Haben Sie sich schon mal gefragt, wie Indonesien Java-Kafee mit Chili-Brombeere-Aroma riecht? Unser Linktipp
macht’s möglich: SonntagMorgen.de, gegründet von unserem Studiogast Till Achinger und Tamer El-Hawari, verkauft Kaffee. Online bieten die beiden Kaffeefanatiker jede Art von Kaffee an – und das Beste: Individuell zusammenstellbar. Möchte man nur ein bestimmte Sorte, steht man auf aromatisierten Kaffee oder nur eine bestimmte Sorte? Jede Zusammenstellung ist möglich. Natürlich wird der Kaffee nur von ganz exklusiven Partnern bezogen und ganz besonders sorgsam behandelt, bis er bei den Kunden auf dem Tisch liegt. Unser Linktipp der Woche!
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Lust auf einen Kaffee?
Aufgaben erledigen – mit den richtigen Tools!
Viel haben wir jetzt schon gehört und auch gelesen zu Getting Things Done (GTD), dem Konzept von David Allen, das helfen soll, effizienteres Zeitmanagement zu betreiben. Mit Werkzeugen auf Computer-Basis haben wir uns aber noch nicht beschäftigt. An dieser Stelle also eine kleine Übersicht über die Tools, die bei GTD helfen können – analoge Kalender oder Aufgabenplaner gibt es natürlich auch.
Remember the Milk
Dieses Programm dient vor allen Dingen der Organisation von Aufgaben. Man kann dort Aufgaben auflisten, konkret mit Inhalten versehen und auch sehr gut abarbeiten und hat so immer einen Überblick. Man erhält ein eigenes kostenfreies Konto und kann dies auch mit seinem google calendar verknüpfen, sodass auch hier die Terminplanung mit berücksichtigt ist. Gleichzeitig kann man sich über twitter Reminder schicken lassen und auch für Android-Telefone und das iPhone gibt’s Apps.
Things
Genauso wie Remember the Milk kann man auch hier Dinge sehr gut erfassen und abhaken. Gleichzeitig ist es ein Programm, speziell entwickelt für den Mac bzw. Apple-Produkte. Man kann alles sehr praktisch zu Projekten zusammenfassen und mit Schlagworten versehen. Außerdem ist es möglich, Art und voraussichtliche Dauer des Projekts mit einzubeziehen und so einen Zeitplan festzulegen. Man kann des Weiteren auch nach Dauer sortieren. Aufgaben, die nur fünf Minuten dauern, kann man sich gefiltert anzeigen lassen, wenn man nur noch 10 Minuten Zeit hat. Das Programm ist fest auf dem Computer installiert und auch hierfür gibt es eine App für’s iPhone und andere mobile Endgeräte. Allerdings ist dafür eine dauerhafte W-LAN-Verbindung notwendig, weswegen das Verfahren sehr umständlich ist.
Basecamp
Dieses Programm ist vor allen Dingen dann gut, wenn mit mehreren Personen an einem Projekt arbeitet. Es kostet zwar in seiner Vollversion Geld, ist aber auch kostenlos in abgespeckter Version zu bekommen, die für kleinere Projekte absolut ausreichend ist. Das Programm gilt als das beste Web-Tool, wenn es um Projektverwaltung geht, und funktioniert komplett über das Internet.
Der Klickbefehl der Woche – das Studiopanorama
Einige haben es sicherlich schon oben angeklickt, in der Sendung mit dem Internet war es auch schon zu hören. Das Studiopanorama vom Antenne Düsseldorf-Studio A, erstellt von Ronny Hendrichs, der vor zwei Wochen zu Gast war, ist endlich online. Und weil das eine sehr tolle Sache ist und man endlich mal als Zuhörer sehen kann, wie es im Studio aussieht, haben wir uns entschlossen, diesem Panorama den aktuellen Klickbefehl zu widmen. Viel Spaß beim virtuellen Rundgang – und wenn ihr mal ein bisschen rumgeklickt, gibt’s sogar einen Sound-Spezial-Effekt:
Olympia live – aber richtig!
Trotz Eis, Schnee und einer großen Zeitverschiebung kann man dabei sein, bei Vancouver 2010. Die neuen Medien machen es möglich; Echtzeit-Kommunikation über twitter, facebook und Co. erlaubt es Sportlern, Reportern und Fans, ihre Meinungen, Beobachtungen und Wahrnehmungen zu veröffentlichen. Jeder von uns kann hautnah dabei sein, ohne direkt an der Piste sehen zu müssen – es muss nur ein Zuschauer ein Foto mit seinem Smartphone schießen und es bei facebook hochladen. Ganze Mitschnitte von Sprüngen und Abfahrten sind über youtube zu sehen. Eine Entwicklung, die sich schon 2008 während der Sommerspiele in Peking abzeichnete, wenngleich damals durch die chinesische Regierung statt kontrolliert und kaum zugelassen. Das Internet verbindet mehr und mehr Kommunikation, Information und hautnahes Erleben – da ist es nur eine logische Konsequenz, dass der Markt heiß umkämpft wird.
