Sendung vom 28.04.2014: Die Nominierten des Webvideopreises / Das Ende von Google+? / Die erste FuckUp-Night Deutschlands / Highlights vom Twittwoch

Webvideopreis

1. Die Nominierten des Webvideopreises

Beim Webvideopreis werden jedes Jahr die besten youtube-Videos des Jahres stehen ausgezeichnet. Die 78 Videos, die in der Finalrunde sind, stehen jetzt fest.
Nominiert sind auch vier Düsseldorfer: In der Action-Kategorie Lukas Tielke für ein Mountainbike-Video, in der Servie-Kategorie FAQ Dagi Bee für ein Video über ihre Abendroutine undPflegetipps, in der Kategorie Let’s play CommanderKrieger für ein Video, wo er ein Computerspiel kommentiert, und in der Kategorie WIN  ist ReitTV nominiert. Nicht dabei sind diese Jahr alte Bekannte wie Y-TITTY. Keines ihrer Videos ist diesmal nominiert. Auch der „Supergeil“-Werbeclip von Friedrich Liechtenstein ist nicht dabei. Grund: Das Video ist erst in diesem Jahr aufgenommen worden, darf also erst im nächsten Jahr nominiert werden.
Ende Mai ist dann die Preisverleihung, Moderatoren sind Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf. Bis Ende Mai kann im Internet noch für die Sieger abgestimmt werden.

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2. Die erste FuckUp-Night Deutschlands

Am Donnerstag fand hier in Düsseldorf die erste FuckUp-Night Deutschlands statt. Bei der Veranstaltung ging es darum, dass jeder schonmal Erfahrungen mit dem Scheitern gemacht hat, die wenigsten aber darüber sprechen. Scheitern ist hier in Deutschland verpönt, dabei kann aus Scheitern auch Erfolg werden. Deshalb sollten diese Erfahrungen bei der FuckUp-Night mit anderen geteilt werden, damit alle für die Zukunft daraus lernen können. Denn gerade junge Startup-Unternehmer scheitern am Anfang ihrer Geschäftsidee oft.
Es gab vier Vorträge über verschiedene persönliche und geschäftliche Misserfolge, danach hatten die Gäste noch Zeit zum Networken.
Auch Organisator Ben Teeuwsen hat in einem Vortrag eine Geschichte zum Scheitern erzählt. Er berichtete über seine Bewerbung zum Präsidenten der Studentenschaft in Australien. Berthold Barth über seine schiefgelaufene Selbstständigkeit, Claudia Langer über ihre Selbstständigkeit mit einer ehemaligen Kommilitonin, die sie nach kurzer Zeit wieder aufgab, und Michael Grippekoven über seine gescheiterte Haussanierung.
Die Besucher konnten von dieser Veranstaltung viel für sich von den verschiedenen Vorträgen mitnehmen und waren durch die Bank begeistert.
Die nächsten zwei Termine sind dann am 26.6. und 28.8.2014.

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3. Das Ende von Google+?

Seit einiger Zeit wird im Internet eine Debatte um Google+ geführt. Thema: Ist Google+ tot oder nicht? Gerüchten zufolge soll Google+ bald eingestellt werden, weil es nur gering genutzt wird. Google selbst bestreitet das jedoch und verweist auf hohe Nutzerzahlen. Tatsächlich ist Google+ das nach Facebook am meisten genutzte soziale Netzwerk. Ausgangspunkt für die Diskussion ist möglichwerweise, dass viele Google+ als Facebook-Konkurrenz sehen, was es aber gar nicht sein soll. Vielmehr versteht sich Google+ auch selbst als Verzahnung der einzelnen Google-Dienste.

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5. Highlights vom Twittwoch

Letzten Mittwoch fand wieder der Twittwoch in Düsseldorf statt. Beim Twittwoch geht es darum, zusammen mit bekannten Twitter-Nutzern aus Düsseldorf über digitale Themen unserer Stadt zu diskutieren. Gäste dieses Mal waren Markus Hündgen, der Gründer des Webvideopreises, und Thomas Koch, Reklameexperte, der in Entwicklungsländer reist und dort versucht, den Journalisten das Thema freie Medien näher zu bringen.
Hündgen berichtete über den anstehenden Webvideopreis und allgemein das Medium „Webvideo“ in der heutigen Zeit, Koch erzählte von seiner Reise nach Afghanistan und seinen Erlebnissen dort.

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Foto: Deutscher Webvideopreis (flickr.com)

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