path seine Adressbuchdaten nicht nur liest, sondern auch auf den eigenen Servern speichert. Das eine App ein Adressbuch liest, das ist nicht neu, allerdings ist Path einen Schritt weitergegangen. Die Frage &#8220;Wie bekommt der Nutzer mit, dass sich seine Freunde bei Path angemeldet haben?&#8221; beantwortet sich Path durch das kopierte Adressbuch auf den Servern. So können Adressbücher verglichen werden und Zusammenhänge zwischen Personen erkannt werden.</p>
<p>Viele Mitglieder haben massiv Kritik geübt, weil sie sich hierzu überhaupt nicht ausreichend informiert fühlten. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/0,1518,814230,00.html">Path hat darum  alle Adressbuchdaten gelöscht. Zudem hat der Chef sich auf seinem Blog entschuldigt.</a> Zudem gibt es jetzt ein Softwareupdate &#8211; absofort werden alle Nutzer gefragt, ob die Adressbuchdaten für diese Funktion genutzt werden dürfen.</p>
<p>Jedoch nicht nur Path, auch eine Version der Facebook iPhone-App und What&#8217;s App Konkurent Viber haben Ärger mit Ihren Nutzern bekommen, als sie ungefragt auf Adressbuchdaten zugegriffen haben. What&#8217;s App kann man bspw. nur nutzen, wenn man vorher der App das Adressbuch freigibt.</p>
<p>iPhone Apps sind wegen der grundsätzlichen Systemarchitektur häufiger betroffen.  Apple verbietet es seinen Entwicklern zwar Daten vom Smartphone ungefragt zu kopieren, aber es gibt keinen Mechanismus, der dies auch aktiv verhindert. Bei den Android-Geräten ist das etwas anders. Wenn man dort eine App installiert,  wird genau gezeigt, auf auf welche Daten und Funktionen des Smartphones die App zugreifen möchte und ob man damit einverstanden ist.</p>
<p>Viele Kritiker sehen jetzt Apple in der Pflicht.  Sie fordern zum Beispiel, dass Apple das Adressbuch besser schützt und die Nutzer besser sehen können, wenn es einen Datenzugriff gibt und dass es ihn auch tatsächlich nur gibt, wenn der Nutzer das erlaubt hat.</p>
<p>Übrigens, es gibt auch eine Messenger-App, die das vorbildlich löst: <a href="http://kik.com/">KIK</a> &#8211; kanadische Konkurrenz zu What’s App, die zwar nicht so verbreitet ist und nur die Basisfunktionen beherrscht, dass eigene Adressbuch aber in Ruhe lässt, wenn man es nicht explizit anders wünscht.</p>
<p><strong>5) Der Patentstreit: Apple vs.  Samsung &#8211; und jetzt auch Motorola.</strong></p>
<p>Können Sie sich noch an den vor Gericht ausgetragenen  Streit von Apple und Samsung erinnern? <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Samsung_Galaxy_Tab_10.1">Die Kurzversion</a>: Apple: &#8220;Das Galaxy  Tab 10.1N ist genau wie das 10.1 unserem iPad zu ähnlich. Wir lassen den Verkauf wieder verbieten!&#8221; Der Antrag auf einstweilige Verfügung hat das Landesgericht Düsseldorf aber anders bei dem 10.1er-Tab abgewiesen. Samsung darf das Gerät verkaufen.</p>
<p><a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2186654/Apple-vs-Samsung-diesmal-geht-s-um-Smartphones.html">Jetzt geht es um einen mindestens genauso großen Streit auf dem Mobilfunksektor</a>. Apple attackiert erneut Samsung, genauer gesagt, das Galaxy Nexus, mit dem neuen Google Betriebssystem Android 4.0. Apple findet hierbei, dass dieses Smartphone vier Eigenschaften hat, die Apple patentiert hat, wie zum Beispiel die sprachgesteuerte Suchfunktion, die Funktion, per Fingerwischen den Bildschirm zu entsperren,  die Funktion, mir der Wörter beim Eintippen automatisch vervollständigt werden und das sogenannte Data Tapping. Das meint das Hervorheben von Telefonnummern und anderen nutzbaren Informationen.  Wenn Apple sich durchsetzt ist der Schaden für Samsung riesig. Dann dürfte das Galaxy Nexus auf dem amerikanischen Markt erst mal nicht verkauft werden.</p>
<p>Der Streit hat jedoch eine noch größere Dimension. Denn was Apple im Patentstreit beanstandet, hat sogesehen nichts mit Samsung zu tun, sondern mit dem Betriebssystem von Google.  Google ist gerade dabei, den US-Handykonzern Motorola für 12 ,5 Mrd. Dollar zu übernehmen, auch um das Patentarsenal hinter Android zu stärken.</p>
<p>Und jetzt kommt Apple wieder ins Spiel: Auch Apple und Motorola haben sich schon den ein oder anderen rechtsstreit ausgefochten &#8211; da gibt es inzwischen drei Patent-Verfahren.  Wegen dem Patent um den Funkstandard G R P S hatte Motorola sogar erwirkt, dass Apple den Verkauf von mehreren iPhone- und iPad-Modelle in Deutschland stoppen musste. Dies wurde jeodoch bereits wenige Stunen später vom Oberlandesgericht Karlsruhe wieder aufgehoben.</p>
<p>Als wäre die ganze Sache nicht schon komoliziert genug, will Aplle jetzt mit der Klage gegen die Klage erwirken, dass der Umgang mit den so genannten &#8220;Basis-Patenten&#8221; klarer geregelt wird.  Laut einem Brief an das europäische Standardisierungsgremium ETSI schlägt Apple vor, dass Urteile zu solchen Patenten nicht für Verkaufsverbote genutzt werden dürften. Diesen Vorschlag befürworten unter anderen der Netzwerkausrüster Cisco und der Softwarekonzern Microsoft.</p>
<p>Der aktuell herrschende Patentkrieg unter den Smartphone- und Tablet-Herstellern &#8211; unter&#8217;m Strich ist es der Kampf um Marktanteile.  Den möchte Apple jetzt mit dem Vorschlag, ein Verkaufsverbot als Sanktion auszusetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>


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Willkommen zur Ausgabe 109 von unserem Internetmagazin. In dieser Woche mit Daniel Fiene und Sabine Piel.

1.) Studiogast: Markus Sekulla, Projektleiter Social Media der Stadt Düsseldorf.
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Willkommen zur Ausgabe 109 von unserem Internetmagazin. In dieser Woche mit Daniel Fiene und Sabine Piel.

1.) Studiogast: Markus Sekulla, Projektleiter Social Media der Stadt Düsseldorf.
Kennen Sie Markus Sekulla? Wahrscheinlich nicht, jedoch sind viele von Ihnen schon einmal mit ihm im Internet in Berührung gekommen, denn Sekulla ist Projektleiter Social Media der Stadt Düsseldorf. Er kümmert sich um die Pflege der städtischen Accounts bei Facebook und Twitter.
Der Facebook-Account der Stadt gibt einen Überblick über Neuigkeiten in und zu der Stadt, Veranstaltungen, Konzerte und Sport-News. Außerdem werden Fragen der Facebook-Nutzer beantwortet. Die sind vielseitig. Neben klassischen Bürgerfragen wie &#8220;Wo kann ich Neugeborene anmelden?&#8221; können auch Fragen, Kritik oder Anregungen an handelnde Personen der Stadt Düsseldorf weitergeleitet werden.
Generell möchte Markus Sekulla die Möglichkeit der &#8220;neuen Medien&#8221; als eine weitere Form nutzen, um mit interessierten Bürgern in Dialog zu treten. Acuh für die Zukunft sei einiges geplant, unter anderem darf man sich auf einige Ideen rund um Karneval freuen.
2.) ACTA Proteste in Düsseldorf
Rund 2000 Teilnehmer haben am vergangenen Samstag in Düsseldorf gegen das ACTA-Abkommen protestiert. Bundesweit wurde zu Protesten aufgerufen, denen sich in mehreren Städten viele zehntausend Menschen anschlossen. Wir haben im Rahmen der Sendung mit dem Internet ja schon über ACTA berichtet.
Die Protestler befürchten Zensur, Netzsperren, totale Überwachung im Netz  durch das Abkommen. Die Kritik an der Kritik wirft an dieser Stelle ein, dass sich bei ACTA fast nichts finden ließe, was nicht in Deutschland ohnehin schon geltendes Recht wäre. Die Bundesregierung hat sich gegen Ende vergangener Woche dazu entschlossen, dem ACTA-Abkommen vorläufig nicht zuzustimmen; sie will aber an ACTA selbst festhalten, da das Abkommen &#8220;notwendig und richtig&#8221; sei.
ACTA bleibt also weiterhin eine polarisierende Angelegenheit. Ein Vorschlag kommt von Markus Beckedahl vom Verein Digitale Gesellschaft.  Der hält es für besser, ein neues Urheberrecht zu formen, anstatt das alte zu zementieren.  Durch das veraltete Recht und die heutigen Begebenheiten des Internets begehe heute fast jeder wissentlich oder unwissentlich Urheberrechtsverletzungen &#8211; darum müsse man handeln.
3) Path &#8211; das intime Sozialnetzwerk
Unsere Website App der Woche heißt Path. Die App gibt es für das iPhone und für Android und könnte für alle interessant sein, denen Facebook eine Nummer zu groß und unübersichtlich ist.
Path ist sehr einfach und übersichtlich gestaltet. Im Fokus der Seite steht wie bei Facebook zum Beispiel auch der Nachrichtenstream, also das was die eigenen Freunde so alles schreiben und mit einem teilen. Unten links in der Ecke gibt es auf dem Path-Bildschirm ein kleines Plus, der einem die Möglichkeit gibt,  selber etwas  zu schreiben -  zum Beispiel wo man gerade ist oder was für Musik man gerade hört.  Darüber hinaus ist auch das Teilen von Fotos möglich.
Wenn man sich auf Posts bezieht, stehen einem &#8211; anders als nur &#8220;Gefällt mir&#8221;  mehrere Alternative zur Verfügung. Fünf verschiedene Symbole, die quasi alle wichtigen Gefühlslagen (lächeln, zwinkern, erstauntes oder  trauriges Gesicht,  rotes Herz) abbilden sollen.
Die maximale Freundesanzahl ist bei Path auf 150 Nutzer begrenzt &#8211; so soll eine privatere Atmosphäre unter echten Freunden entstehen.
Letzte Woche gab es einen kleinen Datenschutzärger für Path, der zwar gelöst ist, aber bei anderen Apps noch auftreten kann. Wir erklären das Problem:
4) Adressbuchlücke im iPhone
Einem Programmierer, der eine Mac-App für Path programmieren wollte, ist aufgefallen, dass Path seine Adressbuchdaten nicht nur liest, sondern auch auf den eigenen Servern speichert. Das eine App ein Adressbuch liest, das ist nicht neu, allerdings ist Path einen Schritt weitergegangen. Die Frage &#8220;Wie bekommt der Nutzer mit, dass sich[...]</itunes:summary>
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		<itunes:author>Antenne Dusseldorf</itunes:author>
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		<title>Pinterest.com – neuer Stern am Internethimmel</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Bulka</dc:creator>
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<p>Unsere Internetseite der Woche ist <a href="http://www.pinterest.com" target="_blank">Pinterest.com</a> – von vielen beschrieben als der neue Star der Netzwelt. Mit der Seite können Sie neue Inhalte wie Videos, Bilder, Rezepte und andere Links im Netz entdecken, und anschließend mit Ihren Freunden teilen und sie so weiterverbreiten.</p>
<p>Eigentlich gibt es schon eine Menge solcher Seiten, angefangen bei Facebook, oder aber auch Twitter, Google+, Tumblr &amp; Co. – doch Pinterest hat ein echtes Alleinstellunsgmerkmal, nämlich seine Aufmachung. Die Seite sieht aus wie eine riesige, unendlich lange Pinnwand. Auf dieser Pinnwand können Sie Ihre Links und Bilder &#8220;anpinnen&#8221; – schön anzusehen, aber auch ein bisschen unordentlich, wie an einer echten Pinnwand eben.</p>
<p>Dazu können Sie die Seite aber auch nach bestimmten Themen und Inhalten durchsuchen, die Sie interessieren. So können Sie sich zum Beispiel alle &#8220;Pins&#8221; zu Architektur und Design oder zu Naturwissenschaften und Technik anschauen. Anhand der Pins, die Sie so finden, können Sie dann auch andere Leute entdecken, die für Sie interessant sind. Denen können Sie dann wie auf Twitter folgen und sehen dann auf Ihrer Startseite, wenn sie was neues posten.</p>
<p>Pinterest ist dabei insbesondere eine Website, die viel Datenverkehr auf anderen Seiten erzeugt, und die Leute weiterleitet zu interessanten Inhalten. Das funktioniert sogar so gut, dass vergangene Woche durchsickerte, <a href="http://t3n.de/news/pinterest-mehr-traffic-google-363889/" target="_blank">dass Pinterest mittlerweile schon mehr Traffic erzeugt als Google+, YouTube und LinkedIn zusammen</a>. Das System bei Pinterest heißt dabei &#8220;Repin&#8221;, also &#8220;noch einmal anpinnen&#8221;. Damit können Sie jeden Pin, den sie gut finden, noch einmal auf Ihre eigene digitale Pinnwand heften.</p>
<p>Das Teilen und Weiterverbreiten von Inhalten funktioniert mit Pinterest also beinahe so einfach wie nie – allerdings gibt es dafür insbesondere rechtliche Grenzen, zum Beispiel wenn Sie Bilder oder Videos einfügen, die Ihnen nicht gehören oder für die Sie nicht die entsprechenden Verwertungsrechte besitzen. Die genaue Rechtslage und Tipps für den Umgang damit im Alltag <a href="http://t3n.de/news/pinterest-rechtlichen-grenzen-364782/" target="_blank">hat t3n anschaulich zusammengefasst</a>.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>P.S.: Momentan ist Pinterest noch in der Testphase, und noch nicht jeder kann sich anmelden. Wir haben aber noch Einladungen übrig – hinterlassen Sie uns also einfach bei Interesse an Pinterest einen Kommentar oder schreiben Sie uns über <a href="http://www.facebook.com/sendungmitdeminternet" target="_blank">Facebook</a> oder <a href="http://www.twitter.com/diesendung" target="_blank">Twitter</a>, und wir lassen Ihnen eine Einladung zukommen!</p>


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		<title>Sendung vom 06.02.2012: Düsseldorfer Photo-Weekend, Modeblogs, Webvideopreis, Navi der Heine-Uni und Facebooks Börsengang</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Freches</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-4411 alignnone" title="photoweekend" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/photoweekend.jpg" alt="" width="500" /></p>
<p>Hier sind die Informationen zur Ausgabe #108 unserer kleinen, aber feinen Sendung mit dem Internet. In dieser Woche mit Sabine Piel und Daniel Fiene.</p>
<p><span style="text-align: left;"></span></p>
<p><strong>1) Düsseldorf Photo Weekend </strong></p>
<p id="internal-source-marker_0.45513321401607265" dir="ltr">Das erste <a href="http://www.duesseldorfphotoweekend.de/">Düsseldorfer Photo Weekend</a> ist Geschichte.  Zahlreiche Galerien, Ausstellungsräume und das NRW-Forum haben daran am Samstag teilgenommen und sich den interessierten Augen der Besucher geöffnet. Es gab viel zu sehen. So ist die Galerie BECK &amp; EGGELING mit ihrer <a href="http://www.google.de/search?q=tilt+shift+fotografie&amp;oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;hl=de&amp;tbm=isch&amp;source=og&amp;sa=N&amp;tab=wi&amp;ei=7hwxT6n6C-3Z4QTYwqToBA&amp;biw=1280&amp;bih=885&amp;sei=_xwxT9OhK4fNsgad25ySBA">Tilt-Shift-Fotographie</a> nicht nur bei uns im Team gut angekommen. Henning, Sabine und Daniel (siehe Foto) landeten am Ende in der neuen Photoausstellung im NRW-Forum. Besonders auffällig dort: Das iPhone war ein omnipräsentes Statusobjekt. Für einige ein Accessoire, für andere ein Werkzeug: Viele nutzten im NRW-Forum tatsächlich die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code">QR-Codes</a> an den jeweiligen Bildern, und bekamen einen Audio-Guide auf ihrem Smartphone ausgespielt.</p>
<p dir="ltr">Die Möglichkeit der <a href="https://de.foursquare.com/nrw_forum/list/duesseldorf-photo-weekend">Nutzung des Check-in Dienstes Foursquare</a> ist jedoch bei uns nicht wie erwartet angekommen. Zwar konnte man sich anhand der aufgelisteten Locations sehr gut orientieren,  aber die Möglichkeit mit Freunden online einzuchecken, um zu gucken, was wo wie passiert ist leider unserer Meinung nach ein bisschen effektlos verpufft.  Da war die Beteiligung leider ein bisschen mau.</p>
<p dir="ltr"><strong>2) Modeblog-Debatte rund um die CPD</strong></p>
<p dir="ltr">Das NRW-Forum stand aber nicht nur im Zeichen der Fotographie &#8211; gleichzeitig wurde auch das Thema Modeblogs vor Ort diskutiert. Das ist vor dem Hintergrund der letzten CPD-Modemesse am Modestandort Düsseldorf natürlich nicht uninteressant.</p>
<p dir="ltr">Am Abend gab es eine Ausstellungseröffnung und eine Podiumsdiskussion zum Modejournalismus der Zukunft &#8211; und das Internet, hat damit eine ganze Menge zu tun. Das große Thema dabei waren die Modeblogs, die in den letzten Jahren die Modewelt revolutioniert und demokratisiert haben. Passendes Thema der Ausstellung dazu, die abends vorgestellt wurde: <a href="http://frontrowrevolution.wordpress.com/">Frontrow Revolution &#8211; Modejournalismus 2.0</a>. Die Wichtigkeit der Modeblogs, die unter anderem damit begründet werden kann, dass schneller, ehrlicher  und in größerer Vielzahl berichtet wird, schmeckt den Printjournalisten von Tageszeitungen und Magazinen natürlich überhaupt nicht. Da befürchtet man, dass der Markt von den Modebloggern übernommen und sich darum künftig nur noch im Internet über Mode informiert wird.</p>
<p dir="ltr">Alfons Kaiser, Mode-Ressortchef bei der FAZ  als Vertreter der klassischen Printmedien bspw. kritisierte aber auch das Verhalten der Blogs. Da würde sich oftmals zu wenig Zeit für Artikel genommen, zudem reklamierte er eine &#8220;kritiklose Begeisterung.&#8221;</p>
<p dir="ltr">Derzeit ist so, dass die Printjournalisten versuchen sich von den Bloggern abzugrenzen, indem sie bspw. mehr Hintergrundinformationen in ihre Texte einfließen lassen. Jedoch ist es so, dass die die Zeitungen die Blogs auch inspirieren &#8211; <a href="http://www.styleclicker.net/street-style/">Stichwort &#8216;street styles&#8217;</a>, die selber in den Zeitungen abgebildet werden.</p>
<p>Fazit des Abends: Modeblogs sind aus der Modelandschaft nicht mehr wegzudenken und haben diese enorm beeinflusst.</p>
<p dir="ltr"><strong>3) Deutscher Webvideopreis kommt nach Düsseldorf</strong></p>
<p dir="ltr">Der <a href="http://webvideopreis.de/">Deutsche Webvideopreis</a> kommt erstmals nach Düsseldorf! Dem alten Standort Essen hat man den Rücken gekehrt. Nun hofft man, in Düsseldorf langfristig gut aufgehoben zu sein &#8211; &#8220;Die Zusammenarbeit mit der Stadt klappt schon mal gut&#8221;, Markus Hündgen, der Mitgründer des Preises.</p>
<p dir="ltr">Hündgen versteht unter Webvideos Filme, die von der Netzgemeinde  ausschließlich für die Netzgemeinde gemacht worden sind.  Die Resonanz auf den Preis ist groß: Insgesamt 6752 Videos sind eingereicht worden, die nun allesamt gesichtet werden. Das dürfte für  Hündgen und co. einiges an Nachtschichten bedeuten. Der Inhalt der Nominierungen ist breit gefächert, von Kleinformaten bis zum aufwendig gestalteten Film ist alles dabei.</p>
<p>Die Jury, in der unter anderem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katrin_Bauerfeind">Katrin Bauerfeind</a> sitzt, verleiht den Preis am 31.03. Parallel dazu findet auch das <a href="http://webvideopreis.de/videocamp/">Videocamp</a> hier in Düsseldorf statt.</p>
<p dir="ltr"><strong>4) Heine-Forscher entwickeln neues Navigationsgerät</strong></p>
<p dir="ltr">Die Forscher der Heine-Uni entwickeln eine neue Navigationssoftware für Autos,  mit Hilfe der  Staus schon im Vorfeld verhindert werden sollen &#8211; und zwar indem sich die Navis untereinander absprechen. Martin Mauve, Professor am Lehrstuhl für Rechnernetze an der Heinrich-Heine-Uni, erklärt die Funktion der Navigationsgeräte wie folgt: Die Geräte sollen untereinander vernetzt werden und quasi &#8220;miteinander kommunizieren&#8221;, so dass sie sich bei der Wahl ihrer Route absprechen können und so verhindern, dass man sich auf entsprechenden Strecken in die Quere kommt. Bisher bekommen die Navis allesamt die gleichen Informationen und werden bei einem Stau zum Beispiel alle auf die Landstraße oder durch die Stadt geleitet. Dadurch, dass sich die Navis untereinander austauschen, soll eine optimale Ausnutzung der vorhandenen Straßenkapazität sichergestellt werden. Das gilt natürlich nicht, wenn mehr Autos auf der Straße sind, als es die Kapazität dieser überhaupt  zulässt.</p>
<p dir="ltr">Informationen erhalten die Geräte durch die Daten im Fahrzeug selbst, bspw. durch die aktuelle Geschwindigkeit, die darauf schließen lassen wie  der Verkehr gerade fließt.</p>
<p dir="ltr">Ein erster Prototyp des Navigationsgerätes ist bereits fertig gestellt, nun plant man einen Feldversuch. Mit ein bisschen Glück können wir in zwei bis drei Jahren dem Stau &#8220;Auf Wiedersehen&#8221; sagen &#8211; denn dann könnten sich die Navis schon in unseren Autos befinden.</p>
<p><strong>5) Facebook geht an die Börse</strong></p>
<p>Das Soziale Netzwerk Nr. 1 hat vergangene Woche sein Börsenprospekt eingereicht, was aktuell von der Aufsichtsbehörde geprüft wird. <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,812878-2,00.html">Der Deal ist vorab schon als das &#8220;beste Investment aller Zeiten&#8221; bezeichnet worden</a> &#8211; klar, dass da viele dran teilhaben wollen,  das dürfte aber eher schwer werden.</p>
<p>Facebook gibt für&#8217;s erste nur eine verhältnismäßig geringe Anzahl an Aktien an fünf amerikanische Großbanken und ein britisches Institut verteilt. Und die werden diese Aktien wiederum unter ihren Kunden aufteilen. Da es dabei keine Regulierungsprinzipien gibt, dürften Großkunden und reiche Privatleute dabei ganz vorne in der Schlange stehen. Deutsche Banken müssten erstmal ein großes verhandlungsgeschick beweisen, bevor sie überhaupt ansatzweise in den Luxus kämen, die Aktien ähnlich wie ihre amerikanischen Kollegen zu verteilen.</p>
<p>Doch bevor sich Privatanleger ärgern: Der Kursverlauf der Facebook-Aktie ist noch recht unklar. Zu Beginn dürfte der Wert zwar stark steigen (Angebot klein, Nachfrage groß) &#8211; danach könnte es jedoch auch sein, dass Investoren &#8220;nur kurz abkassieren&#8221; wollen und ihre Aktien schnell wieder veräußern. Das ist vor einigen Jahren bei <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/aktien-im-fokus/bisher-groesster-verlust-groupon-aktie-verliert-zehn-prozent/5873442.html">dem Rabattportal Groupon</a> schonmal passiert. Da waren alle Anleger, die erst nach Börsenstart an die Aktien gekommen sind die großen Verlierer, denn der Kursverlauf kam dem Startwert der Aktie kaum noch nahe.</p>
<p>Die Facebook-Aktie ist momentan eine Angelegenheit für Profis. Wegen der Einstiegsbarrieren,  der Planungsunsicherheit  und dem zu erbringenden Mindestinvestmet für die einzelnen Aktienpakete (das bei einem Unternehmenswert Facebooks von ca. 100 Milliarden $ nicht gerade gering ausfallen dürfte) sollten sich Privatanleger also für&#8217;s Erste in geduld üben.</p>
<p dir="ltr"><strong>6) Pinterest.com &#8211; Website der Woche</strong></p>
<p dir="ltr">Unsere Internetseite der Woche ist diesmal  <a href="http://pinterest.com/">Pinterest.com</a>.  Damit können neue Inhalte im Netz entdeckt werden, also Videos, Bilder, Rezepte oder andere spannende Links, die sich wiederum mit Freunden teilen und so weiterverbreiten lassen.</p>
<p>Das Prinzip ist ja nicht erst durch Facebook bekannt, jedoch unterscheidet sich Pinterest  vor allem durch seine Aufmachung von anderen Seiten dieser Art. Das ganze sieht aus wie eine riesige unendlich lange Pinnwand, auf der  Links und Bilder &#8220;angepinnt&#8221; werden können.  Dazu kann man die Seite auch nach bestimmten Inhalten durchsuchen, etwa nach Themen geordnet. So können zum Beispiel alle Pins zu Architektur und Design oder alles zu Naturwissenschaften und Technik angeguckt werden.  Dadurch lassen sich auch ganz schnell andere Leute finden, die Sachen anpinnen, die sich mit den eigenen Interessen decken.  Denen kann man dann genau wie auf Twitter folgen.</p>
<p><strong>Veranstaltungstipp:</strong></p>
<p><strong></strong>Am kommenden <strong>Montag (13. Februar)</strong> findet die Bürgerinfoveranstaltung zum Thema &#8220;<a href="http://www.lfm-nrw.de/aktuell/veranstaltungskalender.html?tx_cal_controller%5Bview%5D=event&amp;tx_cal_controller%5Btype%5D=tx_cal_phpicalendar&amp;tx_cal_controller%5Buid%5D=3388&amp;tx_cal_controller%5Blastview%5D=view-month%7Cpage_id-434&amp;tx_cal_controller%5Byear%5D=2012&amp;tx_cal_controller%5Bmonth%5D=02&amp;tx_cal_controller%5Bday%5D=13&amp;cHash=b07e770f617ca75410cac026e6b35532">LTE in NRW: Chancen und Herausforderungen</a>&#8221; bei der Landesanstalt für Medien NRW statt. Sie können sich <strong>um 17 Uhr </strong>über die technischen und inhaltlichen Aspekte von LTE informieren. LTE ist ein neuer Mobilfunkstandardt, mit dem eine sehr schnelle Datenübertragung möglich wird.</p>
<p>Die nächste Sendung gibt&#8217;s am kommenden Montag (13.02) um 18 Uhr bei Antenne Düsseldorf.</p>