Standard-Anbieter für Sport-Live-Ticker sind leicht zu finden: Da wären zum Beispiel der SPIEGEL, die BILD, die Extra-Seiten der ARD oder des ZDF, Fachpages wie kicker.de oder natürlich auch die offizielle Seite der Olympiade in Vancouver selbst.
Es gibt allerdings auch einige Seiten und Möglichkeiten, die Olympischen Winterspiele in Vancouver zu verfolgen, die über den klassischen Ticker hinausgehen und ein paar mehr Ansätze zum Lachen, aber auch zum Nachdenken, bieten. Dazu gehört unter anderem der Twitter-Account von Jörg Kachelmann. Der Wetter-Experte der ARD informiert im Micro-Blog über seine Wahrnehmung von Olympia – und das ist nicht nur das Wetter. Kommentare zur Eröffnungsfeier und zum Verhalten der Kanadier, die über das harmlose Geplänkel öffentlich-rechtlicher Berichterstattung hinausgehen und mehr liefern als nur pure Ergebnisse.
Ein bisschen blasser und trockener, trotz allem persönlicher und informativer als ein trockener Ticker sind Tweets von Katharina Witt – die ehemalige Sportlerin liefert zahlreiche Background-Informationen und informiert über die Arbeit hinter ihrem Job bei der ARD. So erfährt man zumindest, wie der Arbeitsalltag einer ARD-Expertin aussieht.
Neben den Micro-Blogs wird man jedoch auch überschüttet von Olympia-Tagebüchern, die mal mehr, mal weniger interessant und aktuell sind. So bieten zum Beispiel stern und focus Tagebücher beziehungsweise Kolummnen von Journalisten oder Experten an, die sehr unterhaltsam zu lesen, allerdings nicht aktuell sind. Das beste Tagebuch bietet – erstaunlicherweise – die ARD, wieder von Katharina Witt. Den Esprit, der den Tweets fehlt, kommt bei den Blogs zwar bieder, aber doch unterhaltsam und informativ besser zum Vorschein. Gleichzeitig wird deutlich, wie sehr Sportlerin Frau Witt noch ist!
Wenn Olympia nicht genug ist und man sportlich immer auf dem Laufenden bleiben will, Ticker und die Sport-Standards zu langweilig werden, gibt es immer noch zahlreiche Sport-Blogs, die teils witzig, teils sehr sachlich Sportberichterstattung betreiben. Das Fußball-Blog zum Beispiel ist sehr informativ und wird von mehreren Personen, teils mehrmals täglich, mit aktuellen Infos und Meinungen gefüttert. Dadurch ist zwar nicht zwangsläufig Überparteilichkeit gewährleistet – da aber zu jedem Verein jemand schreibt, kann sich der Leser selbst eine ausgewogene Meinung bilden. Außerdem werden nur über Bewerbungen Autoren zugelassen, sodass ein gewisses Niveau gewahrt ist. Ein weniger auf einen Sport bezogenes, dafür aber spannende Hintergründe ausleuchtendes Blog ist das Sportblog. Unbekannte Sportarten, Rand-Meinungen zu Olympia und die Betrachtung von Fußballspielern als Werbeträger sind Themen, die sehr deutlich den Anspruch des Blogs veranschaulichen. Ein weiteres Blog, das versucht, alles Sportarten zu berücksichtigen, ist das Sport-Blog von t-online. Regelmäßige Artikel in angemessenem Schreibstil zu allem, was die Sportwelt im Augenblick bewegt.
Olympia und Sport im Allgemeinen muss also nicht nur mit einem Fernseher oder Live-Übertragungen im Radio beendet sein. Auch in der Zeit ohne Wettbewerbe können Fans durch das Internet zahlreiche Dinge ausprobieren.

Das Internet bietet fantastische Möglichkeiten – facebook, Twitter, Chats, Wissen, Nachrichten, Mails, Tabellenkalkulation, Information, Textverarbeitung, Präsentationserstellung … Das alles gleichzeitig zu lösen ist sehr schwer. Viele Nutzer wirken überfordert, arbeiten ineffektiv und lassen sich sehr schnell ablenken. Dieses Problem zu lösen, hat sich


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