Ihr konntet es diese Woche bei uns in den Antenne Düsseldorf Nachrichten hören: Die Stadt warnt vor einer Monsterparty in Düsseldorf, über die aktuell für Anfang Juli im Internet eingeladen wird. Mehr als 13.000 sollen zugesagt haben – eine Anmeldung oder Genehmigung lege nicht vor. Die Stadt betitlte die Warnung mit “Scherzbold lädt via Facebook ein” – doch so harmlos ist das wahrscheinlich gar nicht.
Bei der ominösen Düsseldorfer Monsterparty handelt es sich nicht um eine sogenannte Facebook-Party, wie wir sie von Tessa aus Hamburg oder Horst aus München in den vergangenen Monaten kennengelernt haben. Dahinter scheint ein System zu stecken. Uns hat eine anonyme Mail erreicht. Die Verfasser erheben schwere Vorwürfe gegen den Initiator der Monsterparty, den sie sogar beim Namen nennen. “Seit ca. zwei Jahren beobachten wir eine wachsende Gruppe aus Düsseldorfer Jugendlichen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit äußerst fragwürdigen (Party-)Konzepten (schwarz) möglichst viel Geld zu verdienen.” Diese Partys seien spontan unangemeldet, mal offiziell in Clubs und oft gehen sie zurück auf einen gut vernetzten Party-Organisator Jahrgang 1992. Minderjährige seien bei diesen Veranstaltungen in der Düsseldorfer Jugendszene Drogen, Sex und zu viel Alkohol ausgesetzt.
Die Kritiker wollen Anonym bleiben, weil frühere Anschwärzer Probleme bekommen hätten. Ob das alles so stimmt? Stammen die Vorwürfe von einem Neider? Oder wirklich von jemanden der sich um die Jugend sorgt? In so einem Fall ist es an der Öffentlichkeit genau hinzuschauen und den Mund aufzumachen. Ein Fall für Eltern, ältere Freunde oder gar die Politik.
Was wisst Ihr über die Monsterparty-Szene?
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Speziell die Neueste “Monsterparty” auf Facebook ist nichts weiter außer Nachahmung. Der Ursprung der Idee des Projekt X kommt aus Amerika mit dem gleichnamigen Film in dem zwei jugendliche die Geburtstagsfeier eines anderen Jugendlichen planen und organisieren. Diese artet schlussendlich aus und gerät aus den Fugen. Die Gäste werden im Film auf über 10 000 Leute geschätzt und selbst weltweit bekannte Prominente sollen auch dabei gewesen sein.
Allgemein ist es so, dass dieser Film jemanden schon fast auffordert es ihm gleich zu machen. Auch ich habe diesen Film gesehen, und war von der Idee begeistert eine solche Party zu veranstalten bzw einer beizuwohnen. Ich denke nach meinen persönlichen Erfahrungen, ist es der Reiz im Leiben etwas außergewöhnlich großes/gutes zu vollbringen. Denn die berufliche Aussicht für die jetzigen Jugendlichen und auch die der danach sind alles andere als rosig. Und ohne Perspektive wäre auch ich nicht gewollt, etwas für meine Ausbildung zu tun ( eine mögliche Erklärung des sinkenden Niveaus ) und würde mir Alternativen suchen mich zu etablieren (was schamlos von den ganzen Casting Shows ausgenutzt wird).
Ergänzung: Definitiv eine Angelegenheit der sich die Politik annehmen sollte!
Düsseldorf hat definitiv ein pillen und Kokain problem. 1x am hbf. 1x im Hafen. ist alles bekannt. man müsste nur 1x mit nem drogenspührhund reinlaufen.
wo liegt das problem? wieso macht man das nicht einfach? der arme Hund würde Tod umfallen vor Gerüchen. einfach machen, dann weiter reden.
ich kann mir auch vorstellen das dieser Artikel NICHT freigeschaltet wird, da ein laden davon direkt unter eurer Redaktion weilt. haha