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Hier sind die Informationen zur Ausgabe #108 unserer kleinen, aber feinen Sendung mit dem Internet. In dieser Woche mit Sabine Piel und Daniel Fiene.

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Hier sind die Informationen zur Ausgabe #108 unserer kleinen, aber feinen Sendung mit dem Internet. In dieser Woche mit Sabine Piel und Daniel Fiene.

1) Düsseldorf Photo Weekend 
Das erste Düsseldorfer Photo Weekend ist Geschichte.  Zahlreiche Galerien, Ausstellungsräume und das NRW-Forum haben daran am Samstag teilgenommen und sich den interessierten Augen der Besucher geöffnet. Es gab viel zu sehen. So ist die Galerie BECK &#38; EGGELING mit ihrer Tilt-Shift-Fotographie nicht nur bei uns im Team gut angekommen. Henning, Sabine und Daniel (siehe Foto) landeten am Ende in der neuen Photoausstellung im NRW-Forum. Besonders auffällig dort: Das iPhone war ein omnipräsentes Statusobjekt. Für einige ein Accessoire, für andere ein Werkzeug: Viele nutzten im NRW-Forum tatsächlich die QR-Codes an den jeweiligen Bildern, und bekamen einen Audio-Guide auf ihrem Smartphone ausgespielt.
Die Möglichkeit der Nutzung des Check-in Dienstes Foursquare ist jedoch bei uns nicht wie erwartet angekommen. Zwar konnte man sich anhand der aufgelisteten Locations sehr gut orientieren,  aber die Möglichkeit mit Freunden online einzuchecken, um zu gucken, was wo wie passiert ist leider unserer Meinung nach ein bisschen effektlos verpufft.  Da war die Beteiligung leider ein bisschen mau.
2) Modeblog-Debatte rund um die CPD
Das NRW-Forum stand aber nicht nur im Zeichen der Fotographie &#8211; gleichzeitig wurde auch das Thema Modeblogs vor Ort diskutiert. Das ist vor dem Hintergrund der letzten CPD-Modemesse am Modestandort Düsseldorf natürlich nicht uninteressant.
Am Abend gab es eine Ausstellungseröffnung und eine Podiumsdiskussion zum Modejournalismus der Zukunft &#8211; und das Internet, hat damit eine ganze Menge zu tun. Das große Thema dabei waren die Modeblogs, die in den letzten Jahren die Modewelt revolutioniert und demokratisiert haben. Passendes Thema der Ausstellung dazu, die abends vorgestellt wurde: Frontrow Revolution &#8211; Modejournalismus 2.0. Die Wichtigkeit der Modeblogs, die unter anderem damit begründet werden kann, dass schneller, ehrlicher  und in größerer Vielzahl berichtet wird, schmeckt den Printjournalisten von Tageszeitungen und Magazinen natürlich überhaupt nicht. Da befürchtet man, dass der Markt von den Modebloggern übernommen und sich darum künftig nur noch im Internet über Mode informiert wird.
Alfons Kaiser, Mode-Ressortchef bei der FAZ  als Vertreter der klassischen Printmedien bspw. kritisierte aber auch das Verhalten der Blogs. Da würde sich oftmals zu wenig Zeit für Artikel genommen, zudem reklamierte er eine &#8220;kritiklose Begeisterung.&#8221;
Derzeit ist so, dass die Printjournalisten versuchen sich von den Bloggern abzugrenzen, indem sie bspw. mehr Hintergrundinformationen in ihre Texte einfließen lassen. Jedoch ist es so, dass die die Zeitungen die Blogs auch inspirieren &#8211; Stichwort &#8216;street styles&#8217;, die selber in den Zeitungen abgebildet werden.
Fazit des Abends: Modeblogs sind aus der Modelandschaft nicht mehr wegzudenken und haben diese enorm beeinflusst.
3) Deutscher Webvideopreis kommt nach Düsseldorf
Der Deutsche Webvideopreis kommt erstmals nach Düsseldorf! Dem alten Standort Essen hat man den Rücken gekehrt. Nun hofft man, in Düsseldorf langfristig gut aufgehoben zu sein &#8211; &#8220;Die Zusammenarbeit mit der Stadt klappt schon mal gut&#8221;, Markus Hündgen, der Mitgründer des Preises.
Hündgen versteht unter Webvideos Filme, die von der Netzgemeinde  ausschließlich für die Netzgemeinde gemacht worden sind.  Die Resonanz auf den Preis ist groß: Insgesamt 6752 Videos sind eingereicht worden, die nun allesamt gesichtet werden. Das dürfte für  Hündgen und co. einiges an Nachtschichten bedeuten. Der Inhalt der Nominierungen ist breit gefächert, von Kleinformaten bis zum aufwendig gestalteten Film ist alles dabei.
Die Jury, in der unter anderem Katrin Bauerfeind sitzt, verleiht den Preis am 31.03. Parallel dazu findet auch das Videocamp hier in Düsseldorf statt.
4) Heine-Forscher[...]</itunes:summary>
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		<title>ACTA — Hysterie und Remmidemmi?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag soll es in ganz Deutschland Proteste gegen den völkerrechtlichen Vertrag ACTA geben. Auch in Düsseldorf will die Occupy-Bewegung ihren Protest an diesem Wochenende unter das Motto &#8220;Stopp ACTA!&#8221; ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag soll es in ganz Deutschland Proteste gegen den völkerrechtlichen Vertrag ACTA geben. Auch in Düsseldorf will die Occupy-Bewegung ihren Protest an diesem Wochenende unter das Motto &#8220;Stopp ACTA!&#8221; stellen und unterstützt <a href="http://wiki.stoppacta-protest.info/DE:Demo:D%C3%BCsseldorf">die von der Piratenpartei organisierte Demonstration</a>. Los geht es um 14 Uhr auf dem Heinrich-Heine-Platz.</p>
<p>Nun, das Problem bei dem Abkommen ist: Die möglichen Auswirkungen von ACTA sind schwer absehbar, noch dazu ist der Inhalt schwer zu verstehen. Selbst Experten sehen großen Interpretationsspielraum in den Vorlagen. Wer im Netz zu dem Thema recherchiert, stößt auf viel Kritik von Online-Aktivisten. Die Vorwürfe machen wirklich Angst, nüchtern betrachtet lassen diese sich aber meist nicht direkt belegen. Wer sich vernünftig über ACTA informieren möchte, hat es also nicht leicht. In unserer Sendung vom 30.01. habe wir eine Einführung in das Thema gegeben, <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/01/30/sendung-vom-30-01-2012-google-verandert-seine-datenschutz-und-nutzungsbedingungen-acta-aktuell-google-telefonanbieter-und-handydaten-die-diskussion-um-megaupload-dusseldorfer-photo-weekend/">wie auch im Podcast nachzuhören ist</a>. Nach einer langen Diskussion im Team fragen wir uns: Ist das Hyterie? Ist das Remmidemmi? Oder wirklich ein Kampf um die Freiheit im Netz zu garantieren? Die Antwort könnte von einem Juristen kommen. Es kommt darauf an.</p>
<p>Auch <a href="http://www.internet-law.de/2012/02/ist-die-acta-hysterie-berechtigt.html">Fachanwalt Thomas Stadler</a> stellt sich in seinem Blog diese Frage. Er schreibt:</p>
<blockquote><p>Wenn man sich den <a href="http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/11/st12/st12196.de11.pdf" target="_blank">ACTA-Text</a> anschaut, dann findet man dort fast nichts, was nicht in Deutschland ohnehin schon geltendes Recht wäre. ACTA geht allerdings punktuell über die bisherigen Regelungen des europäischen Rechts hinaus, was von Rechtswissenschaftlern<a href="http://acta.iri-hannover.de/wp-content/uploads/2011/04/02_NJW_aktuell_18_2011_Interview_fertig.pdf" target="_blank"> kritisiert wird</a>. Diese Feststellung ist einerseits erschreckend, weil sie belegt, dass Deutschland gerade in den letzten 10 Jahren das Urheberrecht und den gewerblichen Rechtsschutz fortlaufend zugunsten der Rechteinhaber verändert hat und praktisch alles was ACTA verlangt, längst umgesetzt hat.</p></blockquote>
<p>Im weiteren Verlauf des Postings erklärt Stadler, welche Kritikpunkte der Gegner überhaupt nicht explizit im ACTA-Abkommen erwähnt werden, warum er das Abkommen dennoch für überbedenkenswert hält. &#8220;ACTA zememtiert eine urheberrechtliche Richtungsentscheidung, die einseitig die Rechteinhaber begünstig und wenig Rücksicht auf das Gemeinwohl nimmt&#8221;, so Stadler weiter.</p>
<p>Was aber interessant ist: Polen und Tschechien haben zwar neben 20 weiteren EU-Mitgliedsstaaten das Abkommen unterzeichnet, die Ratifizierung nach immensen Protesten ausgesetzt. Es dürfe der freie Zugang an Informationen für die Bürger nicht bedroht werden, ist aus einer Regierungs-Begründung zu hören.</p>
<p>In Deutschland steht die Ratifizierung noch an. Das bis dahin eine konstruktive und faktenreiche Debatte zwischen Netznutzern, Experten und Politikern stattfindet, ist sehr wünschenswert.</p>


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		<title>Wenn #Occupy einen deutschen Apple-Store zur Schließung zwingt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone iPad Macs und Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Wi-Fi]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
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		<category><![CDATA[occupy]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Wochenende haben Protestler der #Occupy-Bewegung (oder die sich einfach dazuzählten) den Apple-Store zu einer früheren Schließung gezwungen. Eine kleine Gruppe kettete sich am Samstag an der Treppe im Store am Jungfernstieg fest. Ihr Ziel: Auf die schlechten Arbeitsbedingungen in den Apple-Zulieferfirmen aufmerksam zu machen. Natürlich gibt es auch ein YouTube-Video von der Aktion.</p>
<p><object width="500" height="284" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/1sPjrkbsdu4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="500" height="284" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/1sPjrkbsdu4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Die Aktion löst ein gewisses Befremden aus. Nicht zu unrecht wurde im Netz gefragt, was die Aktion gebracht hat. Zwar gab es Aufmerksamkeit für das Thema, für Wirbel sorgten aber eher zufällig anwesende Jugendliche, die zum Radau bereit waren. Ob sie genau wußten, worum es ging?</p>
<p>Das Thema Arbeitsbedingungen in den Zulieferfirmen wird für Apple in den nächsten Wochen öfter ein Thema sein. Ende Januar hatte die <a href="http://www.nytimes.com/2012/01/26/business/ieconomy-apples-ipad-and-the-human-costs-for-workers-in-china.html?_r=2&amp;ref=technology&amp;pagewanted=all">New York Times</a> mit einem Artikel für Aufsehen gesorgt, indem Apple scharf für die unmenschlichen Arbeitsbedingungen (und den damit sogar verbundenen Todesfällen) bei den Auftragsherstellern in China kritisiert wurde. Daraufhin hat sich Apple-Chef Tim Cook in einer E-Mail an seine Mitarbeiter geäußert, die dem Dienst <a href="http://9to5mac.com/2012/01/26/tim-cook-responds-to-claims-of-factory-worker-mistreatment-we-care-about-every-worker-in-our-supply-chain/">9to5mac.com</a> vorliegt. Einige der Passagen sind von <a href="http://www.golem.de/1201/89368.html">golem.de</a> übersetzt worden. Darin heißt es: &#8221;Was wir nicht tun werden, und was wir nie getan haben, ist stillzustehen oder vor den Problemen in unserer Lieferkette die Augen zu verschließen.&#8221; Doch genau dieses Verhalten wird von einem Ex-Manager von Apple in dem New York Times Artikel kritisiert.</p>
<p>Aussitzen will Apple das Thema nicht. Neben einer E-Mail an die Belegschaft, gibt es auch eine Webseite für die Öffentlichkeit. Unter dem Titel  &#8221;<a href="http://www.apple.com/supplierresponsibility/">Supplier Responsibility at Apple</a>&#8221; (Zulieferer-Verantwortung bei Apple) zeigt der Konzern seine Sicht der Dinge, veröffentlicht einen Report, sowie eine Liste alle Zulieferfirmen.</p>
<p>Den Protestlern aus Hamburg scheint das nicht zu reichen. Den Vogel abgeschossen hat am Ende aber die Bild. In ihrem <a href="http://www.bild.de/regional/hamburg/occupy-bewegung/protestaktion-bei-apple-am-jungfernstieg-in-hamburg-22461998.bild.html">Nachbericht</a> ist zu lesen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Laden musste vorzeitig schließen<strong>, </strong>weshalb mehr als 50 Apple-Kunden frierend auf dem Jungfernstieg standen.&#8221;</p></blockquote>
<div>Im Kontext der Arbeitsbedingungen einiger Zulieferfirmen wirkt das mehr als zynisch.</div>


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		<title>Sendung vom 30.01.2012: Googles Nutzungsbedingungen, ACTA, Megaupload-Reloaded,  Düsseldorfer Photo-Weekend, Heine-App</title>
		<link>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/01/30/sendung-vom-30-01-2012-google-verandert-seine-datenschutz-und-nutzungsbedingungen-acta-aktuell-google-telefonanbieter-und-handydaten-die-diskussion-um-megaupload-dusseldorfer-photo-weekend/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Freches</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die  107. Ausgabe der Sendung rund ums World Wide Web — in dieser Woche mit Sabine Piel. Auf der Agenda stehen diese Themen: Googles neue Nutzungsbedingungen, die ACTA-Gesetzgebung,  Megaupload-Reloaded, das Düsseldorfer ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.antenneduesseldorf.de/web/sender/standards/team/media/keyvisual_gross_sabinestudio.jpg" alt="" width="250" align="left" />Die  107. Ausgabe der Sendung rund ums World Wide Web — in dieser Woche mit Sabine Piel. Auf der Agenda stehen diese Themen: Googles neue Nutzungsbedingungen, die ACTA-Gesetzgebung,  Megaupload-Reloaded, das Düsseldorfer Photo-Weekend und die Heine-App.</p>
<p></p>
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<p><strong>1.) Google verändert seine Datenschutz- und Nutzungsbedingungen</strong></p>
<p>Der größte Internet-Suchmaschinenanbieter der Welt verändert zum 01.03.2012 <a href="http://www.google.de/accounts/TOS">seine Nutzungsbedingungen</a>. Für alle Google-Dienste fallen derzeit um die  70 Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen an, die man jetzt vereinfachen will. Die Summe der noch aktuellen Bestimmungen ist laut Google zu unübersichtlich und zu kompliziert. Darum werden ca. 60 dieser Nutzungsbedingungen wegfallen um einen schnelleren Überblick über die erfassten Daten zu erhalten.</p>
<blockquote><p>Dazu schreibt Google<a href="http://google-produkte.blogspot.com/2012/01/aktualisierung-unserer.html"> in seinem Blog</a>:&#8221;Was bedeuten die Änderungen in der Praxis? Die größte Veränderung ergibt sich für Nutzer mit Google-Konten. Unsere neue Datenschutzerklärung stellt klar, dass Daten, die ihr in einem Google-Dienst angebt, gegebenenfalls mit Informationen aus einem anderen verwendeten Google-Dienst zusammengeführt werden, <strong>wenn ihr angemeldet seid.</strong> Mit anderen Worten: Wir behandeln den Nutzer als ein- und dieselbe Person, auch wenn er verschiedene Google-Dienste verwendet – das macht die Nutzung unserer Produkte noch unkomplizierter und intuitiver.</p></blockquote>
<p>Das bedeutet also, dass die Daten aus unterschiedlichen Google-Produkten <a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2012-01/google-agb-profilbildung">miteinander genutzt werden</a> können, wenn man beim jeweiligen Dienst, also z.B. Google+ angemeldet ist. Zum Teil kannte man die Verknüpfung schon von YouTube- und GoogleMail-Konten.</p>
<p>Das Ziel soll sein, dass die Suche bei Google noch genauer auf den jeweiligen Nutzer zugeschnitten ist. Das gilt natürlich  genauso für die Werbung  &#8211; daraus macht Google auch keinen Hehl. Die Werbung kann dann entsprechend besser dem Nutzer angepasst werden. Ganz wichtig aber -  ein Verkauf der Nutzerdaten wird nach wie vor nicht stattfinden</p>
<p><strong>2.) Acta-Aktuell</strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement">ACTA</a> &#8211; das steht für Anti-Counterfeiting Trade Agreement und <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/anti-piraterie-abkommen-streit-um-acta-eskaliert-1.1269463">aktuell jede Menge Zündstoff</a>.</p>
<p>Es geht dabei um ein Anti-Piraterie-Abkommen unter der Federführung von Japan und den USA. Vergangenen Donnerstag haben <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,811549,00.html">22 Mitgliedstaaten der EU und die Europäische Union den Vertrag zum Abkommen unterschrieben</a>. Dieser Vertrag muss jetzt noch von den einzelnen Ländern ratifiziert werden, was viele Diskussionen ausgelöst hat.</p>
<p>Auswirkungen des Abkommen wären zum Beispiel folgende: Damit Urheberrechtsansprüche im Internet auf internationaler Ebene durchgesetzt werden können, ist geplant, dass auch die Internetanbieter für eventuelle Urheberrechtsverletzungen ihrer Kunden haftbar gemacht werden können. Dieser Verantwortung hätten die Anbieter sich nur entziehen können, wenn sie sich dazu verpflichtet hätten, den Datenverkehr ihrer Kunden zu überwachen und sie nach dem &#8220;Three-Strikes&#8221;-Prinzip zu behandeln und ggf. auszuschließen &#8211; also dem Kunden nach einem dritten begangenen Urheberrechtsverstoß den Internetzugang gänzlich zu sperren.</p>
<p>Die Reaktionen zu ACTA fallen unterschiedlich aus. Ein handelspolitischer Sprecher der EU gab an, dass Internet und die Freiheit in Europa durch ACTA nicht gefährdet seien. Man wolle keine Seite beschränken oder schließen. Von der CDU heißt es, ACTA sei ein Meilenstein gegen Piraterie in Europa. Eine Europaabgeordnete der Grüne gab an,  dass das Abkommen drastische Auswirkungen auf die Meinungs- und Infofreiheit in Europa habe und daher nicht durchgesetzt werden dürfe.</p>
<p>Brisant: Der Berichterstatter im federführenden Handelsausschuss, Kader Arif,  des Europäischen Parlaments ist sogar  unter scharfem Prozess <a href="http://www.shortnews.de/id/940811/ACTA-Berichterstatter-der-EU-Parlaments-Kader-Arif-tritt-zurueck">wegen ACTA zurückgetreten</a>: Das Abkommen sei laut ihm eine Maskerade &#8211; es gebe dabei weder Transparenz noch eine Einbindung der Zivilgesellschaft. Arif erwartet große Auswirkungen auf das leben eines jeden EU-Bürgers. In Polen sehen das die Menschen ähnlich, dort gibt es <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/polen434.html">seit Tagen große Proteste</a>.</p>
<p>Ein Sprecher des Bundesjustizministeriums betonte, dass sich &#8220;an der  deutschen Rechtslage nichts ändern wird&#8221;. Deutschland wird dem Abkommen wohl beitreten. Die Piratenpartei ruft in diesem Zusammenhang <a href="http://www.golem.de/1201/89411.html">zu Protesten auf</a>. Bevor ein Inkrafttreten von ACTAin Deutschland in Frage kommt, muss das Abkommen jedoch erst von dem Europaparlament und den nationalen Parlamenten gebilligt werden.</p>
<p><strong>3.) Die Diskussion um Megaupload</strong></p>
<p>Da verweisen wir mal direkt auf unseren <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/01/27/megaupload-zu-unrecht-am-pranger-oder-der-wolf-im-schafspelz/">Post von vergangenem Freitag.</a></p>
<p><strong>4.) Düsseldorfer Photo-Weekend</strong><br />
Das <a href="http://www.duesseldorfphotoweekend.de/">Düsseldorfer Photo Weekend</a> steht an! Dessen anlässlich werden am 4. Februar über 20 Galerien und Fotoausstellungen in Düsseldorf öffnen und  zwischen 12 und 18 Uhr geöffnet sein.  Die Idee dahinter, erklärt NRW-Forums-Chef Werner Lippert: &#8220;Düsseldorf ist die Metropole der zeitgenössischen Fotographie &#8211; und das wollen wir damit nochmal unter Beweis stellen.&#8221;<br />
An dem Tag eröffnet im NRW-Forum auch die Ausstellung &#8220;State of the Art Photography&#8221;. Die 20 Galerien sind nicht nur mit einem Shuttle-Service ganz in Echt verbunden, sondern auch virtuell &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Foursquare">Foursquare </a>macht&#8217;s möglich. Auf Foursquare gibt es eine Galerientour auf der alle Fotoaustellungen platziert sind.  Und wenn man sich an einer der Locations  befindet, kann man sich mit Foursquare auch in die anderen einchecken. Wer fleißig eincheckt, der wird auch direkt belohnt: Bei 5 Check Ins am Samstag erhält man im NRW-Forum als Special das aktuelle ART Magazin.</p>
<p>Wer schon mal das Programm für Samstag anschauen möchte , der sollte sich <a href="http://www.duesseldorfphotoweekend.de/map">hier mal erkundigen</a>. Durch die <a href="https://de.foursquare.com/nrw_forum/list/duesseldorf-photo-weekend">Integration des Dienstes Foursquare</a> legt sich eine große soziale Ebene über die Stadt und Düsseldorf wird zu einer großen Galerie.</p>
<p>Wie sich das mit Foursquare genau darstellt, werden wir in einem Selbstversuch testen. Mehr dazu nächste Woche in der Sendung mit dem Internet (Montag, 06. 02., 18 Uhr, Antenne Düsseldorf) oder an dieser Stelle.</p>
<p><strong>5.) Google, Telefonanbieter und Handydaten</strong></p>
<p>Google spuckt ggf. zum eigenen Namen mehr Daten beim Suchergebnis aus als einem das selber so ganz recht ist &#8211; auch ohne, dass man sich selber bewusst irgendwo angemeldet oder seine Handynummer hinterlassen hat. Der Grund: man ist höchstwahrscheinlich beim Abschluss des Telefonvertrags unaufmerksam gewesen.</p>
<p>Anbieter von Telefonauskünften im Internet wie z.B. Go Yellow &amp; co.  erhalten und fragen von den jeweiligen Telefonanbietern Kundendaten ab, die sie dann im Internet auf den jeweiligen Homepages zur Verfügung stellen. Was auf den ersten Blick etwas dubios wirkt, ist jedoch rechtens. Das so genannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Telekommunikationsgesetz_%28Deutschland%29">Telekommunikationsgesetz</a> kommt hier ins Spiel und erlaubt den Austausch der Daten.</p>
<p>Die Kundendaten dürfen auch immer ins Internetangebot der Auskunftsdienstleister aufgenommen werden, es sei denn man hat vorher der Weitergabe seiner Daten widersprochen. Dafür gibt es in jedem Telefonvertrag einen so genannten Passus, und wenn man dem nicht zustimmt werden die Daten auch nicht ausgetauscht.</p>
<p>Um seine Daten aus dem Internet jetzt wieder verschwinden zulassen, muss man sich mit einen formlosen Brief an seinen Mobilfunk- und Festnetzprovider wenden. An dieser Stelle muss verlangt werden, dass man die persönlichen Daten löscht und für eine Weitergabe oder Aufnahme in Auskunftsverzeichnisse sperrt.</p>
<p>Das lässt sich allerdings leider nicht von heute auf morgen realisieren,  sondern kann bis zu zwei Wochen dauern. Besser ist es dann also, wenn man <strong>schon bei Vertragsabschluss nach dem Passus fragt und einer Datenweitergabe direkt widerspricht.</strong></p>
<p><strong>6.) Heine-App für&#8217;s Smartphone</strong></p>
<p>Der Düsseldorfer Dichtervater kommt <a href="http://www.duesseldorf-magazin.info/4226/titel/heinrich-heine-jetzt-auch-fuer-das-handy.html">ab sofort auf&#8217;s Smartphone</a>. Möglich macht&#8217;s die neue Heine App.</p>
<p>In Form eines Glückskekses, den man vom chinesischen Restaurant um die Ecke kennt, erreicht uns der Heine jeden Morgen auf&#8217;s neue auf unserem Mobiltelefon. Ist der Keks per Fingertipp &#8211; stilecht mit Knackgeräusch- geöffnet, liegt der Blick auf einen Spruch, einen Aphorismus oder ein kurzes Gedicht frei.</p>
<p>Die Idee zu der App, <a href="http://www.springwald.de/web/Beitrag/Glueckskeks-iPhone-App/">die vom Bochumer Daniel Springwald entwickelt worden ist</a>,  kam den Mitarbeitern von Heine-Institut im vergangenen Dezember auf der langen Heine-Nacht. Martin Willems vom Heine-Institut: &#8220;Wir haben nach einer Möglichkeit gesucht, gerade dem jüngeren Leute Heine und vielleicht sogar das Heine-Institut spielerisch und zeitgenössisch näherzubringen.&#8221;</p>
<p>Die nächste Sendung gibt es am kommenden Montag um 18 Uhr bei Antenne Düsseldorf.</p>
<p>&nbsp;</p>


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		<itunes:subtitle>Die  107. Ausgabe der Sendung rund ums World Wide Web — in dieser Woche mit Sabine Piel. Auf der Agenda stehen diese Themen: Googles neue Nutzungsbedingungen, die ACTA-Gesetzgebung,  Megaupload-Reloaded, das Düsseldorfer Photo-Weekend und die Heine-[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die  107. Ausgabe der Sendung rund ums World Wide Web — in dieser Woche mit Sabine Piel. Auf der Agenda stehen diese Themen: Googles neue Nutzungsbedingungen, die ACTA-Gesetzgebung,  Megaupload-Reloaded, das Düsseldorfer Photo-Weekend und die Heine-App.

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1.) Google verändert seine Datenschutz- und Nutzungsbedingungen
Der größte Internet-Suchmaschinenanbieter der Welt verändert zum 01.03.2012 seine Nutzungsbedingungen. Für alle Google-Dienste fallen derzeit um die  70 Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen an, die man jetzt vereinfachen will. Die Summe der noch aktuellen Bestimmungen ist laut Google zu unübersichtlich und zu kompliziert. Darum werden ca. 60 dieser Nutzungsbedingungen wegfallen um einen schnelleren Überblick über die erfassten Daten zu erhalten.
Dazu schreibt Google in seinem Blog:&#8221;Was bedeuten die Änderungen in der Praxis? Die größte Veränderung ergibt sich für Nutzer mit Google-Konten. Unsere neue Datenschutzerklärung stellt klar, dass Daten, die ihr in einem Google-Dienst angebt, gegebenenfalls mit Informationen aus einem anderen verwendeten Google-Dienst zusammengeführt werden, wenn ihr angemeldet seid. Mit anderen Worten: Wir behandeln den Nutzer als ein- und dieselbe Person, auch wenn er verschiedene Google-Dienste verwendet – das macht die Nutzung unserer Produkte noch unkomplizierter und intuitiver.
Das bedeutet also, dass die Daten aus unterschiedlichen Google-Produkten miteinander genutzt werden können, wenn man beim jeweiligen Dienst, also z.B. Google+ angemeldet ist. Zum Teil kannte man die Verknüpfung schon von YouTube- und GoogleMail-Konten.
Das Ziel soll sein, dass die Suche bei Google noch genauer auf den jeweiligen Nutzer zugeschnitten ist. Das gilt natürlich  genauso für die Werbung  &#8211; daraus macht Google auch keinen Hehl. Die Werbung kann dann entsprechend besser dem Nutzer angepasst werden. Ganz wichtig aber -  ein Verkauf der Nutzerdaten wird nach wie vor nicht stattfinden
2.) Acta-Aktuell
ACTA &#8211; das steht für Anti-Counterfeiting Trade Agreement und aktuell jede Menge Zündstoff.
Es geht dabei um ein Anti-Piraterie-Abkommen unter der Federführung von Japan und den USA. Vergangenen Donnerstag haben 22 Mitgliedstaaten der EU und die Europäische Union den Vertrag zum Abkommen unterschrieben. Dieser Vertrag muss jetzt noch von den einzelnen Ländern ratifiziert werden, was viele Diskussionen ausgelöst hat.
Auswirkungen des Abkommen wären zum Beispiel folgende: Damit Urheberrechtsansprüche im Internet auf internationaler Ebene durchgesetzt werden können, ist geplant, dass auch die Internetanbieter für eventuelle Urheberrechtsverletzungen ihrer Kunden haftbar gemacht werden können. Dieser Verantwortung hätten die Anbieter sich nur entziehen können, wenn sie sich dazu verpflichtet hätten, den Datenverkehr ihrer Kunden zu überwachen und sie nach dem &#8220;Three-Strikes&#8221;-Prinzip zu behandeln und ggf. auszuschließen &#8211; also dem Kunden nach einem dritten begangenen Urheberrechtsverstoß den Internetzugang gänzlich zu sperren.
Die Reaktionen zu ACTA fallen unterschiedlich aus. Ein handelspolitischer Sprecher der EU gab an, dass Internet und die Freiheit in Europa durch ACTA nicht gefährdet seien. Man wolle keine Seite beschränken oder schließen. Von der CDU heißt es, ACTA sei ein Meilenstein gegen Piraterie in Europa. Eine Europaabgeordnete der Grüne gab an,  dass das Abkommen drastische Auswirkungen auf die Meinungs- und Infofreiheit in Europa habe und daher nicht durchgesetzt werden dürfe.
Brisant: Der Berichterstatter im federführenden Handelsausschuss, Kader Arif,  des Europäischen Parlaments ist sogar  unter scharfem Prozess wegen ACTA zurückgetreten: Das Abkommen sei laut ihm eine Maskerade &#8211; es gebe dabei weder Transparenz noch eine Einbindung der Zivilgesellschaft. Arif erwartet große Auswirkungen auf das leben eines jeden EU-Bürgers. In Polen sehen das die Menschen ähnlich, dort gibt es seit Tagen große Proteste.
Ein Sprecher d[...]</itunes:summary>
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		<itunes:author>Antenne Dusseldorf</itunes:author>
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		<title>Megaupload – zu Unrecht am Pranger oder der Wolf im Schafspelz?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Freches</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kein Thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schließung des Filehosters Megaupload  hat in vielen Medien starke Reaktionen ausgelöst. Man könnte dabei  meinen, dass zwischen off- und online-Medien deutliche Unterschiede in der Beurteilung festzustellen sind, gerade weil Megaupload ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/MegaUpload_FBI-Banner.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4366 alignleft" title="MegaUpload_FBI-Banner" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/MegaUpload_FBI-Banner-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die<a href="http://www.golem.de/1201/89194.html"> Schließung des Filehosters Megaupload</a>  hat in vielen Medien starke Reaktionen ausgelöst. Man könnte dabei  meinen, dass zwischen off- und online-Medien deutliche Unterschiede in der Beurteilung festzustellen sind, gerade weil Megaupload größtenteils nur durch das Internet so mächtig werden konnte. Jedoch sind die Meinungen im Internet sehr differenziert und damit umso interessanter, weshalb sich dieser Blogeintrag nun damit befasst.</p>
<p style="text-align: left;">Die Befürworter von Megaupload verteidigen das Geschäftsmodell u.a.  <a href="http://forum.golem.de/kommentare/politik-recht/megaupload-nachspiel-einige-filehoster-bekommen-angst-andere-machen-weiter/post-verbieten/59528,2901541,2901541,read.html#msg-2901541">in dem sie einen Vergleich zum System der Post herstellen</a>.  Die Post sei ja schließlich auch nicht verantwortlich für den Inhalt ihrer Sendungen, sondern bietet den Kunden lediglich die Möglichkeit Inhalte von A nach B zu versenden bzw. zu empfangen.<br />
Die Piraten-Partei steht der Schließung Megauploads ebenfalls mehr als kritisch gebenüber. Sie bemängelt, die Begründung der Anklageschrift sei mehr als fragwürdig und zeigt sich „<a href="http://web.piratenpartei.de/Pressemitteilung/megaupload-razzia-%E2%80%93-contentmafia-l%C3%A4sst-europ%C3%A4ische-staatsb%C3%BCrger-nach-us-gesetzen-ne">besorgt über den mittlerweile großen Einfluss der Verwerterindustrie“</a>. Auch die Piraten ziehen einen Vergleich heran und sprechen bei Dienstleistungen der Filehoster von der rechtlich gleichen Situation wie bei einem Lagerhallenbetreiber. Es sei ihrer Meinung nach nur legitim, dass ein Betreiber mit dieser angebotenen Dienstleistung sein Geld verdienen möchte und darum sei es absurd, den Betreiber für das Verhalten seiner Kundschaft zur Verantwortung zu ziehen.<br />
In der Pressemitteilung sprechen die Piraten zudem von der &#8220;Content-Mafia&#8221;.  Damit ist ein Teil der Copyright bzw. Content-Industrie gemeint, <a href="http://andipopp.wordpress.com/2012/01/23/definition-die-contentmafia/">der nach Ansicht der Partei undurchsichtig arbeitet und mit seiner Einflussnahme verschiedenste Ebenen des Staates durchzieht.</a> Zudem betreibe dieser Teil massiven Lobbyismus um Gesetzentwürfe in eine bestimmte Richtung zu rücken, teils durch enormen finanziellen Einfluss.</p>
<p>So viel zu den Befürwortern.<br />
Die gegenteilige Meinung der Kritiker <a href="http://martinweigert.com/the-megaupload-case-starts-to-smell ">begründet sich im Falle von Martin Weigert damit</a>, dass das gesamte Systm bei Megaupload auf dubiose Weise und mit der Promo-Unterstützung von prominenten Künstlern  wie z.B. Busta Rhymes die Musikindustrie ernsthaften angreifen wollte.<br />
<a href="http://www.spreeblick.com/2012/01/23/content-mafia/">Johnny Haeusler von spreeblick.com  kritisiert unter anderem die angeblichen Pro-Argumente</a>, die sich auf  die o.g. Post- oder Lagerhallenvergleiche beziehen. Da zum einen der Post nicht vorgeworfen wird, Mechanismen zum Aufspüren und Aneignen illegal verbreiteter Sendungen entwickelt zu haben und Kunden dafür zu bezahlen, solche Inhalte bereitzustellen, sei das Argument so nicht gültig. Der Pressemitteilung der Piraten-Partei unterstellt er eine gewisse Naivität, zudem könne man – vorausgesetzt die Vorwürfe gegen Megaupload bewahrheiten sich – auch von einer zweiten Dimenson der &#8220;Content-Mafia&#8221; sprechen. Allerdings sieht er auch die Unterhaltungsbranche in der Pflicht, aus der Erfolgeschichte von Megaupload zu lernen und eine internationale Lösung für ihre Konsumenten anzubieten.<br />
Der Blogger Fefe hält es für falsch, <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b1e771eb">sich mit Kim Schmitz bzw. Megaupload solidarisch zu erklären</a> und verweist dabei auf  Schmitz&#8217; Vergangenheit, als er sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blue_Box_%28Phreaking%29">mit seinen BBS-Firmen</a> erstmals einen Namen gemacht hat. Da in diesen Firmen unter anderem Raubkopien und gestohlene Calling Cards gehandelt wurden, wurden sie alsbald geschlossen und Schmitz zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. An der Aufklärung der Angelegenheit hat Schmitz durch Zusammenarbeit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Freiherr_von_Gravenreuth">mit Günther Freiherr von Gravenreuth</a> aktiv mitgewirkt und so seine Kunden und den Rest der Szene „ans Messer geliefert“.<br />
Wenn man jetzt die gesamte Situation bewerten will, kann man sicherlich noch stundenlang debattieren, Pro- und Contra-Argumente austauschen und über Fehler der Unterhaltungsindustrie und Megaupload sinnieren. Es bietet sich allerdings an, sich Johnny Haeuslers Meinung zumindest in Teilen anzuschließen: Der ist der Ansicht, dass das eine Übel das andere noch lange nicht rechtfertigt &#8211; und sowohl die Einflussnahme einzelner Industrien auf die Politik unter Ausschluss der Öffentlichkeit genauso falsch ist wie die Tatsache Megaupload ein romantisches Robin Hood-Image anzudichten</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Sendung vom 23.01.2012: Unseriöse Arbeitsangebote, SOPA &amp; PIPA, SMS-Aus, Apple &amp; Ranzen, Google &amp; soziale Suche</title>
		<link>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/01/24/sendung-vom-23-01-2012-arbeitsagentur-warnt-vor-unserosen-jobangeoten-internetproteste-gegen-sopa-und-pipa-sms-vor-dem-aus-apple-will-in-den-schulranzen-google-nimmt-veranderungen-vor/</link>
		<comments>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/01/24/sendung-vom-23-01-2012-arbeitsagentur-warnt-vor-unserosen-jobangeoten-internetproteste-gegen-sopa-und-pipa-sms-vor-dem-aus-apple-will-in-den-schulranzen-google-nimmt-veranderungen-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Freches</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeit für Ausgabe 106 von unserem familiären Internet-Magazin: Arbeitsagentur warnt vor unserösen Jobangeoten, Internetproteste gegen SOPA und PIPA, SMS vor dem Aus?, Apple will in den Schulranzen, Google nimmt Veränderungen vor. ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-thumbnail wp-image-4356 alignleft" title="497ee1cef7f2fc4fe9c439149cfbe2ee" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/497ee1cef7f2fc4fe9c439149cfbe2ee-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></strong></p>
<p>Zeit für Ausgabe 106 von unserem familiären Internet-Magazin: Arbeitsagentur warnt vor unserösen Jobangeoten, Internetproteste gegen SOPA und PIPA, SMS vor dem Aus?, Apple will in den Schulranzen, Google nimmt Veränderungen vor. In dieser Woche mit Sabine Piel und Daniel Fiene.</p>
<p></p>
<p>Tipp: <a href="http://itunes.apple.com/de/podcast/die-sendung-mit-dem-internet/id322657768">Podcast kostenlos mit iTunes abonnieren</a>.</p>
<p><strong>1. ) Bundesagentur für Arbeit warnt vor unserösen Jobangeboten via eMail</strong></p>
<p>Die Bundesagentur für Arbeit (BA) <a href="http://www.stralsund-intern.de/nachrichten/01644/Warnung-vor-unserioesen-Job-Angeboten-per-E-Mail.html">warnt vor falschen Jobangeboten im Internet</a>, die  momentan häufig in deutschen eMail-Postfächern landen.  Die Mails bieten einem einen  lukrativen Job an &#8211; die Absicht dahinter ist aber eine ganz andere.</p>
<p>Peter Wege von der Bundesagentur für Arbeit Düsseldorf klärt auf:  &#8220;Vor allem, wenn die Mails aus dem Ausland kommen und darin behauptet wird, man habe die Kontaktdaten von den lokalen Arbeitsagenturen erhalten, sollte man stutzig werden. Die hiesigen Agenturen verwenden nämlich ein gänzlich anderes Verfahren und benachrichtigen ihre Kunden über ein eventuelles Angebot <strong>in der Regel nur per Briefpost</strong>; in zeitlich dringenden Fällen auch mal per Telefon. Generell sind unangekündigte Angebote der BA völlig unüblich. Bevor ein Angebot unterbreitet wird, wird der Kunde immer kontaktiert.&#8221;</p>
<p>Die Mails können gefährlich sein, weil damit Datendiebstahl betrieben werden kann &#8211; wenn man denn drauf antwortet. Oftmals stehen dahinter Personen, die es auf die klassischen Privat- bzw. Kontaktdaten abgesehen haben. Die betreffenden Mails sollten also ohne weiteres gelöscht werden.</p>
<p><strong>2.) Internetproteste gegen SOPA und PIPA<br />
</strong></p>
<p>Vergangenen Mittwoch (18.01.) protestierten viele Internetdienste gegen zwei geplante Internetgesetze namens SOPA („Stop Online Piracy Act“) und PIPA („Protect IP Act“), mit denen Software-, Film- und Musikpiraterie bekämpft werden sollen.  Die Aktion die dabei am Meisten Aufsehen erregte, ging auf das Konto des freien Online-Lexikons Wikipedia, das <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/28/Wikipedia_Blackout_Screen.jpg">sein Onlineangebot in den USA für 24 Stunden vom Netz nahm</a>. Auch tausende weitere Websites haben ihre Seite schwarz eingefärbt um sich an dem Protest zu beteiligen, Google hat indirekt an den Protesten mitgewirkt, da die Suchmaschine den Link zu einer Online-Petition gegen das Gesetz platziert hatte, die 4,5 Millionen mal unterzeichnet wurde.<br />
Die Gesetztesentwürfe sollen die Urheberrechte schützen und richten sich gegen Piraterie und Fälschungen, also vor allem gegen illegale Musik- und Filmdownloads sowie Software-Benutzung.</p>
<p>Kritiker der Gesetzte befürchten, dass das Internet dadurch massiv zensiert werden könnte, was ist ihrer Meinung nach eine Gefahr für die Meinungsfreiheit und Innovationen im Netz ist.  Der Großteil der Gegner ist nicht für weniger Urheberrechtsschutz,  sondern hält die Vorlagen für ungeeignet, da schon jetzt Copyright geschützte Fotos oder ein von dir musikalisch untermaltes Urlaubsvideo nach US-Recht als Urheberrechtsverletzungen verfolgt werden kann. Die neuen Gesetze würden das drastisch verschärfen, da hierbei ein System eingeführt würde, bei dem jeder Website-Betreiber jeden beliebigen Inhalt, der über seine Seite veröffentlicht wird, vorab prüfen müsste. Diese Überprüfung würde z.B. bei FB und Twitter gar nicht funktionieren.<br />
Im Weißen Haus ist man <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,810010,00.html">bereits auf den Protest aufmerksam geworden</a> und  will sich in den kommenden Tagen zu weiter dazu äußern.</p>
<p><strong>3.) &#8220;RCS&#8221;-Dienst soll Überleben der SMS sichern</strong></p>
<p>Immer mehr Verbraucher nutzen kostenlose Internet-Apps wie What&#8217;s App oder Facebook für Kurznachrichten. <a href="http://www.androidnext.de/news/sms-offensive-mit-rcs-e-telekom-vodafone-und-telefnica-planen-gemeinsamen-messaging-dienst/">Mit einer gemeinsamen Aktion </a>wollen deutsche Mobilfunker ein Aus der SMS verhindern. Die <a href="http://www.silicon.de/technologie/mobile/0,39044013,41558329,00/smartphone_boom_laesst_sms_umsaetze_einbrechen.htm">mit SMS erzielten Erlöse der Mobilfunkunternehmen</a> sind in der jüngeren Vergangenheit stark zurückgegangen. Telekom, Vodafone und O2 wollen einen gemeinsamen Dienst namens RCS (rich communication suit) starten. Dahinter verbirgt sich ein Nachrichtendienst für‘s Handy, der es ermöglichen soll, Textnachrichten, Bilder, Dateien und Videos zu versenden. Das Besondere: RCS soll &#8220;intelligent&#8221; funktionieren, also den Nutzer anzeigen, ob der Gegenüber sich aktuell in einem Gebiet mit schnellem Datentransfer und guter Infrastruktur befindet. Zudem wird RCS  sehr benutzter freundlich und als  einheitliches Format beworben,  dass auch große Dateien bei einer entsprechenden Umgebung schnell versenden kann.<br />
E-Plus will sich erst mal <a href="http://www.telecom-handel.de/News/Mobilfunk/Angriff-auf-Facebook-Co.-Netzbetreiber-wollen-eigenen-Messaging-Dienst-starten/E-Plus-nicht-an-Bord">nicht an dem Dienst beteiligen.</a></p>
<p><strong>4.) Apple will in den Schulranzen</strong></p>
<p>Darüber haben <a title="wir kürzlich berichtet" href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/01/20/apple-will-in-den-schulranzen/">wir kürzlich berichtet</a>. Erinnern Sie Sich?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5.) Google nimmt Veränderungen an Zusatzdiensten vor</strong></p>
<p>Der Suchmaschinenbetreiber schaltet ab April einige seiner Zusatzdienste ab. Dazu gehören zum Beispiel das erst 2010 veröffentlichte Google Message Continuity (GMC), einen vor allem für Unternehmenskunden vorgesehenen Notfallspeicher für E-Mails. Auch der Foto-Bearbeitungsprogramm Picnik wird eingestellt. Bis April können Nutzer ihre damit erstellten Bilder herunterladen und sichern. Welche weiteren Dienste, beendet werden, kann man aktuell <a href="http://googleblog.blogspot.com/">dem Googleblog entnehmen.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>6.) Homepage der Woche: spielverlagerung.de</strong></p>
<p>Stellen Sie sich einen beliebigen Taktikbegriff aus der Welt des Fußballs vor &#8211; Sie werden ihn garantiert auf <a href="http://spielverlagerung.de/">spielverlagerung.de</a> wiederfinden. Auf der Seite gibt es nichts, was nicht rund um&#8217;s taktische Geschehen auf dem Platz analysiert wird. Die ehrenamtlich betriebene Seite hat sich zum Ziel genommen, stärker auf  Taktik zu achten, als die gängige Berichterstattung aus den bekannten Fußballmedien. Das ganze  wird mit Graphiken und einem Abschlussfazit zu <a href="http://spielverlagerung.de/2012/01/20/real-madrid-fc-barcelona-12/">einem Fließtext verarbeitet</a>, über den dann heiß diskutiert werden kann. Die Seite analysiert in erster Linie Spiele aus den oberen Ligen in Deutschland, aber auch international für Aufmerksamkeit sorgende Partien fallen nicht unter den Tisch.Die Seite erfreut sich großer Beliebtheit und wird rund 10.000 mal täglich aufgerufen.</p>
<p>Die nächste Sendung gibt es am kommenden Montag um 18 Uhr bei Antenne Düsseldorf.</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2010/06/09/google-startet-navigator-und-suche-per-stimme-fur-deutsche-handys/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Google startet Navigator und Suche-per-Stimme für deutsche Handys'>Google startet Navigator und Suche-per-Stimme für deutsche Handys</a></li><li><a href='http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2011/09/15/sendung-vom-12-09-2011-samsung-vs-apple-nerd-attack-dropbox-com-google-fordert-klarnamen-und-wikileaks-am-ende/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sendung vom 12.09.2011: Samsung vs. Apple, Nerd Attack, Dropbox.com, Google+ fordert Klarnamen und WikiLeaks am Ende?'>Sendung vom 12.09.2011: Samsung vs. Apple, Nerd Attack, Dropbox.com, Google+ fordert Klarnamen und WikiLeaks am Ende?</a></li><li><a href='http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2011/02/07/sendung-vom-31-1-online-jobborse-stepstone-veranderungen-bei-google-und-apple-openleaks/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sendung vom 31.1.: Online-Jobbörse StepStone, Veränderungen bei Google und Apple, OpenLeaks'>Sendung vom 31.1.: Online-Jobbörse StepStone, Veränderungen bei Google und Apple, OpenLeaks</a></li></ol></p>]]></content:encoded>
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Zeit für Ausgabe 106 von unserem familiären Internet-Magazin: Arbeitsagentur warnt vor unserösen Jobangeoten, Internetproteste gegen SOPA und PIPA, SMS vor dem Aus?, Apple will in den Schulranzen, Google nimmt Veränderungen vor. In dieser Woche mit[...]</itunes:subtitle>
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Zeit für Ausgabe 106 von unserem familiären Internet-Magazin: Arbeitsagentur warnt vor unserösen Jobangeoten, Internetproteste gegen SOPA und PIPA, SMS vor dem Aus?, Apple will in den Schulranzen, Google nimmt Veränderungen vor. In dieser Woche mit Sabine Piel und Daniel Fiene.

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1. ) Bundesagentur für Arbeit warnt vor unserösen Jobangeboten via eMail
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) warnt vor falschen Jobangeboten im Internet, die  momentan häufig in deutschen eMail-Postfächern landen.  Die Mails bieten einem einen  lukrativen Job an &#8211; die Absicht dahinter ist aber eine ganz andere.
Peter Wege von der Bundesagentur für Arbeit Düsseldorf klärt auf:  &#8220;Vor allem, wenn die Mails aus dem Ausland kommen und darin behauptet wird, man habe die Kontaktdaten von den lokalen Arbeitsagenturen erhalten, sollte man stutzig werden. Die hiesigen Agenturen verwenden nämlich ein gänzlich anderes Verfahren und benachrichtigen ihre Kunden über ein eventuelles Angebot in der Regel nur per Briefpost; in zeitlich dringenden Fällen auch mal per Telefon. Generell sind unangekündigte Angebote der BA völlig unüblich. Bevor ein Angebot unterbreitet wird, wird der Kunde immer kontaktiert.&#8221;
Die Mails können gefährlich sein, weil damit Datendiebstahl betrieben werden kann &#8211; wenn man denn drauf antwortet. Oftmals stehen dahinter Personen, die es auf die klassischen Privat- bzw. Kontaktdaten abgesehen haben. Die betreffenden Mails sollten also ohne weiteres gelöscht werden.
2.) Internetproteste gegen SOPA und PIPA

Vergangenen Mittwoch (18.01.) protestierten viele Internetdienste gegen zwei geplante Internetgesetze namens SOPA („Stop Online Piracy Act“) und PIPA („Protect IP Act“), mit denen Software-, Film- und Musikpiraterie bekämpft werden sollen.  Die Aktion die dabei am Meisten Aufsehen erregte, ging auf das Konto des freien Online-Lexikons Wikipedia, das sein Onlineangebot in den USA für 24 Stunden vom Netz nahm. Auch tausende weitere Websites haben ihre Seite schwarz eingefärbt um sich an dem Protest zu beteiligen, Google hat indirekt an den Protesten mitgewirkt, da die Suchmaschine den Link zu einer Online-Petition gegen das Gesetz platziert hatte, die 4,5 Millionen mal unterzeichnet wurde.
Die Gesetztesentwürfe sollen die Urheberrechte schützen und richten sich gegen Piraterie und Fälschungen, also vor allem gegen illegale Musik- und Filmdownloads sowie Software-Benutzung.
Kritiker der Gesetzte befürchten, dass das Internet dadurch massiv zensiert werden könnte, was ist ihrer Meinung nach eine Gefahr für die Meinungsfreiheit und Innovationen im Netz ist.  Der Großteil der Gegner ist nicht für weniger Urheberrechtsschutz,  sondern hält die Vorlagen für ungeeignet, da schon jetzt Copyright geschützte Fotos oder ein von dir musikalisch untermaltes Urlaubsvideo nach US-Recht als Urheberrechtsverletzungen verfolgt werden kann. Die neuen Gesetze würden das drastisch verschärfen, da hierbei ein System eingeführt würde, bei dem jeder Website-Betreiber jeden beliebigen Inhalt, der über seine Seite veröffentlicht wird, vorab prüfen müsste. Diese Überprüfung würde z.B. bei FB und Twitter gar nicht funktionieren.
Im Weißen Haus ist man bereits auf den Protest aufmerksam geworden und  will sich in den kommenden Tagen zu weiter dazu äußern.
3.) &#8220;RCS&#8221;-Dienst soll Überleben der SMS sichern
Immer mehr Verbraucher nutzen kostenlose Internet-Apps wie What&#8217;s App oder Facebook für Kurznachrichten. Mit einer gemeinsamen Aktion wollen deutsche Mobilfunker ein Aus der SMS verhindern. Die mit SMS erzielten Erlöse der Mobilfunkunternehmen sind in der jüngeren Vergangenheit stark zurückgegangen. Telekom, Vodafone und O2 wollen einen gemeinsamen Dienst namens RCS (rich communication suit) starten. Dahinter verbirgt sich ein Nachrichtendienst für‘s Handy, der es ermöglichen soll, Textnachrichten, Bilder, Dateien und Videos zu versenden. Das Besondere: RCS soll &#8220;intelligent[...]</itunes:summary>
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		<itunes:author>Antenne Dusseldorf</itunes:author>
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		<title>Surfguide: Tipps gegen den &#8220;BKA&#8221;-Virus</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lösegeld]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder warnt das Bundeskriminalamt gegen Phising-Attaken aus dem Netz, jetzt scheinen die Virusprogrammierer selbst einen schlechten (und kostspieligen) Scherz mit dem BKA und auf Kosten von uns Websurfern zu ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder warnt das Bundeskriminalamt gegen Phising-Attaken aus dem Netz, jetzt scheinen die Virusprogrammierer selbst einen schlechten (und kostspieligen) Scherz mit dem BKA und auf Kosten von uns Websurfern zu treiben: Gestern meldete sich ein Hörer bei uns über Facebook, er habe sich ein Virus eingefangen. Dieser zeigt an, dass das BKA ihn auffordert 50 Euro Lösegeld zu zahlen, dann würde der Rechner wieder freigegeben. Es macht natürlich keinen Sinn das Geld zu bezahlen &#8211; nutzt lieber die folgenden Links mit Tipps &amp; Tricks, wie ihr den &#8220;BKA&#8221;-Virus wieder loswerdet.</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.botfrei.de/2012/01/bka-trojaner-1-03-entfernen-windows-7-windows-vista/">BKA-Trojaner 1.03 entfernen</a>.</li>
<li><a href="http://www.bka-trojaner.de/">Anti-Botnet Beratungszentrum</a> (auch für ähnliche Fälle).</li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,809770,00.html">Spiegel Online: So werden Sie Lösegeld-Trojaner wieder los</a>.</li>
</ul>


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		<title>Apple will in den Schulranzen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone iPad Macs und Co.]]></category>
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		<description><![CDATA[Um es gleich zu sagen: Apple ist bei seiner gestrigen Präsentation kein großer Wurf gelungen. Mein Freund Phil ist Lehrer und berichtet mir regelmässig über die digitalen Fortschritte der Klassenzimmer. ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Um es gleich zu sagen: Apple ist bei seiner gestrigen <a href="http://events.apple.com.edgesuite.net/1201oihbafvpihboijhpihbasdouhbasv/event/index.html">Präsentation</a> kein großer Wurf gelungen. Mein Freund Phil ist Lehrer und berichtet mir regelmässig über die digitalen Fortschritte der Klassenzimmer. Der Durchbruch lässt weiter auf sich warten, die Schulbuchbranche dominiert und eins wird deutlich: Apple will unbedingt in den Schulranzen.</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/ibooks/id364709193?mt=8">iBooks</a> gibt es jetzt in der Version 2.0. Jetzt kann mit Texten auch gearbeitet werden und Notizen sind möglich. iBooks Authors ist eine neue Software, mit der jeder eigene &#8220;interaktive&#8221; eBooks schreiben kann, <a href="http://gutjahr.biz/blog/2012/01/g-testet-ibooks-author/">erste Versuche scheiterten aber an den US-Behörden</a>.  Von Phil <a href="https://twitter.com/#!/derphil/status/160043537998692352">twitterte</a> gestern: &#8220;Für uns &#8216;Ipad Lehrer&#8217; ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.&#8221;</p>
<p>Beim Thema eBooks setze ich weiterhin auf diese zwei Alternativen: Den Kindle-Store von Amazon und Readmill als kollaborative Lese-App.  Was vielle nicht wissen: Das Kindle-System gibt es nicht nur auf dem Kindle-Lesegerät, sondern auch als App für das <a href="http://www.amazon.de/gp/feature.html/ref=kcp_iphone_mkt_lnd?docId=1000487383">iPhone</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/feature.html/ref=ms_sbrspot_2?ie=UTF8&amp;docId=1000487373&amp;pf_rd_p=242720407&amp;pf_rd_s=center-10&amp;pf_rd_t=1401&amp;pf_rd_i=1000487383&amp;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_r=06YPCXNRW1FRR6YB0GTF">iPad</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/feature.html/ref=ms_sbrspot_0?ie=UTF8&amp;docId=1000487393&amp;pf_rd_p=242720407&amp;pf_rd_s=center-10&amp;pf_rd_t=1401&amp;pf_rd_i=1000487383&amp;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_r=06YPCXNRW1FRR6YB0GTF">Android</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/feature.html/ref=ms_sbrspot_1?ie=UTF8&amp;docId=1000487353&amp;pf_rd_p=242720407&amp;pf_rd_s=center-10&amp;pf_rd_t=1401&amp;pf_rd_i=1000487383&amp;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_r=06YPCXNRW1FRR6YB0GTF">PC</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/feature.html/ref=ms_sbrspot_4?ie=UTF8&amp;docId=1000487363&amp;pf_rd_p=242720407&amp;pf_rd_s=center-10&amp;pf_rd_t=1401&amp;pf_rd_i=1000487383&amp;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_r=06YPCXNRW1FRR6YB0GTF">Mac</a>! Wegen der großen Storeauswahl und der Plattformvielfalt bevorzuge ich Kindle weiterhin.</p>
<p><a href="http://readmill.com/">Readmill</a> ist ein soziales Netzwerk für Leser. Das Start-Up aus Berlin vernetzt euch mit euren Freunden und  lässt euch eure Notizen und Anmerkungen sogar für Andere freigeben. Das Leseerlebnis wird ein ganz anderes, wenn beim Lesen eines Buches Markierungen von Freunden erscheinen. Die Gründer haben die Idee zu Readmill gehabt, weil sie von der iBooks-Software so enttäuscht waren. Lesen reichte ihnen nicht. Zwar gibt es jetzt Notizen, aber keine soziale Vernetzung. Apple kann halt kein social. Das ist aber eine Voraussetzung, wenn man in den Schulranzen will.</p>


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		<title>Kodak meldet Insolvenz an</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist das Unternehmen, das uns die ersten Bilder vom Mond gebracht hat und die Handkamera weltweit etablierte. Es ist aber auch das Unternehmen, das in seiner rund 130-jährigen Geschichte ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist das Unternehmen, das uns die ersten Bilder vom Mond gebracht hat und die Handkamera weltweit etablierte. Es ist aber auch das Unternehmen, das in seiner rund 130-jährigen Geschichte den Medienwandel wie kein anderes Unternehmen erlebte; und von Trends und Entwicklungen viel früher erwischt wurde: Kodak hat in den USA jetzt Gläubigerschutz beantragt. Bis 2013 möchte das Unternehmen diese Phase überstehen und sich in dieser Zeit sanieren. Vor rund fünf Jahren hat Kodak zuletzt Gewinne eingefahren. Der Wert des Unternehmens ist zudem über die Zeit dahin geschmolzen. Als Kodak 1892 in den USA gegründet wurde, stand es zunächst selbst für eine Revolution: Kodak bot die ersten industriell gefertigten Fotoapparate. Erst die Schwarz-Weiß-, dann die Farbfotographie. Erst die Analog-, dann die Digitalfotographie. Zwischendrin die erste Sofortbildkamera und der große Einfluss auf die gesamt Film- und Fotobranche. Obwohl sich Kodak immer wieder selbst überdacht und neu erfunden hat, hat dies vom heutigen Tag ausgehend nicht gereicht. Was verbindet ihr mit Kodak?</p>


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		<title>Sendung vom 16.01.2012: DNS Changer Virus, der Privacy-Knigge, Düsseldorfer Start-up DocMan, Umstellung auf Digital-TV</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Heneweer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>
		<category><![CDATA[BSI]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
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		<description><![CDATA[Der DNS Changer Virus treibt sein Unwesen im Netz und für mehr Ordnung sorgen soll der Privacy-Knigge. Ordnung ist auch das Stichwort für die Dokumentenverwaltungs-Software DocMan für Studenten. Und damit ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.antenneduesseldorf.de/web/sender/standards/team/media/keyvisual_gross_sabinestudio.jpg" alt="" width="250" align="left" style="margin-right:5px; margin-bottom:5px;" /> Der DNS Changer Virus treibt sein Unwesen im Netz und für mehr Ordnung sorgen soll der Privacy-Knigge. Ordnung ist auch das Stichwort für die Dokumentenverwaltungs-Software DocMan für Studenten. Und damit niemand in die Röhre gucken muss, gibt’s noch einmal genaue Infos zur Umstellung von analog auf digital TV. Die Sendung mit dem Internet in dieser Woche mit Sabine Piel.</p>
<p></p>
<p><strong>1.)    DNS Changer Virus</strong></p>
<p>Das <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Home/home_node.html">Bundesamt für Sicherheit (BSI)</a> empfiehlt eure Rechner auf Befall der Schadsoftware &#8220;DNS-Changer&#8221; zu überprüfen. Die DNS-Einstellungen von Windows- und Mac-Usern sind manipuliert worden und du wirst auf eine Fake-Seite weitergeleitet. Wie du das testen kannst, erfährst du auch in unserem Blog-Eintrag.</p>
<p><a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/01/11/behorde-empfielt-macht-jetzt-den-computer-schnelltest/">Behörde empfiehlt: Macht jetzt den Computer-Schnelltest</a></p>
<p><strong>2.)    Verhaltensregeln fürs Netz &#8211; der Privacy-Knigge</strong></p>
<p>Wir haben Rainer Wälde, den Autor des Privacy Knigges und Vorsitzenden des Knigge-Rates, zu Verhaltensempfehlungen im Netz befragt. Die Regeln sollen uns dabei helfen unsere Privatsphäre im Netz zu schützen. Besonders bei Fotos sei Vorsicht geboten, rät er.</p>
<p><a href="http://www.knigge-rat.de/themen.html">Der Deutsche Knigge-Rat: Privacy Knigge</a></p>
<p><strong>3.)    DocMan – Düsseldorfer Start-Up</strong></p>
<p>Für den digitalen Seminarraum gibt es eine neue und sehr hilfreiche Software namens „DocMan“. Das kostenlose Dokumentenverwaltungs-Programm wurde von Timo Josten, 21 Jahre alt und Wirtschaftsinformatik-Student an der Europäischen Fachhochschule in Brühl, entwickelt und macht das Uni-Leben leichter. Es geht darum, dass man gemeinsam Dokumente hochlädt, verwaltet und diskutiert, aber vor allem verfügbar macht. Die Software hat einiges mehr zu bieten als bisherige Systeme, wie z.B. Moodle oder BSCW.</p>
<p><a href="https://docman.me/get/">Homepage DocMan</a></p>
<p><strong>4.)    Nur noch Digital-TV</strong></p>
<p>Ende April wird analoges Satellit-Fernsehen komplett eingestellt und ihr könnt nur noch digital Fernsehgucken. Warum, wieso und vor allem wie ihr weiterhin mit eurem Fernseher auf Empfang bleibt, das verraten wir euch in unserer Sendung und im Blog-Eintrag.</p>
<p><a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/page/2/">2012: Noch digitaler und für den Verbraucherschutz</a></p>
<p><strong>5.)    Website der Woche: Ticket-App der Deutschen Bahn</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.bahn.de/p/view/index.shtml">Deutsche Bahn</a> macht verstärkt im Social Web mobil. Seit einem halben Jahr twittert sie Infos über Verspätungen, Fahrplanänderungen und beantwortet dir auch persönliche Anfragen. Seit kurzem ist sie auch mit einer Facebook-Seite vertreten, auf der speziell der Dialog mit den Bahnfahrern gesucht wird und nun gibt’s auch noch eine kostenlose Ticket-App fürs iphone, mit der ihr Tickets kaufen könnt und sie auch direkt auf dem Handy angezeigt werden.</p>
<p><a href="http://www.bahn.de/p/view/buchung/mobil/dbtickets_app.shtml">iphone Ticket-App</a></p>
<p><a href="https://twitter.com/DB_Info">Twitter-Seite der Deutschen Bahn</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/dbbahn?sk=wall">Facebook-Seite der Deutschen Bahn</a></p>
<p>Die nächste Sendung gibt es am kommenden Montag um 18 Uhr bei Antenne Düsseldorf.</p>


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		<itunes:subtitle> Der DNS Changer Virus treibt sein Unwesen im Netz und für mehr Ordnung sorgen soll der Privacy-Knigge. Ordnung ist auch das Stichwort für die Dokumentenverwaltungs-Software DocMan für Studenten. Und damit niemand in die Röhre gucken muss, gibt’s no[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary> Der DNS Changer Virus treibt sein Unwesen im Netz und für mehr Ordnung sorgen soll der Privacy-Knigge. Ordnung ist auch das Stichwort für die Dokumentenverwaltungs-Software DocMan für Studenten. Und damit niemand in die Röhre gucken muss, gibt’s noch einmal genaue Infos zur Umstellung von analog auf digital TV. Die Sendung mit dem Internet in dieser Woche mit Sabine Piel.

1.)    DNS Changer Virus
Das Bundesamt für Sicherheit (BSI) empfiehlt eure Rechner auf Befall der Schadsoftware &#8220;DNS-Changer&#8221; zu überprüfen. Die DNS-Einstellungen von Windows- und Mac-Usern sind manipuliert worden und du wirst auf eine Fake-Seite weitergeleitet. Wie du das testen kannst, erfährst du auch in unserem Blog-Eintrag.
Behörde empfiehlt: Macht jetzt den Computer-Schnelltest
2.)    Verhaltensregeln fürs Netz &#8211; der Privacy-Knigge
Wir haben Rainer Wälde, den Autor des Privacy Knigges und Vorsitzenden des Knigge-Rates, zu Verhaltensempfehlungen im Netz befragt. Die Regeln sollen uns dabei helfen unsere Privatsphäre im Netz zu schützen. Besonders bei Fotos sei Vorsicht geboten, rät er.
Der Deutsche Knigge-Rat: Privacy Knigge
3.)    DocMan – Düsseldorfer Start-Up
Für den digitalen Seminarraum gibt es eine neue und sehr hilfreiche Software namens „DocMan“. Das kostenlose Dokumentenverwaltungs-Programm wurde von Timo Josten, 21 Jahre alt und Wirtschaftsinformatik-Student an der Europäischen Fachhochschule in Brühl, entwickelt und macht das Uni-Leben leichter. Es geht darum, dass man gemeinsam Dokumente hochlädt, verwaltet und diskutiert, aber vor allem verfügbar macht. Die Software hat einiges mehr zu bieten als bisherige Systeme, wie z.B. Moodle oder BSCW.
Homepage DocMan
4.)    Nur noch Digital-TV
Ende April wird analoges Satellit-Fernsehen komplett eingestellt und ihr könnt nur noch digital Fernsehgucken. Warum, wieso und vor allem wie ihr weiterhin mit eurem Fernseher auf Empfang bleibt, das verraten wir euch in unserer Sendung und im Blog-Eintrag.
2012: Noch digitaler und für den Verbraucherschutz
5.)    Website der Woche: Ticket-App der Deutschen Bahn
Die Deutsche Bahn macht verstärkt im Social Web mobil. Seit einem halben Jahr twittert sie Infos über Verspätungen, Fahrplanänderungen und beantwortet dir auch persönliche Anfragen. Seit kurzem ist sie auch mit einer Facebook-Seite vertreten, auf der speziell der Dialog mit den Bahnfahrern gesucht wird und nun gibt’s auch noch eine kostenlose Ticket-App fürs iphone, mit der ihr Tickets kaufen könnt und sie auch direkt auf dem Handy angezeigt werden.
iphone Ticket-App
Twitter-Seite der Deutschen Bahn
Facebook-Seite der Deutschen Bahn
Die nächste Sendung gibt es am kommenden Montag um 18 Uhr bei Antenne Düsseldorf.


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		<itunes:author>Antenne Dusseldorf</itunes:author>
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		<title>Der Tag an dem Wikipedia ausgeschaltet ist</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der Tag, an dem die englische Wikipedia ausgeschaltet ist. Aus Protest. Gegen ein neues Gesetz aus den USA, mit dem Spitznamen SOPA. Stop Online Piracy Act. <a href="http://wikimediafoundation.org/wiki/SOPA/Blackoutpage" target="_blank">Die Wikpedia sagt</a>: In diesem Gesetz geht es nicht darum, Piraterie zu stoppen, sondern um eine Zensurinfrastruktur zu etablieren. Die Grundfreiheit im Netz wird in Gefahr gesehen. Tausende Webseiten haben sich angeschlossen und für 24 Stunden dicht gemacht. Das englische Internet streikt. Die Kritiker sehen in diesem Gesetz die Arbeit von Medienunternehmen, die unter der Piraterie zu leiden haben. US-Präsident Obama hat mittlerweile seine Unterstützung für SOPA zurückgezogen. Er will das Gesetz nicht unterschreiben.</p>
<p>Update: Internetvordenker Clay Shirky erklärt in diesem Webvideo, warum er SOPA für eine schlechte Idee hält. Ein höchst sehenswertes Thema, wenn ihr euch über die Hintergründe von diesem geplanten US-Gesetz interessiert (via <a href="http://medialdigital.de/2012/01/18/clay-shirkys-furioser-ted-vortrag-gegen-sopa/" target="_blank">Medialdigital</a>).</p>
<p><object width="526" height="374" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2012S/Blank/ClayShirky_2012S-320k.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/ClayShirky_2012S-embed.jpg&amp;vw=512&amp;vh=288&amp;ap=0&amp;ti=1329&amp;lang=en&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=defend_our_freedom_to_share_or_why_sopa_is_a_bad_idea;year=2012;theme=master_storytellers;theme=media_that_matters;event=TEDSalon+NY2012;tag=Business;tag=Technology;tag=creativity;tag=media;tag=politics;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="pluginspace" value="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="526" height="374" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" flashvars="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2012S/Blank/ClayShirky_2012S-320k.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/ClayShirky_2012S-embed.jpg&amp;vw=512&amp;vh=288&amp;ap=0&amp;ti=1329&amp;lang=en&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=defend_our_freedom_to_share_or_why_sopa_is_a_bad_idea;year=2012;theme=master_storytellers;theme=media_that_matters;event=TEDSalon+NY2012;tag=Business;tag=Technology;tag=creativity;tag=media;tag=politics;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>


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		<title>Sendung vom 09.01.: Musikstreaming-Dienste, CES in Las Vegas, Polizei-Fahndungen via Facebook, Änderungen für Online-Verbraucher 2012</title>
		<link>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/01/12/sendung-vom-09-01-musikstreaming-dienste-ces-in-las-vegas-polizei-fahndungen-via-facebook-anderungen-fur-online-verbraucher-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Heneweer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir bewegen uns von digitalen Musik-Clouds über Polizei-Fahndungsseiten bei Facebook bis hinüber nach Las Vegas, wo auf der CES die neusten technischen Produkte vorgestellt werden. Und es gibt einige hilfreiche ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/Foto1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2593" title="Foto" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/Foto1-150x150.jpg" alt="Daniel Fiene und Sabine Piel" width="150" height="150" /></a>Wir bewegen uns von digitalen Musik-Clouds über Polizei-Fahndungsseiten bei Facebook bis hinüber nach Las Vegas, wo auf der CES die neusten technischen Produkte vorgestellt werden. Und es gibt einige hilfreiche Änderungen im Online-Verbraucherschutz.</p>
<p></p>
<p><strong>1.)    Musikstreaming-Dienste</strong><br />
Auch wenn 2011 in den USA erstmalig mehr Musik als digitale Downloads verkauft wurde als auf der klassischen CD, wird bei Hörern das “Musikleihen” bzw. das „music on demand“ immer beliebter. Gegen eine monatliche Gebühr steht dir eine Musik-Flatrate mit  10-15 Mio. Titeln – je nach Anbieter &#8211; zur Verfügung. Wir haben euch die wichtigsten Streaming-Dienste vorgestellt.<br />
<a href="http://www.simfy.de/start">Simfy</a>, <a href="https://rara.com/">Rara</a>, <a href="http://www.deezer.com/de/">Deezer</a>, <a href="http://www.rdio.com/">Rdio</a>, <a href="http://www.spotify.com/int/">Spotify</a><strong></strong></p>
<p><strong>2.)    Facebook-Fahndungen der Polizei</strong><br />
Die Polizei will in Zukunft soziale Netzwerke im Internet stärker für die eigene Arbeit nutzen. Die Polizei Hannover ist bei Facebook als Pilotprojekt vertreten und kann innerhalb eines knappen Jahres bereits acht Erfolge verbuchen. Datenschützer sehen jedoch viele Schwierigkeiten. Wir haben euch berichtet wie das Facebook Thema bundesweit gehandhabt wird.<br />
<a href="https://www.facebook.com/PolizeiHannover?sk=wall">Facebook-Seite der Polizei Hannover</a>, <a href="https://www.facebook.com/bka.wiesbaden?sk=wall">Facebook-Seite des Bundeskriminalamtes</a></p>
<p><strong>3.)    CES – weltgrößte Unterhaltungselektronik-Messe in Las Vegas</strong><br />
Aus Les Vegas von der Consumer Electronics Show (CES) berichtete uns Holger Kliem von den Innovationen der Branche, die vor allem Tablet Computer und Smart Phones im Visier hat. Besonders gefallen hat uns der multimediale Kochbuchersatz „Cooks“. Ein Tablet Computer für die Küche aus robustem Metall, Display aus Mineralglas und – ganz wichtig – Fett abweisend.<a href="http://www.cesweb.org/"><br />
Website der CES</a><strong></strong></p>
<p><strong>4.)    Website der Woche</strong><br />
Ein neuer Guten Morgen Info-Service bei Antenne Düsseldorf! Jeden Morgen um 8.00 Uhr verschickt Antenne Düsseldorf den Nachrichten-Newsletter mit den wichtigsten Schlagzeilen aus der Welt, Düsseldorf, dem Wetterausblick und der aktuellen Verkehrslage ganz praktisch als Email oder sogar direkt auf dein Handy. <a href="http://www.antenneduesseldorf.de/web/nachrichten/newsletter/index.php"><br />
Antenne Düsseldorf &#8211; Guten Morgen Düsseldorf</a><strong></strong></p>
<p><strong>5.)    Änderungen für Online-Verbraucher 2012</strong><br />
Wir stellen euch Neuerungen bei Fernsehen, Internet und Handy vor, die wir im neuen Jahr erwarten. <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/01/05/2012-noch-digitaler-und-fur-den-verbraucherschutz/">Nachzulesen gibt es die auch hier.</a></p>
<p>Wahrscheinlich erinnert ihr euch noch an Ulli und Andrea von letzter Woche. Zwei Orkantiefs, die über uns hinweg fegten. Der Youtube-Nutzer Cargospotter hat am Düsseldorfer Flughafen spektakuläre Landeanflüge aufgenommen und in einem Filmchen zusammengestellt.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/mMvLuUJFHYk" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Grade in aller Ohren “Somebody That I Used to Know” von Gyote. Wir stellen euch ein Video der Band Walk off the Earth vor, in dem sie auf eine sehr sehenswerte Art und Weise das Lied covern. Mehr wird hier nicht verraten – seht selbst!<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/d9NF2edxy-M" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Die nächste Sendung gibt es am kommenden Montag um 18 Uhr bei Antenne Düsseldorf.</p>
<p>&nbsp;</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2011/11/30/sendung-vom-28-11-2011-youtube-und-die-gema-anderungen-bei-facebook-demokratie-im-netz-amen-ein-soziales-netzwerk-fur-meinungen-und-dusseldorf-to-go/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sendung vom 28.11.2011: Youtube und die Gema, Änderungen bei Facebook, Demokratie im Netz, Amen: Ein soziales Netzwerk für Meinungen, und: Düsseldorf to go'>Sendung vom 28.11.2011: Youtube und die Gema, Änderungen bei Facebook, Demokratie im Netz, Amen: Ein soziales Netzwerk für Meinungen, und: Düsseldorf to go</a></li><li><a href='http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/05/16/sendung-vom-14-05-2012-landtagswahl-fazit-grimme-online-awards-next12-facebook-rundshow/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sendung vom 14.05.2012: Landtagswahl-Fazit, Grimme Online Awards, Next12, Facebook, Rundshow'>Sendung vom 14.05.2012: Landtagswahl-Fazit, Grimme Online Awards, Next12, Facebook, Rundshow</a></li><li><a href='http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2011/09/20/sendung-vom-19-09-2011-duales-studium-abonnier-button-auf-facebook-evernote-com-und-der-online-wahlkampf-in-berlin/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sendung vom 19.09.2011: Duales Studium, Abonnier-Button auf Facebook, Evernote.com und der Online-Wahlkampf in Berlin'>Sendung vom 19.09.2011: Duales Studium, Abonnier-Button auf Facebook, Evernote.com und der Online-Wahlkampf in Berlin</a></li></ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/01/12/sendung-vom-09-01-musikstreaming-dienste-ces-in-las-vegas-polizei-fahndungen-via-facebook-anderungen-fur-online-verbraucher-2012/feed/</wfw:commentRss>
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		<itunes:subtitle>Wir bewegen uns von digitalen Musik-Clouds über Polizei-Fahndungsseiten bei Facebook bis hinüber nach Las Vegas, wo auf der CES die neusten technischen Produkte vorgestellt werden. Und es gibt einige hilfreiche Änderungen im Online-Verbraucherschutz[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wir bewegen uns von digitalen Musik-Clouds über Polizei-Fahndungsseiten bei Facebook bis hinüber nach Las Vegas, wo auf der CES die neusten technischen Produkte vorgestellt werden. Und es gibt einige hilfreiche Änderungen im Online-Verbraucherschutz.

1.)    Musikstreaming-Dienste
Auch wenn 2011 in den USA erstmalig mehr Musik als digitale Downloads verkauft wurde als auf der klassischen CD, wird bei Hörern das “Musikleihen” bzw. das „music on demand“ immer beliebter. Gegen eine monatliche Gebühr steht dir eine Musik-Flatrate mit  10-15 Mio. Titeln – je nach Anbieter &#8211; zur Verfügung. Wir haben euch die wichtigsten Streaming-Dienste vorgestellt.
Simfy, Rara, Deezer, Rdio, Spotify
2.)    Facebook-Fahndungen der Polizei
Die Polizei will in Zukunft soziale Netzwerke im Internet stärker für die eigene Arbeit nutzen. Die Polizei Hannover ist bei Facebook als Pilotprojekt vertreten und kann innerhalb eines knappen Jahres bereits acht Erfolge verbuchen. Datenschützer sehen jedoch viele Schwierigkeiten. Wir haben euch berichtet wie das Facebook Thema bundesweit gehandhabt wird.
Facebook-Seite der Polizei Hannover, Facebook-Seite des Bundeskriminalamtes
3.)    CES – weltgrößte Unterhaltungselektronik-Messe in Las Vegas
Aus Les Vegas von der Consumer Electronics Show (CES) berichtete uns Holger Kliem von den Innovationen der Branche, die vor allem Tablet Computer und Smart Phones im Visier hat. Besonders gefallen hat uns der multimediale Kochbuchersatz „Cooks“. Ein Tablet Computer für die Küche aus robustem Metall, Display aus Mineralglas und – ganz wichtig – Fett abweisend.
Website der CES
4.)    Website der Woche
Ein neuer Guten Morgen Info-Service bei Antenne Düsseldorf! Jeden Morgen um 8.00 Uhr verschickt Antenne Düsseldorf den Nachrichten-Newsletter mit den wichtigsten Schlagzeilen aus der Welt, Düsseldorf, dem Wetterausblick und der aktuellen Verkehrslage ganz praktisch als Email oder sogar direkt auf dein Handy. 
Antenne Düsseldorf &#8211; Guten Morgen Düsseldorf
5.)    Änderungen für Online-Verbraucher 2012
Wir stellen euch Neuerungen bei Fernsehen, Internet und Handy vor, die wir im neuen Jahr erwarten. Nachzulesen gibt es die auch hier.
Wahrscheinlich erinnert ihr euch noch an Ulli und Andrea von letzter Woche. Zwei Orkantiefs, die über uns hinweg fegten. Der Youtube-Nutzer Cargospotter hat am Düsseldorfer Flughafen spektakuläre Landeanflüge aufgenommen und in einem Filmchen zusammengestellt.

Grade in aller Ohren “Somebody That I Used to Know” von Gyote. Wir stellen euch ein Video der Band Walk off the Earth vor, in dem sie auf eine sehr sehenswerte Art und Weise das Lied covern. Mehr wird hier nicht verraten – seht selbst!

Die nächste Sendung gibt es am kommenden Montag um 18 Uhr bei Antenne Düsseldorf.
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		<title>Behörde empfiehlt: Macht jetzt den Computer-Schnelltest</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Heneweer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Wi-Fi]]></category>
		<category><![CDATA[DNS]]></category>
		<category><![CDATA[Schadsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[virus]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Computervirus ist im Umlauf und könnte demnächst für Ausfälle und Mißbrauch sorgen. Die Schadsoftware nennt sich DNS-Changer (DNS steht für Domain Name System). Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät Internetnutzern zum PC-Schnelltest, sonst könnte die Internetverbindung ab März streiken.</p>
<p>Im November hat das FBI in New York mehr als hundert Server sicher gestellt, die von eine Gruppe Internetkrimineller infiziert wurden. Sie haben die Steuerungscomputer deshalb nicht abschalten können, weil durch das Virus wohl Millionen Computer auf der ganzen Welt schlagartig vom Internet abgeschnitten werden würden. Deshalb betreibt das FBI die Steuerungscomputer bis März weiter.</p>
<p>33.000 Rechner sind nach Informationen des FBI in Deutschland schon infiziert, deshalb rät das BSI zu überprüfen, ob der eigene Rechner auch von der Schadsoftware befallen ist. Das Programm betrifft das sogenannte DNS, das Domain Name System. Dieser Dienst setzt die eingegebenen URLs in IP-Adressen um. Die Kriminellen sollen die Netzwerkkonfiguratuionen von PCs und Macs durch den Eintrag neuer DNS-Server manipuliert haben – und dabei die Schadsoftware DNS-Charger benutzt haben.</p>
<p>Bei einer Infektion mit der Schadsoftware führt eine Eingabe in den Browser nicht zur gewünschten Seite, sondern unbemerkt auf manipulierte Domains. Dort werden beispielsweise Spam oder Viren verbreitet. Außerdem sind so nach Angaben des BSI falsche Werbebanner installiert und weitere Viren nachgeladen worden. Beispielsweise sind User nicht auf die offizielle i-tunes Seite von Apple gelangt, sondern auf die Seite eines anderen Unternehmens, was nichts mit Apple zu tun hat.</p>
<p>Den PC-Schnelltest findet ihr unter der Website <a href="http://www.dns-ok.de/">www.dns-ok.de</a>. Wichtig ist: Die Seite führt keinen Virenscan durch. Sie überprüft nur, ob der eigene Rechner über einen der ehemals kriminell betriebenen DNS-Server gleitet wird. Falls dies der Fall ist, sieht es so aus (<a href="http://85.214.11.194/">Beispiel hier</a>). Dann stehen euch zusätzlich eine Reihe von Empfehlungen zur Verfügung, mit denen ihr die korrekten Systemeinstellungen wiederherstellen sowie die Schadsoftware vom System entfernen könnt. Ist der Computer nicht infiziert, erhaltet ihr eine grüne Statusmeldung.</p>


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		<title>Wikipedia: Spendenrekord von 20 Millionen Dollar</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 18:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Heneweer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Wi-Fi]]></category>
		<category><![CDATA[Jimmy Wales]]></category>
		<category><![CDATA[wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem ist es nicht aufgefallen?! Seit Mitte November 2011 lächelten uns oben auf der Seite des Online-Lexikons verschiedene Wikipedia-Mitarbeiter und -Freiwillige entgegen; sogar der Gründer Jimmy Wales persönlich. Seit 2003 ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wem ist es nicht aufgefallen?! Seit Mitte November 2011 lächelten uns oben auf der Seite des Online-Lexikons verschiedene Wikipedia-Mitarbeiter und -Freiwillige entgegen; sogar der Gründer Jimmy Wales persönlich. Seit 2003 gibt es diese jährliche Spendenaktion. Denn Wikipedia ist zwar ein kostenloses und komplett werbefreies Online-Nachschlagewerk, muss aber auch ihre Infrastruktur und vor allem die vielen Server, auf denen Wikipedia läuft, bezahlen. Allein im November verzeichnete das Weblexikon rund 474 Millionen Aufrufe.</p>
<p>Ein bisschen froh war ich dann aber doch, als die Gesichter von der Seite verschwanden. Ihre Wirkung haben sie jedoch nicht verfehlt, denn Wikipedia hat über seine Stiftung, der <a href="http://wikimediafoundation.org/wiki/Home">Wikimedia Foundation</a>, einen Spendenrekord von 20 Millionen Dollar eingenommen – 5 Mio. mehr als im letzten Jahr.</p>
<p>Auch der Geschäftsführer Pavel Richter des Vereins <a href="http://wikimedia.de/wiki/Hauptseite">Wikimedia Deutschland e.V</a>. ist begeistert! Mehr als 160.000 Menschen haben allein in Deutschland über 3,8 Mio. Euro an Wikimedia gespendet. Zum Vergleich: Im letzten Jahr waren es 2,2 Mio. Euro von 73.000 Spendern. Richter sagt „Diese stetig wachsende Unterstützung zeugt nicht nur von der wachsenden Bedeutung von Wikipedia für den Alltag der Menschen, sondern auch von der des Freien Wissens in unserer Gesellschaft.“</p>
<p>Wikipedia bezeichnet sich selbst mit mehr als 20 Millionen Artikeln in 282 Sprachen als das größte Lexikon der Welt. Für das Internetprojekt arbeiten weltweit mehr als 100.000 Freiwillige. Infos hat auch der <a href="https://spenden.wikimedia.de/spenden/list.php">Wikipedia Spendenticker Deutschland</a>.</p>


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		<title>Digitaler US-Musikmarkt auf der Überholspur</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 21:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Heneweer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Wi-Fi]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gute alte Musik-CD wurde von Internet-Musik-Downloads in den USA 2011 zum ersten Mal überholt. Der nächste Meilenstein im Wandel der Musikbranche scheint somit erreicht. Zwar war es eine sehr ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gute alte Musik-CD wurde von Internet-Musik-Downloads in den USA 2011 zum ersten Mal überholt. Der nächste Meilenstein im Wandel der Musikbranche scheint somit erreicht. Zwar war es eine sehr knappe Angelegenheit und die heruntergeladenen Alben kamen gerade eben über den Anteil von 50 Prozent, wie aus Zahlen des Marktforschers Nielsen und des Musikmagazins &#8220;Billboard&#8221; hervorgeht, aber der weltgrößte US-Markt spielt damit international eine Vorreiter-Rolle.</p>
<p>In allem kann sich die Musikbranche endlich einmal wieder über ein Wachstum freuen. Meistverkauftes Album des Jahres war mit über 5,8 Millionen Exemplaren &#8220;21&#8243; der britischen Sängerin Adele. Sie überholte damit deutlich die Spitzenreiter der vergangenen Jahre. Insgesamt wurden im ganzen Jahr 2011 rund 330,6 Millionen Alben verkauft. Davon waren gut 103 Millionen Internet-Downloads &#8211; knapp ein Fünftel mehr als 2010.</p>
<p>Ein Trend ist, dass Menschen statt des ganzen Albums, lieber für  einen Dollar oder Euro einzelne Songs kaufen, die ihnen gefallen. Neben dem illegalen Musik-Downloaden im Internet gilt das als ein Hauptgrund für den massiven Umsatzrückgang in der Industrie in den vergangenen Jahren. Insgesamt luden die Amerikaner im vergangenen Jahr 1,27 Milliarden Einzeltitel herunter, ein Plus von 8,5 Prozent.</p>
<p>Obwohl alle von der Krise der Musikbranche sprechen, erschienen in den USA auch 2011 wieder mehr neue Alben &#8211; 76 875 nach 75 159 im Jahr davor. Sogar die Schallplatte fühlt sich in ihrer Nische erstaunlich wohl: Der Absatz stieg um 36,3 Prozent auf 3,9 Millionen Vinyl-Scheiben.</p>


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		<title>Tipp: Is it Old?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 12:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkzeuge & Helferlein]]></category>
		<category><![CDATA[ititold.com]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/isitold.jpg"><img class="size-full wp-image-4235 alignnone" title="isitold" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/isitold.jpg" alt="" width="500" height="235" /></a></p>
<p>Mein Kollege <a href="http://www.antenneduesseldorf.de/web/sender/standards/team/dennislieske.php" target="_blank">Dennis Lieske</a> hat mir letztens diese praktische Webseite gezeigt: <a href="http://www.isitold.com/" target="_blank">IsItOld.com</a>? Bevor ihr das nächste Mal einen Link auf eine lustige Webseite oder ein unterhaltsames Video per Facebook oder Kettenmail an eure Freunde verbreitet, könnt ihr mit dieser Webseite auf Nummer sicher gehen. Einfach die Webadresse eingeben und schon sagt einem die Webseite, ob ihr mit diesem Tipp ganz vorne mit dabei seid, oder zum hoffnungslosen alten Eisen gehört. Letzteres will ja niemand.</p>
<p>Es gibt ja nichts peinlicheres, als alte Links noch einmal durchzureichen, wenn die Freunde diese schon von vielen anderen unter die Nase gehalten bekommen haben. Nutzt ihr <a href="http://www.isitold.com/" target="_blank">IsItOld.com</a>, seid ihr auf der richtigen Seite, denn es wird geprüft, seit wie vielen Tagen der Link schon auf Twitter unterwegs ist, und wie häufig er weiterverbreitet wurde.</p>
<p>Die Webseite wird natürlich mit einem Augenzwinkern betrieben, aber wenn ich mir so anschaue, was meine Freunde bei Facebook und Twitter häufig posten, dann hat <a href="http://www.isitold.com/" target="_blank">IsItOld.com</a> durchaus eine Daseinsberechtigung.</p>


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		<title>2012: Noch digitaler und für den Verbraucherschutz</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Heneweer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wi-Fi]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht nur der Finanzsektor steigt auf digital um, sondern auch das Fernsehen. Und das neue Jahr bringt gute Nachrichten für Online-Shopper. Der IT-Verband BITKOM hat die auf die Neuerungen hingewiesen ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur der Finanzsektor steigt auf digital um, sondern auch das Fernsehen. Und das neue Jahr bringt gute Nachrichten für Online-Shopper. Der IT-Verband <a href="http://www.bitkom.de">BITKOM</a> hat die auf die Neuerungen hingewiesen und wir fassen die Änderungen für Sie zusammen.</p>
<p><strong>Kein Satelliten-TV mehr, sondern nur noch digitales Fernsehen</strong></p>
<p>Die schlechte Nachricht: Wer ab dem 1. Mai 2012 das Fernsehprogramm wie gewohnt über seinen Satelliten empfangen möchte, wird ein Problem bekommen. Ohne einen digitalen Receiver sehen die Zuschauer schwarz, da die Satelliten-Übertragung komplett abgeschaltet wird. Die gute Nachricht:  Digitale Satelliten-Receiver gibt es bereits ab 20 Euro und ermöglichen eine bessere Bild- und Tonqualität. Ein Trend ist es aber wohl eher zu hochwertigeren Geräten zu greifen, weil sie hochauflösendes Fernsehen (HDTV) empfangen können oder eine integrierte Festplatte haben um bequem Sendungen aufzeichnen zu können. Kleiner Tipp: Besorgen Sie sich schon frühzeitig einen Digitalempfänger, da zum 1. Mai einen Verkaufsengpass in den Läden geben könnte.</p>
<p><strong>Besserer Verbraucherschutz in Telekommunikation und Online-Shoppen</strong></p>
<p>Zum einen werden Servicerufnummern kostenlos und der Telefon- oder Internetanschluss darf bei einem Anbieterwechsel in Zukunft höchstens für einen Kalendertag unterbrochen sein. Auch das lästige Versenden einer neuen Nummer scheint ein Ende zu haben, da sowohl die Festnetz- als auch Handynummern mitgenommen werden können. Ein Telekommunikationsunternehmen ist nun verpflichtet mindestens eine Tarifvariante anzubieten, die nicht länger als 12 Monate bindet. Außerdem muss bei Internetanschlüssen im Festnetz die Mindestgeschwindigkeit angegeben und bei Call-by-Call-Diensten in Zukunft vor dem Gespräch der Preis angesagt werden.</p>
<p>Gegen Kostenfallen im Internet wird im Sommer 2012 ein Beschluss des Bundestages erwartet, der Verbraucher vor allem vor nicht gewünschten Käufen bzw. Abonnements schützen soll. Auf häufig unübersichtlichen Onlineshop-Seiten müssen daher kurz vor dem Kauf noch einmal die entscheidenden Informationen zusammengefasst werden, wie z.B. Gesamtpreis, Zusatzkosten, Mindestlaufzeit eines Vertrages.</p>
<p><strong>E-Bilanz pünktlich und E-Lohnsteuerkarte verschoben</strong></p>
<p>Unternehmen können ihre Jahresabschlüsse ab 2012 elektronisch beim Finanzamt einreichen. Für das Jahr 2011 war dies noch freiwillig, aber in den folgenden Jahren wird die E-Bilanz zwingend.</p>
<p>Im Gegensatz dazu wird die elektronische Lohnsteuerkarte um ein Jahr verschoben, da es technische Schwierigkeiten auf Seiten der Finanzverwaltung gibt. Deshalb behält die letzte Papier-Lohnsteuerkarte 2010 ihre Gültigkeit. Wenn sich Merkmale ändern, wie z.B. Steuerklasse, Kinderfreibeträge, muss der Arbeitnehmer die Angaben bei seinem Finanzamt ändern lassen und seinem Arbeitgeber mitteilen.</p>


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		<title>Noch 148 Mails checken, wer weiß was mir dann noch passiert</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tim Bendzko hatte im letzten Jahr mit seinem Hit &#8220;Nur noch kurz die Welt retten&#8221; den Nerv der Zeit getroffen. Übervolle Inboxen führen zu einer Hassliebe zur guten alten E-Mail. ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Tim Bendzko hatte im letzten Jahr mit seinem Hit &#8220;Nur noch kurz die Welt retten&#8221; den Nerv der Zeit getroffen. Übervolle Inboxen führen zu einer Hassliebe zur guten alten E-Mail. Ich selbst habe im letzten Jahr 68,382 E-Mails bekommen. 7 Prozent meiner E-Mails habe ich beantwortet und ich habe eine Antwort auf 46 Prozent meiner verschickten E-Mails erhalten. Mein Chef hat mir 473 E-Mails geschickt. (Weitere tiefe Einsichten in mein Postfach 2011 habe ich <a href="http://www.mywebwork.de/fiene.tv/archive/2011/12/30/fiene-mein-e-mail-report-2011/">in meinem persönlichen Blog notiert</a>.)</p>
<p>Eine gewisse E-Mail-Müdigkeit hält jetzt auch in den großen Unternehmen einzug. Die ständige Erreichbarkeit —danke Blackberry!— macht müde und stresst, klagen nicht nur Angestellte sondern auch Manager. Die Frage ist auch: Bringt es tatsächlich etwas, wenn abends noch schnell vom Sofa aus eine E-Mail beantwortet wird? Reicht nicht erst die Antwort am nächsten Morgen?</p>
<p>Es gibt bereits Abwehrmaßnahmen: Seit letztem Herbst erhalten <a href="http://nachrichten.rp-online.de/wirtschaft/vw-verzichtet-auf-blackberry-mails-nach-dienstschluss-1.2651760">VW-Mitarbeiter</a> von den Firmenservern 30 Minuten nach Dienstende keine Mails mehr auf ihr Smartphone. Das Technologie-Unternehmen <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-2067520/One-biggest-IT-companies-world-abolish-emails.html">Atos</a> geht noch einen Schritt weiter. Die E-Mail soll komplett aus dem Unternehmen verbannt werden. Die Leitung geht davon aus, dass 90 Prozent der E-Mails seien Zeitverschwendung.</p>
<p>Zugeben: Es werden viele E-Mails geschrieben, die nicht nötig sind. Vorgesetzte werden mit den Verteiler aufgenommen, nur um zu zeigen, dass man sich um das Thema kümmert. Auch als <a href="http://lumma.de/2011/12/02/kann-ein-unternehmen-auf-emails-verzichten/">Cover-Your-Ass-Phänomen</a> bezeichnet.</p>
<p>Aber wer nimmt ein Technologie-Unternehmen ernst, welches die Segel streicht, weil es keinen vernünftigen Umgang mit einem Medium der eigenen Branche hinbekommt?!</p>
<p>Der Düsseldorfer Konzern Henkel hatte seine Mitarbeiter über Weihnachten aufgefordert eine E-Mail-Pause einzulegen. Das habe etwas mit Respekt zu tun, so die Konzernleitung.</p>
<p>Respekt ist ein gutes Stichwort. Das wünsche ich mir 2012 für die E-Mail-Welt. Respekt vom Absender, wenn ich eine E-Mail auch erst etwas später beantworte und Respekt von mir, wenn ich nicht gleich ungeduldig werde, wenn nicht prompt eine Antwort erhalte.</p>
<p><em><strong>Was sagt ihr zum E-Mail-Wahn im Job, an der Uni oder in der Schule? <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/01/04/noch-148-mails-checken-wer-weis-was-mir-dann-noch-passiert/#respond">Kommentar schreiben</a>.</strong></em></p>


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		<title>Sendung vom 02.01.: Stiftung Warentest, Komoot.de, 28C3 und Digitaltrends 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir starten in das neue Jahr mit der Stiftung Warentest und bringen euch auf den neusten Stand in Sachen Smartphones und Handytarife. Zum neuen Jahr verraten wir auch, welche Digitaltrends ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/keyvisual_gross_fienestudio.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4224" title="keyvisual_gross_fienestudio" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/keyvisual_gross_fienestudio-250x375.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Wir starten in das neue Jahr mit der Stiftung Warentest und bringen euch auf den neusten Stand in Sachen Smartphones und Handytarife. Zum neuen Jahr verraten wir auch, welche Digitaltrends wir 2012 erwarten. Die Sendung mit dem Internet gab es in dieser Woche mit Daniel Fiene.</p>
<p></p>
<p><strong>1.) Stiftung Warentest</strong><br />
Mit der Stiftung Warentest schauen wir uns das ärztliche Befund-Portal <a href="https://washabich.de/">WasHabIch.de</a> (Medizinstudenten übersetzen ärztliche Befunde in verständliche Sprache) an, sowie die aktuellen <a href="http://www.test.de/themen/computer-telefon/test/Produktfinder-Handys-und-Smartphones-Die-besten-Mobiltelefone-4222793-4222796/">Smartphones</a> und <a href="http://www.test.de/themen/computer-telefon/test/Handytarife-fuer-Jugendliche-Kosten-unter-Kontrolle-4310266-4310271/">Handy-Tarife</a>.</p>
<p><strong>2.) Webseite der Woche</strong><br />
Das ist in dieser Woche <a href="http://www.komoot.de">Komoot.de</a>, ein sozialer Tourenplaner für Radfahrer oder Fußgänger.</p>
<p><strong>3.) 28C3</strong><br />
Zwischen den &#8220;Jahren&#8221; hat in Berlin wieder Chaos Communication Congress stattgefunden &#8211; zum 28. Mal. Henning Bulka berichtet, mit welchen Themen die Nerds, Geeks und Hacker sich beschäftigt haben.</p>
<p>Hennings Linkliste: <a href="http://www.ccc.de">Chaos Computer Club</a>, <a href="http://events.ccc.de/congress/2011/wiki/Welcome">Wiki zum 28c3 – 28. Chaos Communication Congress</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=bMEejX4uANw">Can trains be hacked? – Stefan Katzenbeisser über Sicherheit bei der Bahn (Video)</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=HUEvRyemKSg">Cory Doctorow über den Kampf gegen Supercomputer (englisch) (Video)</a>,  <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YCtpFKHrH_k">Martin Haase über die Sprache von Politikern (Video)</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=EqIlMWJ8aps">Vortrag über die Arbeit von „Reporter ohne Grenzen“</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=E9ltTJFJue0">Frag den Staat: Das Informationsfreiheitsgesetz (Video)</a> und <a href="http://www.youtube.com/28c3">alle Vorträge vom Kongress zum Anschauen</a>.</p>
<p><strong>4.) Digitaltrends 2012</strong><br />
Wir haben euch 6 Trends vorgestellt, die wir im neuen Jahr erwarten. <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/01/03/diese-technik-trends-erwarten-wir-2012/">Nachzulesen gibt es die auch hier</a>.</p>
<p>Ansonsten immer mal wieder in der 103. Ausgabe der Sendung zu hören: <a href="http://IstChristianWulffNochImAmt.de" target="_blank">IstChristianWulffNochImAmt.de</a>?</p>
<p>Die nächste Sendung gibt es am kommenden Montag um 18 Uhr bei Antenne Düsseldorf.</p>


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		<itunes:summary>Wir starten in das neue Jahr mit der Stiftung Warentest und bringen euch auf den neusten Stand in Sachen Smartphones und Handytarife. Zum neuen Jahr verraten wir auch, welche Digitaltrends wir 2012 erwarten. Die Sendung mit dem Internet gab es in dieser Woche mit Daniel Fiene.

1.) Stiftung Warentest
Mit der Stiftung Warentest schauen wir uns das ärztliche Befund-Portal WasHabIch.de (Medizinstudenten übersetzen ärztliche Befunde in verständliche Sprache) an, sowie die aktuellen Smartphones und Handy-Tarife.
2.) Webseite der Woche
Das ist in dieser Woche Komoot.de, ein sozialer Tourenplaner für Radfahrer oder Fußgänger.
3.) 28C3
Zwischen den &#8220;Jahren&#8221; hat in Berlin wieder Chaos Communication Congress stattgefunden &#8211; zum 28. Mal. Henning Bulka berichtet, mit welchen Themen die Nerds, Geeks und Hacker sich beschäftigt haben.
Hennings Linkliste: Chaos Computer Club, Wiki zum 28c3 – 28. Chaos Communication Congress, Can trains be hacked? – Stefan Katzenbeisser über Sicherheit bei der Bahn (Video), Cory Doctorow über den Kampf gegen Supercomputer (englisch) (Video),  Martin Haase über die Sprache von Politikern (Video), Vortrag über die Arbeit von „Reporter ohne Grenzen“, Frag den Staat: Das Informationsfreiheitsgesetz (Video) und alle Vorträge vom Kongress zum Anschauen.
4.) Digitaltrends 2012
Wir haben euch 6 Trends vorgestellt, die wir im neuen Jahr erwarten. Nachzulesen gibt es die auch hier.
Ansonsten immer mal wieder in der 103. Ausgabe der Sendung zu hören: IstChristianWulffNochImAmt.de?
Die nächste Sendung gibt es am kommenden Montag um 18 Uhr bei Antenne Düsseldorf.


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		<title>Diese Technik-Trends erwarten wir 2012!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1.) Apples Fernseher kommt.<br />
</strong>In seiner Biographie hat Steve Jobs den Hinweis gegeben, dass er endlich die Lösung für die umständliche Bedienung für einen Fernseher mit seinen zig Settopboxen und Fernbedienungen hat. Seitdem kocht es in der Gerüchteküche über. Aber: Für  September wir das erste Apple Fernsehgerät erwartet.  Allein die Tatsache, dass sich Menschen ein Fersehgerät mit leuchtendem Apfellogo vor das Sofa stellen können, wird das Gerät mega-erfolgreich werden lassen. Steve Jobs würde posthum nach der PC-, Mobilfunk-, Film-, Musik-, Tablet-Branche auch die TV-Branche extrem beeinflussen.</p>
<p><strong>2.) Facebook oder Amazon bringen Smartphone auf dem Markt.</strong><br />
Amazons Erfolg mit dem eReader Kindle und dem Tablet Kindle Fire zeigen eine spannende Tendenz:  Unternehmen wie Amazon wollen alles aus einer Hand anbieten. So wie HP nicht nur Drucker, sondern auch die Tinte anbietet. Ein Amazon Kindle Smartphone ist somit nur noch eine Frage der Zeit. Sollte es bei Amazon in diesem Jahr noch nicht soweit sein, könnte aber auch Facebook mit einem eigenen Smartphone um die Ecke kommen.  Das würde perfekt in Facebooks-Plattform-Strategie passen.</p>
<p><strong>3.) Der Startup-Hype in Europa nimmt zu</strong>.<br />
Sei es Soundcloud aus Berlin oder Spotify aus Stockholm &#8211; über die heißen Startups aus Europa wird längst nicht mehr nur in Szene-Blogs berichtet. Ausnahmsweise ist dies aber ein angenehmer Hype. Viele ärgerten sich, dass in der Vergangenheit die großen Webplayer ausschließlich aus den USA kamen.  Die aktuellen Hoffnungsträger im Netz wachsen und gedeien allerdings zumeist in Europa. Berlin spielt dabei eine große Rolle.</p>
<p><strong>4.) Es gibt mehr Musik auf die Ohren.</strong><br />
Ende 2011 haben GEMA und Bitkom einen Deal über die Verwertung von Musikstreamingdiensten gestartet. Für 10 Euro im Monat erhalten Nutzer Zugriff auf mehr als 10 Millionen Musiktitel. In Deutschland gibt es bereits Simfy, Rara und Deezer. Ganz zu schweigen von Napster und Grooveshark. In den Startlöchern stehen Spotify und Rdio.  Außerdem könnte es zum Deutschland-Start vom sehr guten Musikdienst Google Music kommen.</p>
<p><strong>5.) Mobile Geldbörsen kommen in Deutschland an.</strong><br />
eBay hat Paypal in Deutschland bekannt gemacht. Bisher aber eher mit dem Fokus Internet-Shopping. Im Alltag spielen die Bezahldienste bisher kaum eine Rolle. Neue Bezahldienste in Kombination mit neuen Möglichkeiten bei Smartphones ergeben aber ganz neue Möglichkeiten, sodass auch das Bezahlen im Alltag über diese Dienste abgewickelt werden können.  Neue Angebote wie Google Wallet oder Square werden in diesem Jahr international bei Otto-Normal-Nutzer die Runde machen und vielleicht auch sogar schon 2012 in Deutschland von Tech-Affinen-Kunden und kleinen Boutiquen genutzt werden.</p>
<p><strong>6.) Nutzer schätzen stärker kleinere soziale Netzwerke.</strong><br />
Facebook und Twitter sind Angebote in denen wir Nutzer öffentlich agieren. Zwar können die Accounts privat eingestellt werden, aber spätestens wenn der x. Ex-Schulkamerad eine Freundschaftsanfrage gestellt hat, die man irgendwie nicht ablehnen kann, hat das mit kleinen Freundeszirkeln nichts mehr zu tun. Deswegen werden in diesem Jahr viele kleine Nischen-Netzwerke großen Erfolg haben. Wie aktuell Path, ein mobiles Netzwerk für Android und iOS, in dem man mit maximal 150 Menschen befreundet sein kann und das explizit auf das Teilen von privaten Momenten.  Aber auch Fousquare wird seinen Siegeszug als Liebling vieler Nutzer fortsetzen. Was 2012 im Netz stärker eine Rolle spielen wird: Immer öfter Freundschaftsanfragen auch einmal mit Nein beantworten.</p>


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		<title>Bing Streetside ist da — ein bisschen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 06:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/bing500.jpg"><img class="size-full wp-image-4203 alignnone" title="bing500" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/bing500.jpg" alt="" width="500" height="369" /></a></p>
<p>Microsoft hat über Weihnachten seine Konkurrenz zu Google StreetView gestartet: <a href="http://www.microsoft.com/maps/de-DE/streetside.aspx" target="_blank">Bing Streetside</a> ist da! Zumindest ein bisschen. Als ich mich neugierig auf die Karte von Düsseldorf stürzte, gab es nur eine Handvoll Flecken, auf denen ich mich im <a href="http://www.bing.com/maps/" target="_blank">Panoramamodus über die Bing Maps</a> bewegen konnte.</p>
<p>Das hat auch einen Grund: 2012 soll erst das große Streetside Jahr werden. Bisher sind vor allem Städte in Süddeutschland (wie München) komplett umgesetzt worden. Die weiteren Städte sollen jetzt Schritt für Schritt folgen. Microsoft will insgesamt 50 Städte mit mehr als 100.000 Einwohner bei Streetside veröffentlichen. Bis zum Jahresende sollen die 150.000 Straßenkilometer abfotographiert werden. Seit letzten Mai werden die ersten Fotos gemacht, über die <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2011/09/20/noch-10-tage-streetside-widerspruchsfrist-endet-bald/">Vorab-Widerspruchsfrist</a> im letzten Herbst haben wir bereits berichtet. Am Ende wird Streetside also mehr Material als StreetView von Google seinen Besuchern anbieten. Dieser Fall zeigt, dass es sich nicht immer lohnt der Erste zu sein.</p>
<p>Der erste Eindruck: Streetside fühlt sich genauso wie StreetView an. Ein solider Online-Dienst mit einem ganz bestimmten Vorteil: Es sind viel weniger Häuser verpixelt als bei der Konkurrenz. Das macht den Dienst brauchbarer.</p>


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		<title>Immer smarter und vielfältiger— auch im Büro!</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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		<category><![CDATA[smartphones]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ich nicht gedacht hätte: In jedem vierten Unternehmen benutzen Mitarbeiter bereits geschäftlich einen Tablet-PC. Das zeigt die Studie Enterprise Mobility 2011 (PAC/Berlecon Research). Aber klar: Die Mitarbeiter ohne Notebook ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich nicht gedacht hätte: In jedem vierten Unternehmen benutzen Mitarbeiter bereits geschäftlich einen Tablet-PC. Das zeigt die Studie Enterprise Mobility 2011 (PAC/Berlecon Research). Aber klar: Die Mitarbeiter ohne Notebook und Handy muss ich in der Studie bereits mit der Lupe suchen. In 82 Prozent der Unternehmen sind Smartphones im Einsatz. Smarte Tendenz: Steigend.</p>
<p>Es ist aber nicht so, dass Apples iOS- und die Android-Geräte den Markt unter sich aufteilen. Von hinten schleicht sich das Microsoft-Betriebssystem Windows-Phone an. Analysten erwarten, dass das Windows Phone bis 2015 das iOS bei Geschäftskunden auf den dritten Platz verdrängt. In Zukunft an der Spitze: Das Android-System. Powered by Google. Der eine oder andere wird sich fragen: Wo bleibt denn das bekanntes Smartphone für Businessmenschen? Der BlackBerry? Der Blackberry rutsche auf Platz vier; und das stark abgeschlagen.</p>
<p>Ich kann mich noch gut erinnern: Vor zwei Jahren gab es große Sorgen, dass sich alle auf die iPhones stürzen würden und somit in die Abhängigkeit von einem großen Konzern. Vergötterung galore. Zum Jahresende können wir uns also zurücklehnen und auf das freuen, was sich – wie hier im Smartphone-Geschäftsbereich— immer stärker durchsetzt: Vielfalt.</p>


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		<title>Lest mehr Blogs!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Wi-Fi]]></category>
		<category><![CDATA[blogger des jahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend habe ich mit meinen Freunden Thomas und Franziska die Blogger des Jahres verliehen. Seit fünf Jahren setzen wir uns einen Abend im Dezember vor die Kamera und stimmen ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Blogger des Jahres" src="http://www.mywebwork.de/fiene.tv/blogger2011/goldener-blogger-klein-gif.JPG" alt="" width="150" /></p>
<p>Gestern Abend habe ich mit meinen Freunden <a href="http://www.indiskretionehrensache.de">Thomas</a> und <a href="http://blog.franziskript.de">Franziska</a> die Blogger des Jahres verliehen. Seit fünf Jahren setzen wir uns einen Abend im Dezember vor die Kamera und stimmen mit unseren Zuschauern über die Blogger des Jahres ab. Wie immer ging es laut und bunt zu — wie auch in meinem <a href="http://holyfruitsalad.blogspot.com/2011/11/wohnungslos.html">privaten Blog</a> zu sehen ist. Nie ganz ernst gemeint, aber meistens bleibt die Erkenntnis: Es gibt sehr viele gute Weblogs in Deutschland, die gewürdigt werden sollten. Unter den <a href="http://www.mywebwork.de/fiene.tv/blogger2011/">Nominierungen</a> entdecke ich jedes Jahr tolle Perlen!</p>
<p>Einige der Gewinner 2011 möchte ich euch an dieser Stelle besonders ans Herz legen:<br />
Die beste Bloggerin des Jahres ist Julia Probst von <a href="http://meinaugenschmaus.blogspot.com/">Ein Augenschmaus</a>. Sie ist gehörlos, kann aber von den Lippen ablesen und sprechen und setzt sich sehr für die Rechte Gehörloser ein. Mit ihrem Blog und ihrem Twitteraccount bewegt sie viel</p>
<p>Die beste Bloggerin des Jahres International ist <a href="http://alrighttit.com/">Lisa Lynch</a>, die bewegend über ihre Krebserkrankung schreibt.</p>
<p>Newcomer des Jahres ist TV-Moderator <a href="http://twitter.com/frank_elstner">Frank Elstner</a>, der sympathisch ein 100-Tage-Twitter-Experiment durchführt. Warum verfahren nicht mehr nach dem Motto erst testen, dann urteilen?</p>
<p>Eine Überraschung gab es in der  Kategorie bestes Mode-Blog: <a href="http://if-i-were-audrey.blogspot.com/">If I Wer Audrey</a> heißt das Blog von der hübschen Chi Do Ha, einer Berlinerin aus Hanoi. Das Blog hatte ich vor der Verleihung gar nicht auf dem Schirm!</p>
<p>Lest auch das beste Sportblog <a href="http://allesaussersport.de/">Alles ausser Sport</a> oder das beste Wirtschafts-Blog: <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/about.aspx">» Netzökonoms</a> oder das beste Tech-Blog <a href="http://stadt-bremerhaven.de/"> Stadt Bremerhaven</a>.</p>
<p>Der bester Blogtext kommt von der Berlinerin Creezy, die in dem Text <a href="http://holyfruitsalad.blogspot.com/2011/11/wohnungslos.html,">Wohnungslos</a> bewegend über ihren Abstieg in die Obdachlosigkeit schrieb.</p>
<p><em>Nutzen wir die Gelegenheit: Habt ihr Blogempfehlungen, die ihr teilen möchtet? Dann postet die Links doch bitte in den Kommentaren.</em></p>


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		<title>Apple und Samsung streiten in Düsseldorf weiter</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone iPad Macs und Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Wi-Fi]]></category>
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		<category><![CDATA[Düsseldorf Landgericht]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>2011 ist für mich das &#8220;zu-Guttenberg-Jahr&#8221;. Alles dreht sich um Plagiate. So auch der Streit zwischen Apple und Samsung vor dem Düsseldorfer Landgericht. Der geht in dieser Woche weiter. Seit gestern beschäftigt sich das Gericht wieder mit den Tablets. Apple ging gegen Samsung vor, da das Galaxy Tab 10.1 dem iPad 2 zu ähnlich sehen soll. Das Gericht ordnete zunächst einen Verkaufsstopp an und jetzt steht die Klärung an.</p>
<p><strong>Chronik</strong><br />
24. August: <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2011/08/24/appel-und-samsung-streiten-in-dusseldorf-um-galaxy-tab-10-1/">Apple und Samsung streiten in Düsseldorf</a>.</p>
<p>25. August: <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2011/08/25/apple-vs-samsung-hat-apple-zu-spat-reagiert/">Hat Apple zu spät reagiert?</a></p>
<p>09. September: <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2011/09/09/tablet-streit-apple-entscheidet-nachste-runde-fur-sich/">Apple entscheidet die nächste Runde für sich!</a></p>
<p><strong>Wie geht es weiter?</strong></p>
<p>Glaubt man den Berichten aus dem Gerichtssaal, gehen die Richter <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klagen-gegen-samsung-apple-droht-rueckschlag-im-streit-um-sein-neues-tablet-11575400.html">Schritt für Schritt</a> bei dieser Verhandlung vor, da das Ergebnis weitreichenden Einfluss haben wird. Aber: <a href="http://www.focus.de/digital/computer/computer-apple-will-auch-veraendertes-samsung-tablet-stoppen_aid_696511.html">Es kündigt sich wohl eine Schlappe für Apple an</a>. Nicht zuletzt, weil Samsung bereits eine neue Tabletvariante mit einem abgeänderten Design vorgestellt hat. Das würde ich begrüßen: Ich selbst konnte das Galaxy Tab 10.1 vor dem Vertriebsverbot in Deutschland testen und war von der Weiterentwicklung begeistert. Ich bin kein Jurist, aber eine Kopie des iPad 2 konnte ich nicht feststellen. Meine Hoffnung für 2012: Mehr Tabletvielfalt in Deutschland und weniger Diskussionen um Plagiate à la zu Guttenberg. Seien sie gerechtfertigt oder nicht.</p>


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		<title>Die Sendung vom 19.12.2011: Der große Jahresrückblick</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Bulka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>
		<category><![CDATA[daniel fiene]]></category>
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		<category><![CDATA[sabine piel]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/smdi102klein.jpg" alt="" title="smdi102klein" width="500" height="364" class="alignnone size-full wp-image-4183" /></p>
<p>Wir blicken in dieser Ausgabe auf die großen Themen von 2011 zurück. In der letzten Sendung dieses Jahres verteilen Daniel Fiene und Sabine Piel Lob aber auch Tadel ans Netz und seine Firmen. Jetzt gibt&#8217;s die Sendung auch zum Nachhören.</p>
<p></p>
<p>Mehr zu den besprochenen Themen und Websites gibt&#8217;s hier bei uns auf der Seite – einfach das passende Stichwort rechts in die Suche eingeben! </p>


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Wir blicken in dieser Ausgabe auf die großen Themen von 2011 zurück. In der letzten Sendung dieses Jahres verteilen Daniel Fiene und Sabine Piel Lob aber auch Tadel ans Netz und seine Firmen. Jetzt gibt&#8217;s die Sendung auch zum Nachhören.

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Wir blicken in dieser Ausgabe auf die großen Themen von 2011 zurück. In der letzten Sendung dieses Jahres verteilen Daniel Fiene und Sabine Piel Lob aber auch Tadel ans Netz und seine Firmen. Jetzt gibt&#8217;s die Sendung auch zum Nachhören.

Mehr zu den besprochenen Themen und Websites gibt&#8217;s hier bei uns auf der Seite – einfach das passende Stichwort rechts in die Suche eingeben! 


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		<itunes:author>Antenne Dusseldorf</itunes:author>
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		<title>Danke, Paketbote!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wi-Fi]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube, es ist auch einmal angebracht, den eigenen Paketboten zu danken. Wir fleissigen Online-Shopper sind ja nicht ganz unschuldig, was den Boom der Paketbranche angeht. Es gibt immer mal ...


&nbsp;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, es ist auch einmal angebracht, den eigenen Paketboten zu danken. Wir fleissigen Online-Shopper sind ja nicht ganz unschuldig, was den Boom der Paketbranche angeht. Es gibt immer mal wieder Phasen, in denen die Paketboten übermäßig viel zu tun haben und ihr möglichstest versuchen, um die Pakete pünktlich auszuliefern. Nicht nur zur Weihnachtszeit. Klar, es gibt auch unendlich viele Paketdienst-Horrorgeschichten. Aber die will ich heute mal vergessen.</p>
<p>Ich erinnere mich noch sehr gut an eine Szene, als mein Paketbote Rudi in diesem Jahr mein heiß erwartetes Smartphone auslieferte. Per SMS wurde ich schon über die Auslieferung vorgewarnt &#8211; pünktlich zum Erstverkaufstag. Rudi hatte nicht nur mein Päckchen unter dem Arm, sondern gleich sieben mit der gleichen Verpackung. &#8220;Oh, heute wohl mehr zu tun?&#8221;, meinte ich scherzhaft. Rudi verzog keine Miene und brummte nur &#8220;mhmhm&#8221;, schob mir sein Gerät für die Unterschrift zu und wollte direkt wortlos verschwinden. Normalerweise ist Rudi immer für ein Späßchen zu haben. &#8220;Sind die für die ganze Straße?&#8221;, fragte ich ihn. &#8220;Nein&#8221;, beeilte sich Rudi, &#8220;für den Hauskomplex.&#8221; Da war auch ich sprachlos.</p>
<p>Eigentlich ist der Paketbote in einer Position, in der er nur verlieren kann: Es gibt Druck vom Arbeitgeber, von den Auftraggebern und von den Empfängern. Deswegen sage ich einfach an dieser Stelle: Danke, Rudi &amp; Kollegen!</p>


<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Microsoft startet soziales Netzwerk So.cl — Keine Panik!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 07:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es fühlt sich ein wenig wie Chronistenpflicht an, euch dies mitzuteilen: Microsoft hat ein soziales Netzwerk gestartet. So.cl geschrieben &#8211; Social gesprochen. Aber keine Sorge: Das ist nichts, wo ihr ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-4177 alignnone" title="socl" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/socl.jpg" alt="" width="500" height="391" /></p>
<p>Es fühlt sich ein wenig wie Chronistenpflicht an, euch dies mitzuteilen: Microsoft hat ein soziales Netzwerk gestartet. <a href="http://www.so.cl">So.cl</a> geschrieben &#8211; Social gesprochen. Aber keine Sorge: Das ist nichts, wo ihr euch direkt anmelden müsst. Wenn wir die Idee von Facebook, die Zielgruppe von SchülerVZ, das Layout von Google+ nehmen und jeweils eine Portion Microsoft ergänzen, dann erhalten wir So.Cl. Microsoft will das Thema Web, Suche und soziale Netzwerke bei diesem Projekt zusammenbringen und setzt dabei auf Studenten. So.cl soll die kollaborative Arbeit jenseits der Hörsäle fördern und soziale Informationssammlungen sollen durch Texte, Bilder und Videos entstehen. Neue Hörsäle verspricht Microsoft gar. Ich bin mir noch nicht sicher, ob die Idee klug oder totaler Quatsch ist. Klug wäre es, wenn Microsoft sich tatsächlich eine Nische für sein soziales Netzwerk überlegt hat und diese voll und ganz ausfüllt. Meine These ist, dass das soziale Netzwerk der Zukunft in der Nische Erfolg haben wird. Es kann immer nur einen Platzhirschen geben und der heißt derzeit Facebook. Quatsch wäre es, wenn Microsoft versucht gleich Facebooks-Geschichte mitzukopieren. Immerhin startete Facebook auch als Netzwerk für Studenten. Was für die letztere Variante sprechen würde: Microsofts Netzwerk bietet auch &#8220;Video Parties&#8221; an. Teilnehmer können gemeinsam Videos anschauen und sich darüber austauschen. Das erinnerst stark an die Hangouts bei Google+, eines der wenigen dortigen Killerfunktionen. Was wir auch schon von anderen sozialen Netzwerken kennen: Zum Start kann man sich bei So.cl nicht anmelden, da der Andrang zu groß sei. Angeblich. Aber keine Sorge: Ich glaube wir werden 2012 nicht sehr viel von So.cl hören.</p>
<p><em>Was haltet ihr von So.cl? Innovation oder Kopie?</em></p>


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		<title>Helferlein des Jahres: Dropbox &#8211; der USB-Stick in der Cloud!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkzeuge & Helferlein]]></category>
		<category><![CDATA[Wi-Fi]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Dropbox ist der beliebteste Onlinedienst des Jahres. Das haben die Leser vom Tech-Blog Netzwertig.com entschieden. Ich kann der Entscheidung nur zustimmen: Auch in diesem Jahr hat mir Dropbox viel Freude ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-4174 alignnone" title="dropbox" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/dropbox.jpg" alt="" width="500" height="352" /></p>
<p>Dropbox ist der beliebteste Onlinedienst des Jahres. Das haben die Leser vom <a href="http://netzwertig.com/2011/12/16/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-der-onlineservice-des-jahres-2011/">Tech-Blog Netzwertig.com</a> entschieden. Ich kann der Entscheidung nur zustimmen: Auch in diesem Jahr hat mir Dropbox viel Freude bereitet. Seit ich Dropbox nutze, brauche ich meinen USB-Stick kaum noch. Dropbox reserviert einen Ordner auf meiner Festplatte &#8211; und das funktioniert sowohl auf dem PC als auch auf dem Mac. Die in diesem Ordner gespeicherten Dateien werden automatisch in die Cloud geladen und auf den Dropbox-Servern sicher abgelegt. Bin ich an einem anderen Rechner, kann ich bequem auf meine Dateien in der Dropbox über eine Webseite zugreifen. Lade ich eine Datei neu hoch, verändere ich sie oder lösche ich sie, dann merkt sich die Dropbox die Änderung und führt sie dann auch später an einem Rechner aus. So bleibt alles synchron. Zwei Dinge machen die Dropbox noch bequemer: Ich kann auf meine Dropbox auch per Smartphone oder Tablet zugreifen &#8211; trage meine Dateien also auch über die Cloud auf meinem Smartphone mit mir rum. Außerdem kann ich Unterordner anlegen und die mit Freunden teilen. Perfekt für Gruppenarbeiten. Ein simples System; auch für Nicht-Nerds. Pluspunkte gibt es auch dafür, dass die Basis-Version kostenlos ist &#8211; hierbei gibt es 2 GB Speicherplatz. Sympathisch finde ich es auch, dass die Dropbox ein eigenes Unternehmen ist und nicht zu den vier Webgiganten Amazon, Facebook, Apple oder Google gehört und sich trotzdem zu einer respektierten Größe im Netz entwickeln konnte. Wenn das im nächsten Jahr so bleibt, besteht eine gute Chance, dass die Dropbox auch 2012 mein Lieblingsdienst bleibt. Wer die Dropbox ausprobieren möchte, kann <a href="http://db.tt/hQbcLPs3">das hier tun</a>. Was haltet ihr von der Dropbox? Oder was war euer Lieblingsdienst 2011?</p>


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		<title>Facebook startet die Chronik!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 21:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook hat heute die neue Funktion Chronik für alle freigegeben. Ruft ihr das Profil eines Nutzers auf, erscheint nicht mehr die Pinnwand, sondern die Chronik. Dabei fallen drei Dinge auf: ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-4169 alignnone" style="text-align: left;" title="chronik" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/chronik.jpg" alt="" width="500" height="338" /></p>
<p>Facebook hat heute die neue Funktion <a href="http://www.facebook.com/about/timeline">Chronik</a> für alle <a href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=10150408488962131">freigegeben</a>. Ruft ihr das Profil eines Nutzers auf, erscheint nicht mehr die Pinnwand, sondern die Chronik. Dabei fallen drei Dinge auf: Die Inhalte werden jetzt in zwei Spalten, also der Chronik entlang, ausgespielt. Es gibt Platz für ein großes Foto; dort habe ich in <a href="http://www.facebook.com/fiene">meiner Chronik</a> gleich die Skyline von Düsseldorf eingebaut. Und: Rechts, unter den Werbeanzeigen, gibt es eine Auswahl der letzten Monate und Jahre, bis hin zur Geburt. Wähle ich Jahr und Monat aus, scrollt Facebook die Chronik entlang zu dem Moment. In einem Artikel las ich bereits, dass die Datenschützer bereits Bedenken angemeldet haben. Zugegeben: Mir leuchtet es nicht ein, warum ich sämtliche größere Ereignisse aus meinem Leben in der Chronik eintragen soll, denn das geht jetzt auch nachträglich. Aber diese Chronik schafft Transparenz. Alles was ich je bei Facebook hochgeladen oder eingegeben habe, kann ich jetzt chronologisch abrufen. Bisher verschwand alles irgendwie in einem schwarzen Loch, das ist dank der Chronik Geschichte. Das gefällt mir! — Was sagt ihr zur neuen Chronik?</p>


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		<title>Medion wird chinesisch</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 17:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lenovo]]></category>
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		<description><![CDATA[Erinnert ihr euch noch an die langen Schlangen, die es immer mal wieder vor Jahren vor den Aldi-Märkten gab? Medion hatte wieder zugeschlagen und unschlagbar günstige Computer angeboten. 1983 wurde ...


&nbsp;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnert ihr euch noch an die langen Schlangen, die es immer mal wieder vor Jahren vor den Aldi-Märkten gab? <a href="http://www.medion.de">Medion</a> hatte wieder zugeschlagen und unschlagbar günstige Computer angeboten. 1983 wurde Medion vom Unternehmer Gerd Brachmann gegründet &#8211; jetzt gibt dieser die Zügel weiter: Heute entscheiden die Medion-Aktionäre über den <a href="http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:agenda-medions-allerletzter-trumpf/60142249.html">Unternehmenskauf</a> durch <a href="http://lenovo.com/us/en/#ss">Lenovo</a>. Damit verliert die letzte deutsche Computerfirma ihre Unabhängigkeit. Der chinesische Konzern Lenovo ist für solche Übernahmen bekannt. Vor einigen Jahren übernahm Lenovo die Computersparte von IBM, und bekam somit auch die erfolgreiche Notebookmarke ThinkPads. Die goldenen Zeiten sind bei Medion in der Tat vorbei, und da hat auch ein bisschen das Internet schuld! Für einen günstigen Computer brauchen wir heute nicht mehr zum Discounter &#8211; die Shops sind im Netz nur noch einen Klick entfernt. Auch wenn ein Stück deutsche Unternehmergeschichte heute endet, ist dennoch keine Trauer nötig: Die 1.000 Mitarbeiter haben eine <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/medion106.html">Job-Garantie</a> für mehrere Jahre erhalten.</p>


<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Sendung vom 12.12.2011: Plugins und Datenschutz, Musikdienst Spotify, LÜKEX 2011, Cyberangriff-Simulation, Wikipedia-Edit-Wars</title>
		<link>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2011/12/13/die-sendung-vom-12-12-2011-plugins-und-datenschutz-musikdienst-spotify-cyberangriff-simulation-wikipedia-edit-wars/</link>
		<comments>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2011/12/13/die-sendung-vom-12-12-2011-plugins-und-datenschutz-musikdienst-spotify-cyberangriff-simulation-wikipedia-edit-wars/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
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		<category><![CDATA[José Narciandi]]></category>
		<category><![CDATA[Lükex 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Meinpraktikum.de]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Keßler]]></category>
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		<description><![CDATA[In dieser Woche mit Sabine Piel und Daniel Fiene. 1. Plugins und Datenschutz Der Düsseldorfer Kreis, dem die obersten deutschen Datenschützer angehören, hat  vergangenen Woche getagt. Es wurde der Beschluss ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-4163 alignnone" title="smdi101" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/smdi101.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>In dieser Woche mit Sabine Piel und Daniel Fiene.</p>
<p></p>
<p><strong>1. Plugins und Datenschutz</strong></p>
<p><strong></strong>Der Düsseldorfer Kreis, dem die obersten deutschen Datenschützer angehören, hat  vergangenen Woche getagt. Es wurde der Beschluss gefasst, das sich soziale Netzwerke an deutsche Datenschutzgesetze halten müssen, auch wenn sie im  Ausland sitzen. Wir haben Ulrich Lepper, den <a href="https://www.ldi.nrw.de/" target="_blank">NRW-Datenschützer</a>, dazu befragt.</p>
<p><strong>2. <a href="http://www.spotify.com/int/" target="_blank">Spotify </a>in Deutschland</strong></p>
<p>Der Deutschlandstart des Musik-Streamingdienstes <a href="http://www.spotify.com/int/" target="_blank">Spotify </a>rückt näher. Die GEMA hat sich mit dem IT-Branchenverband Bitkom auf eine Einigung verständigt. Falk Hedemann vom tech-Magazin <a href="http://t3n.de/" target="_blank">t3n.de</a> berichtet wie diese Einigung genau aussieht.</p>
<p id="internal-source-marker_0.8119577423505033" dir="ltr"><strong>3. Website der Woche: MeinPraktikum.de</strong></p>
<p dir="ltr">Eine ausgesprochen praktische Seite wenn man auf der Suche nach einem Praktikum ist. Über viele große Unternehmen finden sich hier Informationen über Art und Dauer der angebotenen Praktika, über die Vergütung aber auch wie gut sie für ein Praktikum besonders geeignet sind. Absolut im Sinne der gebeutelten “Generation Praktikum” ist die Bewertungsfunktion. Die Unternehmen können mit Punkten von 1-5 versehen werden und werden daran gemessen ob sie geeignet sind das Berufsfeld kennen zu lernen, Kontakte zu knüpfen oder den Lebenslauf zu optimieren. Sie haben also jedes Interesse da gut auszusehen und können sich dementsprechend auch selbst dort vorstellen. Außerdem kann jeder seine Erfahrungen per Kommentar an andere weitergeben. Wer neben dem Studium Zeit für einen Nebenjob hat, kann auf <a href="http://www.meinpraktikum.de/" target="_blank">meinpraktikum.de</a> übrigens auch fündig werden.</p>
<p dir="ltr"><strong>4. LÜKEX 2011 — Simulation einer Cyberattacke</strong></p>
<p dir="ltr">Die Gefahren für den Staat haben sich durch die rasante Entwicklung am IT-Sektor verändert. Deshalb findet unter der Leitung der Bundesämter für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) sowie Sicherheit und Informationstechnik (BSI) die Krisenmanagment-Übung LÜKEX 2011 in Deutschland statt. Das großflächig angelegte Projekt soll einen Cyberangriff auf die Bundesrepublik simulieren. Neben Verfassungsschutz, Bundesnachrichtendienst und Bundespolizei schicken sechs Bundesministerien ihre Krisenstäbe ins Feld. &#8220;LÜKEX soll so realistisch wie möglich eine Krise simulieren&#8221;, sagt BBK-Präsident Christoph Unger. Antenne Düsseldorf Reporter José Narciandi war dabei und berichtet.</p>
<p dir="ltr"><strong>5. Die Meldungen</strong></p>
<p dir="ltr"><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/-zeichen-dienst-mit-relaunch-twitter-will-die-nicht-nerds-koedern-1.1230649v " target="_blank">Twitter mit Relaunch</a></p>
<p dir="ltr"><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,801940,00.html" target="_blank">CarrierIQ auch auf deutschen Handys</a></p>
<p dir="ltr"><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,803162,00.html" target="_blank">Neuer Job für Guttenberg</a></p>
<p id="internal-source-marker_0.8119577423505033" dir="ltr"><a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:datenschutz-facebook-fehler-bringt-private-zuckerberg-fotos-ins-netz/60139224.html" target="_blank">Facebook-Fehler bringt private Zuckerberg-Fotos ins Netz</a></p>
<p dir="ltr"><strong>6.  Wikipedia-Edit-Wars</strong></p>
<p dir="ltr">Wikipedia nennt sich selbst „Die freie Enzyklopädie“. Das Prinzip der Freiheit basiert auf Ehrenamtlichkeit und Freiwilligkeit. Grundsätzlich darf jeder Mensch einen Artikel auf Wikipedia veröffentlichen und kann andere Artikel verändern. Dabei kommt es zu teils heftigen Konflikten zwischen den Schreibern. Wie das genau aussieht, erklärt Antenne Düsseldorf Reporter Moritz Keßler.</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/03/20/sendung-vom-19-03-2012-spotify-instagram-google-leipziger-buchmesse-und-flingern-net/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sendung vom 19.03.2012: Spotify, Instagram, Google+, Leipziger Buchmesse und flingern.net'>Sendung vom 19.03.2012: Spotify, Instagram, Google+, Leipziger Buchmesse und flingern.net</a></li><li><a href='http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2009/11/30/sendung-vom-30-11-video-portale-umts-sticks-wikipedia/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sendung vom 30.11.09: Video-Portale, UMTS-Sticks, Wikipedia'>Sendung vom 30.11.09: Video-Portale, UMTS-Sticks, Wikipedia</a></li><li><a href='http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2011/05/25/sendung-vom-23-05-2011-ihr-datenschutz-sind-daten-das-neue-ol-und-etsy-com/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sendung vom 23.05.2011: Ihr Datenschutz, Sind Daten das neue Öl? und Etsy.com'>Sendung vom 23.05.2011: Ihr Datenschutz, Sind Daten das neue Öl? und Etsy.com</a></li></ol></p>]]></content:encoded>
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In dieser Woche mit Sabine Piel und Daniel Fiene.

1. Plugins und Datenschutz
Der Düsseldorfer Kreis, dem die obersten deutschen Datenschützer angehören, hat  vergangenen Woche getagt. Es wurde der Beschluss gefasst, das sich soziale Netzwerke an d[...]</itunes:subtitle>
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In dieser Woche mit Sabine Piel und Daniel Fiene.

1. Plugins und Datenschutz
Der Düsseldorfer Kreis, dem die obersten deutschen Datenschützer angehören, hat  vergangenen Woche getagt. Es wurde der Beschluss gefasst, das sich soziale Netzwerke an deutsche Datenschutzgesetze halten müssen, auch wenn sie im  Ausland sitzen. Wir haben Ulrich Lepper, den NRW-Datenschützer, dazu befragt.
2. Spotify in Deutschland
Der Deutschlandstart des Musik-Streamingdienstes Spotify rückt näher. Die GEMA hat sich mit dem IT-Branchenverband Bitkom auf eine Einigung verständigt. Falk Hedemann vom tech-Magazin t3n.de berichtet wie diese Einigung genau aussieht.
3. Website der Woche: MeinPraktikum.de
Eine ausgesprochen praktische Seite wenn man auf der Suche nach einem Praktikum ist. Über viele große Unternehmen finden sich hier Informationen über Art und Dauer der angebotenen Praktika, über die Vergütung aber auch wie gut sie für ein Praktikum besonders geeignet sind. Absolut im Sinne der gebeutelten “Generation Praktikum” ist die Bewertungsfunktion. Die Unternehmen können mit Punkten von 1-5 versehen werden und werden daran gemessen ob sie geeignet sind das Berufsfeld kennen zu lernen, Kontakte zu knüpfen oder den Lebenslauf zu optimieren. Sie haben also jedes Interesse da gut auszusehen und können sich dementsprechend auch selbst dort vorstellen. Außerdem kann jeder seine Erfahrungen per Kommentar an andere weitergeben. Wer neben dem Studium Zeit für einen Nebenjob hat, kann auf meinpraktikum.de übrigens auch fündig werden.
4. LÜKEX 2011 — Simulation einer Cyberattacke
Die Gefahren für den Staat haben sich durch die rasante Entwicklung am IT-Sektor verändert. Deshalb findet unter der Leitung der Bundesämter für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) sowie Sicherheit und Informationstechnik (BSI) die Krisenmanagment-Übung LÜKEX 2011 in Deutschland statt. Das großflächig angelegte Projekt soll einen Cyberangriff auf die Bundesrepublik simulieren. Neben Verfassungsschutz, Bundesnachrichtendienst und Bundespolizei schicken sechs Bundesministerien ihre Krisenstäbe ins Feld. &#8220;LÜKEX soll so realistisch wie möglich eine Krise simulieren&#8221;, sagt BBK-Präsident Christoph Unger. Antenne Düsseldorf Reporter José Narciandi war dabei und berichtet.
5. Die Meldungen
Twitter mit Relaunch
CarrierIQ auch auf deutschen Handys
Neuer Job für Guttenberg
Facebook-Fehler bringt private Zuckerberg-Fotos ins Netz
6.  Wikipedia-Edit-Wars
Wikipedia nennt sich selbst „Die freie Enzyklopädie“. Das Prinzip der Freiheit basiert auf Ehrenamtlichkeit und Freiwilligkeit. Grundsätzlich darf jeder Mensch einen Artikel auf Wikipedia veröffentlichen und kann andere Artikel verändern. Dabei kommt es zu teils heftigen Konflikten zwischen den Schreibern. Wie das genau aussieht, erklärt Antenne Düsseldorf Reporter Moritz Keßler.


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		<itunes:author>Antenne Dusseldorf</itunes:author>
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		<title>Sheen &amp; zu Guttenberg: Das Netz — ein Hort für Männer, deren Zug abgefahren ist?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 07:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Charlie Sheen und Karl-Theodor zu Guttenberg haben mehr gemeinsam, als man meint. Nein, Charlie Sheens Gags in der Sitcom &#8220;Two and a half Men&#8221; sind —soweit bekannt— keine Plagiate, aber: Wo ihn das Fernsehen nach seinen Alkohol- und Drogeneskapaden nicht mehr möchte: Er trollt jetzt im Internet! Er lädt Filmchen hoch und interagiert mit seinen <a href="http://twitter.com/#!/charliesheen">Twitter-Followern</a>. Das nicht ganz unerfolgreich. Mehr als 5 Millionen folgen seinen Twitter-Kurznachrichten. Doch, da gab es eine Panne: Er hat seine Handynummer veröffentlicht. Eigentlich wollte er die Justin Bieber per Direktnachricht zukommen lassen, doch die ging an alle.  Auch wenn er die direkt löschte, hat sie sich in <a href="http://twitter.com/#!/search/310%20954-7277">Windeseile weiterverbreitet</a>. Sheen nahm es mit Humor und hat einige der dann folgenden Anrufe beantwortet. Innerhalb von wenigen Minuten soll er mehr als 1800 SMS bekommen haben. Vielleicht kann jemand dem Herrn Sheen Twitter noch einmal erklären. Und Karl-Theodor zu Guttenberg? Solange es noch nicht zu seinem politischen Comeback kommt, will er die EU-Kommission in Fragen der Internetfreiheit beraten. Tatsächlich. Er soll Oppositionelle in autoritären Regimen dabei unterstützen, wie sie über das Internet ihre demokratischen Rechte wahrnehmen können. Böse Zungen sagen, er setze sich doch nur für das freie Netz ein, damit er sich auch künftig für irgendwelche Aufsätze bedienen kann. Manchmal muß das Netz ein großes Herz haben. Auch für Männer, deren Zug längst abgefahren ist.</p>


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		<title>Alles frei, und kostenlos im Netz: Gunter Dueck über den &#8220;Grundstoff Wissen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Musiktauschbörsen waren erst der Anfang: Das Netz hat die Art wie wir mit Inhalten und Wissen umgehen revolutioniert. Oder besser gesagt: Die Revolution ist im vollen Gange. Doch was ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Musiktauschbörsen waren erst der Anfang: Das Netz hat die Art wie wir mit Inhalten und Wissen umgehen revolutioniert. Oder besser gesagt: Die Revolution ist im vollen Gange. Doch was bedeuten diese <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/36883086_kw50_pa_internet/index.html" target="_blank">Veränderungen für unsere digitalen Arbeitswelt</a>? Darüber spricht heute Mittag die <a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/index.jsp" target="_blank">Internet-Enquete-Kommission</a> des Bundestages und hat sich hierzu zahlreiche Experten eingeladen. Darunter der Publizist und Mathematiker <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gunter_Dueck" target="_blank">Gunter Dueck</a>, der als Querdenker gilt. In seiner <a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/dokumentation/Sitzungen/20111212/A-Drs__17_24_048-A_-_Stellungnahme_Dueck.pdf">Stellungnahme</a> macht er Vorschläge, die zunächst unerfüllbar klingen.</p>
<blockquote><p>Ich würde auch vorschlagen, die „Grundstoffe des Wissens“ für alle frei zur Verfügung zu stellen. (&#8230;) Das alles wird in einer Art Wikipedia freigegeben. (&#8230;) Alles, was viele gebrauchen können, kommt frei ins Netz. Das würde die Wirtschaft ankurbeln, so wie das freie Benutzen der Autobahnen den Tourismus begünstigt hat. Nötige Transformationsprozesse würden erstens schneller und zweitens einheitlicher vonstattengehen, wenn alle die gleichen Werkzeuge hätten.</p></blockquote>
<p>Die Autobahn der digitalen Welt wären laut Dueck Theaterstücke, klassische Musik oder gar ärztliche Befunde. Denke ich das durch, ist ein gewisser Reiz erkennbar. Realistisch? Wohl kaum! Vielleicht will Dueck auffordern —zumindest fasse ich das so auf– im ersten Schritt das Thema Urheberrecht anzupacken. Damit ist er nicht allein. Die Grünen wollen sich jetzt dafür einsetzen, dass das Urheberrecht mit dem Tod endet. Womit wir irgendwie auch wieder bei den Musiktauschbörsen wären.</p>
<p>(via <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/12/11/wie-mit-dem-grundstoff-wissen-umgehen-gunter-dueck-zu-open-source-und-open-content/">iRights.info</a>)</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2010/12/16/assange-wieder-frei-wikileaks-was-bisher-geschah/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Assange wieder frei &#8211; Wikileaks: Was bisher geschah'>Assange wieder frei &#8211; Wikileaks: Was bisher geschah</a></li><li><a href='http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/03/07/%e2%80%9eich-darf-nicht-einfach-protokollieren-was-meine-nutzer-tun-thomas-hoeren-uber-den-vorschlag-von-warnhinweisen-gegen-internetpiraterie/' rel='bookmark' title='Permanent Link: „Ich darf nicht einfach protokollieren, was meine Nutzer tun.“ – Thomas Hoeren über den Vorschlag von Warnhinweisen gegen Internetpiraterie'>„Ich darf nicht einfach protokollieren, was meine Nutzer tun.“ – Thomas Hoeren über den Vorschlag von Warnhinweisen gegen Internetpiraterie</a></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Darf Google+ euer Gesicht automatisch erkennen?</title>
		<link>http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2011/12/09/darf-google-euer-gesicht-automatisch-erkennen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Frage müssen wir beantworten, wenn wir uns in den nächsten Tagen in das soziale Netzwerk von Google+ einloggen. &#8220;Find my Face&#8221; heißt die neue Funktion, die eine Gesichtserkennung in ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage müssen wir beantworten, wenn wir uns in den nächsten Tagen in das soziale Netzwerk von <a href="http://plus.google.com">Google+</a> einloggen. &#8220;Find my Face&#8221; heißt die neue Funktion, die eine Gesichtserkennung in das System integrieren soll. Gesichtserkennung &#8211; das scheint ein Horrorthema für Datenschützer zu sein. Mit Facebook gibt es hierzu aktuell einen Streit. Google liefert aber zum Start einige Versprechen mit: Die Gesichtserkennung läuft nur, wenn die Nutzer im Vorfeld zustimmen; die Technik sei zudem strikt von der Google-Suche getrennt. Und so funktioniert das: Laden Freunde und Bekannte ein Foto von euch bei Google+ hoch, schlägt &#8220;Find my Face&#8221; vor, euch auf dem Foto zu markieren, sollte euer Gesicht erkannt werden. Ihr bekommt dann eine Nachricht und Betrachter des Fotos können über einen Link auf euer Profil gelangen. Jetzt ist es also an der Zeit, dass wir uns Gedanken machen, ob wir eine automatische Gesichtserkennung wollen — oder auch nicht. Google will zurzeit auf keinen Fall eine App anbieten, mit der wir auf der Straße Leute fotographieren können und dann deren Namen oder Profil angezeigt bekommen &#8211; das sei zu &#8220;gruselig&#8221; .Was mir gefällt: Googles Vorstoß wird nicht direkt abgelehnt: Der zuständige Datenschützer in Deutschland lobt die &#8220;Find my Face&#8221;-Funktion. Durch die vorherige Zustimmung würde Google die &#8220;informationelle Selbstbestimmung&#8221; der Menschen achten. Einen kleinen Vorbehalt gibt es aber: Der Datenschützer will erst schauen, ob Google die Gesichtserkennung in der Praxis auch so umsetzt, wie angekündigt.</p>


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		<title>Einladung zum Mobbing? SchülerVZ führt Pausenhof ein!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 20:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bewerte deine Freunde. Top oder Flop? Zum VZ-Pausenhof. Mit diesen Worten, Fotos von Jugendlichen und einem Daumen nach oben und nach unten bewirbt das soziale Netzwerk SchülerVZ eine neue Funktion ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-4134 alignnone" title="pasuenhof" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/pasuenhof.jpg" alt="" width="500" height="581" /></p>
<p><em>Bewerte deine Freunde. Top oder Flop? Zum VZ-Pausenhof.</em> Mit diesen Worten, Fotos von Jugendlichen und einem Daumen nach oben und nach unten bewirbt das soziale Netzwerk <a href="http://www.schuelervz.net/Default" target="_blank">SchülerVZ</a> eine neue Funktion mit dem Namen VZ-Pausenhof. Ich bin irritiert: Während Facebook bewusst nur einen &#8220;Gefällt mir&#8221;-Knopf anbietet und auf die Negativvariante verzichtet, will ausgerechnet ein Netzwerk für Kinder das Verhalten auf einem Pausenhof simulieren und in der virtuellen Welt fortsetzen. Da schrillt bei mir der Mobbing-Alarm! Die Reaktionen im Netz erfolgen auch prompt. <a href="http://www.haltungsturnen.de/2011/12/es-wird-zeit-zu-gehen-schulervz.html">Eltern rufen andere Eltern auf</a>, sich zusammen mit den Kindern abzumelden. Andere bezweifeln das <a href="http://www.spreeblick.com/2011/12/08/schulervz-flop/">Verantwortungsbewusstsein</a> der Plattformbetreiber. Was geht in den Köpfen der SchülerVZ-Manager vor? Der <a href="https://plus.google.com/u/0/114620560185021689616/posts/CzmDwhNMS1h" target="_blank">Marketingleiter</a> soll sich geäußert haben, dass Flops nicht angezeigt werden und technische Mechanismen das Mobben filtern sollen. Mein Aber: Die Aufmachung lädt eindeutig zu Lob und Tadel ein. Wer weiß wie Kinder ticken, scheint Mobbing bei so einer Bewerbung bewusst einkalkuliert zu haben. Vielleicht auch nur aus einem Kalkül: Endlich mal wieder in die Presse kommen . Indem ich jetzt darüber berichte, spiele ich solchen Gedanken natürlich in die Karten. Aber ganz ehrlich? Bei Mobbing hört der Spaß auf!</p>
<p><strong>Update:</strong> Eine Mutter (sie hatte sich die Funktion mit ihrer Tochter angesehen) hat mir einen Screenshot vom Pausenhof geschickt. Vielen Dank! Das Foto habe ich oben ergänzt. Sie wies darauf hin, dass es den Pausenhof schon seit mehreren Monaten gibt, aber die Funktion wohl erst jetzt aufgefallen ist, da das VZ-Netzerk demnach in E-Mails an seine Mitglieder für den Pausenhof wirbt.</p>


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		<title>Sendung vom 05.12.11: Fragen Sie Facebook!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 21:30:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die 100. Sendung mit dem Internet! Zur Jubiläumsausgabe haben wir uns zwei Stunden Zeit genommen, Ihre Fragen rund um Facebook zu beantworten. Hierzu haben wir Facebook-Sprecherin Tina Kulow (Foto: 3.v.l.) ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-4106 alignnone" title="facebook" src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/facebook2.jpg" alt="" width="500" height="346" /></p>
<p>Die 100. Sendung mit dem Internet! Zur Jubiläumsausgabe haben wir uns zwei Stunden Zeit genommen, Ihre Fragen rund um Facebook zu beantworten. Hierzu haben wir Facebook-Sprecherin Tina Kulow (Foto: 3.v.l.) eingeladen. Durch die Sendung führen Sabine Piel (Foto: 2.v.l.) und Daniel Fiene (Foto: rechts; links: Henning Bulka, Redaktion).</p>
<p></p>
<p><span id="more-4102"></span></p>
<p>800 Millionen Menschen weltweit nutzen <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a>, knapp 14 Millionen Deutsche sind angemeldet und in Düsseldorf sogar 8 von 10 Einwohnern. Grund genug für uns, die Sprecherin von Facebook in Deutschland, Tina Kulow einzuladen.Eine Woche lang konnten Sie, die Hörer von Antenne Düsseldorf, über alle Kanäle Fragen stellen und diese Möglichkeit wurde eifrig genutzt! Von Fragen zur Grundidee des sozialen Netzwerks, über die neuen Designelemente und geplanten Funktionen, bis hin zum großen Thema Datenschutz wurde alles besprochen.</p>
<p><em>Tipp: Keine Sendung verpassen? Abonnieren Sie unseren Podcast direkt via <a href="http://itunes.apple.com/de/podcast/die-sendung-mit-dem-internet/id322657768">iTunes</a> oder mit diesem <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/feed/">RSS-Feeds</a>. Tipps gibt es auch in unserer <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/podcast-2/">FAQ</a>.</em></p>
<p><strong>2. Die Meldungen</strong></p>
<p id="internal-source-marker_0.4240017099737152" dir="ltr"><span style="text-decoration: underline; color: #000000;"><a href="../2011/12/05/youtube-mit-neuem-design/"><span style="color: #000000; text-decoration: underline;">YouTube mit neuem Design:</span></a></span></p>
<p id="internal-source-marker_0.4240017099737152" dir="ltr"><span style="text-decoration: underline; color: #000000;"><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kritik-an-geplanter-Ueberwachung-von-EM-Zuschauern-1389708.html"><span style="color: #000000; text-decoration: underline;">Kritik an geplanter Überwachung von EM-Zuschauern</span></a></span></p>
<p id="internal-source-marker_0.4240017099737152" dir="ltr"><span style="text-decoration: underline; color: #000000;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/bilanz-des-piraten-parteitags-internet-partei-war-gestern-1.1226373"><span style="color: #000000; text-decoration: underline;">Bilanz des Piraten-Parteitags</span></a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline; color: #000000;"><span style="color: #000000; text-decoration: underline;"><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,801436,00.html">kino.to Mitarbeiter zu 2 Jahren Haft verurteilt</a></span></span></p>
<p><strong>3. Website der Woche: <a href="http://www.herdhelden.com/">herdhelden.com </a></strong></p>
<p>Die Weihnachtszeit rückt näher &#8211; und wenn wir uns das Wetter angucken auch die Zeit des Zu-Hause-Bleibens. Sprich: Es wird wieder gekocht und gerne auch große deftige Gerichte. Unsere Webseite der Woche liefert die! Herdhelden.com heißt das Blog &#8211; und da gibt es unzählige Gerichte zum nachlesen und nachkochen, reingestellt von normalen Menschen die sie selbst gekocht haben. Gut gelungen ist, neben den guten Rezepten, vor allem der interaktive Teil der Seite.</p>


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Die 100. Sendung mit dem Internet! Zur Jubiläumsausgabe haben wir uns zwei Stunden Zeit genommen, Ihre Fragen rund um Facebook zu beantworten. Hierzu haben wir Facebook-Sprecherin Tina Kulow (Foto: 3.v.l.) eingeladen. Durch die Sendung führen Sabin[...]</itunes:subtitle>
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Die 100. Sendung mit dem Internet! Zur Jubiläumsausgabe haben wir uns zwei Stunden Zeit genommen, Ihre Fragen rund um Facebook zu beantworten. Hierzu haben wir Facebook-Sprecherin Tina Kulow (Foto: 3.v.l.) eingeladen. Durch die Sendung führen Sabine Piel (Foto: 2.v.l.) und Daniel Fiene (Foto: rechts; links: Henning Bulka, Redaktion).


800 Millionen Menschen weltweit nutzen Facebook, knapp 14 Millionen Deutsche sind angemeldet und in Düsseldorf sogar 8 von 10 Einwohnern. Grund genug für uns, die Sprecherin von Facebook in Deutschland, Tina Kulow einzuladen.Eine Woche lang konnten Sie, die Hörer von Antenne Düsseldorf, über alle Kanäle Fragen stellen und diese Möglichkeit wurde eifrig genutzt! Von Fragen zur Grundidee des sozialen Netzwerks, über die neuen Designelemente und geplanten Funktionen, bis hin zum großen Thema Datenschutz wurde alles besprochen.
Tipp: Keine Sendung verpassen? Abonnieren Sie unseren Podcast direkt via iTunes oder mit diesem RSS-Feeds. Tipps gibt es auch in unserer FAQ.
2. Die Meldungen
YouTube mit neuem Design:
Kritik an geplanter Überwachung von EM-Zuschauern
Bilanz des Piraten-Parteitags
kino.to Mitarbeiter zu 2 Jahren Haft verurteilt
3. Website der Woche: herdhelden.com 
Die Weihnachtszeit rückt näher &#8211; und wenn wir uns das Wetter angucken auch die Zeit des Zu-Hause-Bleibens. Sprich: Es wird wieder gekocht und gerne auch große deftige Gerichte. Unsere Webseite der Woche liefert die! Herdhelden.com heißt das Blog &#8211; und da gibt es unzählige Gerichte zum nachlesen und nachkochen, reingestellt von normalen Menschen die sie selbst gekocht haben. Gut gelungen ist, neben den guten Rezepten, vor allem der interaktive Teil der Seite.


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		<title>Heute stirbt Napster</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 21:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute stirbt Napster! Aus dem einstigen Rebellen der Musikindustrie wurde die letzten Jahre ein braver Musik-Abo-Dienst der jetzt von seinem Konkurrenten geschluckt wird: Rhapsody heißt dieser Konkurrent, der gleichzeitig die Zukunft ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute stirbt <a href="http://www.napster.com">Napster</a>! Aus dem einstigen Rebellen der Musikindustrie wurde die letzten Jahre ein braver Musik-Abo-Dienst der jetzt von seinem Konkurrenten geschluckt wird: <a href="http://www.rhapsody.com">Rhapsody</a> heißt dieser Konkurrent, der gleichzeitig die Zukunft von Napster ist. 1998 ging es für Napster los und das Netzwerk wurde zu <em>der</em> Musiktauschbörse einer ganzen Generation. Der Peer-to-Peer-Ansatz ermöglichte den Zugriff auf eine unendlich große Musikauswahl. Dann kamen gerichtliche Auseinandersetzungen mit der Plattenindustrie, diverse Käufe und Verkäufe und morgen beginnt die Marke zu verschwinden: Napster geht in Rhapsody auf. In Deutschland wird die Marke wohl noch weitergeführt, da es Rhapsody hier noch nicht gibt. Napster gab es, um die Musikindustrie zum Handeln zu zwingen und um die ganze Branche fit für das digitale Zeitalter zu machen. Das Verschwinden von Napster bedeutet aber nicht, dass die Musikindustrie angekommen ist. Zwar zweifelt niemand mehr daran, dass sich auch digitale Musik verkaufe lässt, es tauchen aber neue Fragen am Horizont auf: Will die neue heranwachsende Generation überhaupt Musik auf der Festplatte besitzen, oder fordert sie Streamingdienste, die sich unendlich in der Cloud bedienen? Liefern die Plattenfirmen die passenden Konzepte? Brauchen wir Plattenfirmen überhaupt noch, denn Aufkommende Plattformen wie Google Music vermitteln direkt zwischen Künstlern und Kunden? Es gibt noch viel zu klären. Bis dahin wird Napster längst vergessen sein.</p>
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		<title>Microsoft spendiert der XBOX360 ein Update!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zehn Jahre ist es jetzt her, dass Microsoft seine Spielekonsole Xbox auf den Markt gebracht hat. Ab heute liefert Microsoft weltweit an seine Kunden ein Update aus. Mit dem Update ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Jahre ist es jetzt her, dass <a href="http://www.microsoft.com">Microsoft</a> seine Spielekonsole <a href="http://www.xbox.com/de-DE/">Xbox</a> auf den Markt gebracht hat. Ab heute liefert Microsoft weltweit an seine Kunden ein Update aus. Mit dem Update erhält die XBOX 360 eine ganz neue Oberfläche. Das Design ist komplett am Kacheldesign aufgezogen, dass wir schon vom Windows Phone kennen, und das auch beim angekündigten Windows 8 benutzt werden soll. Microsoft nennt es Metro-Interface. Versprochen wird mit dem Update zudem &#8220;der größte interaktive TV-Dienst der Welt&#8221;. Mit meiner Kinect-Steuerung, kann ich mich per Gesten durch meine Multimediainhalte bewegen. Und da gibt es mit dem Update zahlreiche neue Streamangebote. Umfassend zwar nur in den USA, in Deutschland sind immerhin Sky Go, YouTube und die ZDF-Mediathek mit dabei. Hinzu kommt eine bessere Integration von Microsofts Suchmaschine Bing. Die XBOX 360 ist somit immer weniger nur eine Spielekonsole, sondern eine Box für digitale Inhalte. Das ist konsequent. Ich meine, wann habt ihr das letzte Mal mit eurem Smartphone telefoniert?</p>


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